advertorial

Lean Startup: So lassen sich Produkte schnell auf den Markt bringen

Lean startup

Um auf dem Markt bestehen zu können, müssen neue Produkte oder Dienstleitungen eines Startups möglichst schnell erfolgreich sein, denn nur so können sowohl die Kunden als auch die Investoren von der Leistungsfähigkeit überzeugt werden. Auch Corporates stehen vor dieser Aufgabe, doch häufig dauern die Entwicklungsphasen viel zu lang und führen dann im Falle eines Fehlschlags zu großen finanziellen, aber auch zeitlichen Verlusten. Gerade junge Unternehmen können durch falsche Entwicklungen schnell den Anschluss verlieren und unter Umständen ihre Träume schon wieder begraben. Es gibt jedoch Möglichkeiten, schon im Vorfeld die Risiken deutlich zu minimieren - Lean Startup heißt eine besonders effiziente Lösung.

social

So effektiv und effizient wie möglich

So effektiv und so effizient wie möglich sollten sowohl die Produktentwicklung als auch die Unternehmensgründung sein, das ist das Ziel der Methode "Lean Startup". Hier geht es darum, die Prozesse so schlank - "lean" - wie möglich zu gestalten und dabei auch die finanzielle Ausstattung zur Gründung des Unternehmens gering zu halten. Ganz wichtig ist es dabei, den Kunden beziehungsweise den Nutzer in den Fokus zu rücken, darum spielt das Kundenfeedback bei der Produktentwicklung eine entscheidende Rolle. Über den Praxistest mit dem Endverbraucher lassen sich schnell die richtigen Rückschlüsse ziehen, um sowohl Verpackung als auch Design, Vertriebswege und Preis Erfolg versprechend zu kombinieren.

Schneller Entwicklungszyklus ist die Grundlage für Lean Startup

Die Grundlage des Lean Startup ist ein auf dem Kundenfeedback basierender schneller Entwicklungszyklus, der sehr kurz sein und sich permanent wiederholen sollte, sodass ein sich immer wiederkehrender Zyklus aus Bauen, Messen und Lernen entsteht. Der Fachbegriff hierfür lautet "Build-Measure-Learn-Zyklus". Unter der Überschrift "Bauen" wird deutlich, dass ein neues Produkt immer so entwickelt werden sollte, dass es ein Problem einer signifikanten Zielgruppe lösen kann. Niemals sollte die Entwicklung aus reinem Selbstzweck entstehen, denn dann besteht die Gefahr, am Kunden vorbei zu produzieren. Ist erst einmal das richtige Produkt gefunden, wird eine Minimalversion entwickelt, ein sogenanntes Minimum Viable Product (MVP), das in erster Linie funktionsfähig sein sollte und sich auf die wesentlichen Merkmale beschränkt.

Bedürfnisse der Zielgruppe abdecken

Beim "Messen" geht es nun darum, dieses MVP der Zielgruppe zu präsentieren und sich deren Meinung einzuholen. Werden tatsächlich die Bedürfnisse abgedeckt? Entspricht es den Vorstellungen der Kunden? Was muss geändert werden? Und wieviel ist der Kunde bereit, für dieses Produkt zu bezahlen? Dank einer sofortigen Interaktion mit den potentiellen Nutzern - zum Beispiel über Interviews oder Landing-Page-Tests - kann unmittelbar reagiert und das Produkt angepasst werden. Das gehört bereits zum dritten Schritt, dem "Lernen". Das Feedback wird genauestens analysiert und anschließend wird das Produkt in modifizierter Form erneut am Markt getestet, und zwar so lange, bis es wirklich ausgereift und erfolgreich ist.