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apollon GmbH+Co. KG
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Warum benötigen Unternehmen ein MAM-System?

MAM System

Die voranschreitende Digitalisierung führt nicht nur dazu, dass sich Geschäftsprozesse verändern. Auch der Bedarf an digitalen Medien-Inhalten steigt. Kunden erwarten mittlerweile kontextspezifischen Qualitätscontent. Gleichzeitig müssen immer mehr Kommunikationskanäle mit Media Assets versorgt werden. Entsprechend gewinnt auch ein MAM-System an Bedeutung. Innovative Lösungen setzen mittlerweile KI ein, um das Media Asset Management zu vereinfachen.

Das MAM-System als zentrale Instanz

Die digitale Transformation geht mit einer signifikanten Zunahme von Media Assets wie Bildern, Videos, Audiodateien und Dokumenten einher. Marketing-Mitarbeiter, E-Commerce-Verantwortliche und Produktmanager kämpfen daher oftmals mit einer unüberschaubaren Anzahl von Dateien. Der benötigte Content lässt sich mitunter nur noch mit hohem Aufwand finden. Teils werden digitale Assets aufgrund der Intransparenz in einer falschen Version veröffentlicht. Auch Lizenz- und Urheberrechtsverletzungen sind nicht auszuschließen. Erschwerend kommt hinzu, dass die vorhandenen Media Assets über zahlreiche Kanäle ausgespielt werden müssen. Hierzu zählen Printkataloge ebenso wie Websites, Onlineshops,
E-Commerce-Plattformen wie Amazon oder eBay, Apps und Social Media.

Mit einem MAM-System (teils auch DAM-System genannt) können Unternehmen diesen Herausforderungen begegnen. Als zentrale Datenplattform sorgt Media Asset Management Software dafür, dass sämtliche Dateien strukturiert abgelegt werden und dank der Verschlagwortung komfortabel wieder auffindbar sind. Zudem ermöglicht MAM eine medienneutrale Speicherung von Assets, wodurch sie ohne Aufwand in jeden Ausgabekanal anforderungsgerecht eingespeist werden können.

Kernfunktionen: Verschlagwortung und Kategorisierung

Eine wichtige Funktion jedes MAM-Systems ist die Verschlagwortung. Sie ermöglicht es, jede Datei mit individuellen Schlagworten (Tags) wie Artikelnummer, Warengruppe, beliebigen Texten oder bestimmten Attributen zu versehen. Diese Metadaten lassen sich mit der Suchfunktion anschließend durchsuchen, wodurch sich die Auffindbarkeit benötigter Dateien signifikant verbessert.

Im Regelfall bietet MAM-Software zwei Möglichkeiten zum Hinterlegen der Schlagworte. Zum einen können die Tags von den Nutzern manuell erfasst werden. Zum anderen kann die Zuordnung im Rahmen eines Datei-Imports erfolgen. Auch dies verursacht jedoch einen gewissen Vorbereitungsaufwand, da der Dateiimport nicht erkennt, um welchen Inhalt es sich beim jeweiligen Asset handelt. Besonders innovative MAM-Systeme setzen an dieser Stelle daher auf künstliche Intelligenz (KI).

KI sorgt für vollständige Automatisierung

Was technisch bereits möglich ist, zeigt das Beispiel OMN MAM. Das Produkt des Pforzheimer Anbieters apollon nutzt KI, um die Verschlagwortung vollständig zu automatisieren. Nach dem Upload der Media Assets erkennt die künstliche Intelligenz, um welchen Content es sich handelt. Auf dieser Basis werden dann die passenden Schlagworte automatisch zugeordnet. Eine weitere Entlastung auf KI-Basis stellt die automatisierte Bildbearbeitung dar. So ist der Algorithmus beispielsweise in der Lage, Hintergründe auf Fotos eigenständig zu entfernen und freigestellte Bilder ohne zusätzliche Kosten automatisiert bereitzustellen.