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Medizintechnikhersteller überzeugt mit Aufbereitungskonzept zur Infektionsvorbeugung

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Aufgrund der Tatsache, dass die Zahl der multiresistenten Keime in Krankenhäusern und Praxen wächst, stehen die Medizintechnikhersteller vor Herausforderungen. Ein ganzheitliches Aufbereitungskonzept gilt hier als Schlüssel für eine erfolgreiche Infektionsprävention.

Medizintechnikhersteller müssen neue Standards setzen

Medizintechnikhersteller stehen ganz besonders in der Pflicht, wenn es um Qualität und Sorgfalt geht, denn schließlich geht es in Krankenhäusern und Kliniken um zuverlässige Diagnosen und effektive Behandlungen. In Notfällen geht es zudem um Leben oder Tod. Bekannt sind Einzelfälle von Patienten, die nach einem Standardeingriff eine Infektion erlitten und einer Sepsis erlagen. Sterile Instrumente sind bei Eingriffen selbstverständlich, dennoch kommt es in seltenen Fällen zu Verunreinigungen. Experten sehen einen Zusammenhang mit der gestiegenen Antibiotikagabe und der Vermehrung von multiresistenten Problemerregern, die eine sogenannte nosokomiale Infektion hervorrufen können. Zahlen der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene e. V. belegen, dass es in Deutschland jährlich etwa 10.000 bis 15.000 Fälle von im Krankenhaus erworbenen Infektionen mit tödlichem Ausgang gibt. Medizintechnikhersteller sind heutzutage daher umso mehr gefordert, wenn es um die Aufbereitung von Krankenhausbedarf wie Endoskopen geht.

Umfassendes Konzept schafft mehr Patientensicherheit

Der erfahrene Medizintechnikhersteller Cantel Medical hat mit dem "Circle of Protection" ein ganzheitliches Konzept zur Aufbereitung von medizinischen Produkten entwickelt. Der Aufbereitungsprozess ist dabei in festgelegte Schritte aufgeteilt, um eine bestmögliche Infektionsprävention zu gewährleisten. Dazu gehört auch die Verwendung von Einwegprodukten in bestimmten Anwendungsbereichen, um ein sicheres, steriles Arbeiten zu ermöglichen. Bei medizinischen Instrumenten, die ganz oder teilweise wiederverwendet werden, muss vor der maschinellen Aufbereitung zunächst eine manuelle Reinigung durchgeführt werden. Danach erfolgt die Trocknung mit anschließender Lagerung. Für Endoskope und andere Medizinprodukte stehen spezielle Aufbereitungssysteme und Trockenschränke zur Verfügung. Um den Aufbereitungszyklus weiter zu optimieren, wird von Cantel Medical auch Wert auf eine stetige Zusammenarbeit mit Krankenhäusern und Praxen gelegt, die ebenfalls von der Sorgfalt profitieren. Durch diese Maßnahmen lässt sich das Risiko einer Kontamination reduzieren.

Renommierter Medizintechnikhersteller für Deutschland, Europa und die USA

Der aus den Vereinigten Staaten stammende Medizintechnikhersteller Cantel setzt hohe Maßstäbe bei der Entwicklung und Produktion von Krankenhausbedarf. Wenn es um die Wiederaufbereitung geht, überzeugt das Unternehmen mit seinem ganzheitlichen Konzept: von sterilen Einwegprodukten "made in USA" über High-Level-Desinfektion in modernen Systemen bis zur Lagerung in klimatisierten Trockenschränken. Den Rahmen für die äußere Qualitätssicherung bilden dabei folgende fünf Eckpfeiler:

- Service
- Zusammenarbeit
- Ausbildung
- Validierung
- Track and Trace

Dieses Konzept erlaubt nicht nur eine Optimierung der stationären Prozesse, sondern schützt auch vor möglichen Kreuz- und Rekontaminationen.