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LAWIO tritt für Mieterrechte ein

LAWIO

Mieterinnen und Mieter haben zahlreiche Rechte, mit denen sie Geld sparen könnten, wenn sie davon Gebrauch machen würden. Doch ob es nun um Mietminderung oder die Mietpreisbremse geht: Oft ist es nicht einfach, seine Ansprüche gegenüber dem Vermieter geltend zu machen. Die Plattform LAWIO hilft Wohnungsnehmern dabei, ihr Recht auf eine Mietpreissenkung durchzusetzen.

Die Mieten werden immer höher - Mieter können trotzdem Geld sparen

Dass die Mieten vor allem in Großstädten weiter steigen, ist bekannt. In den vergangenen Jahren haben sich die Kaltmieten in Deutschland um 20, an manchen Orten sogar um bis zu 45 Prozent erhöht. Die meisten Mieterinnen und Mieter finden sich nach dem Einzug in eine neue Wohnung schnell mit ihren teilweise unangemessen hohen Mietkosten ab. Doch auch wenn viele glauben, dass es dazu keine Alternative gibt, ist es durchaus möglich, auch nach einem Neubezug oder während eines laufenden Mietverhältnisses noch Geld einzusparen - etwa durch einen Antrag auf Mietminderung oder die Prüfung eines Anspruchs gemäß der Mietpreisbremse.

Viele Wohnungsnehmer haben einen Anspruch auf Mietminderung

Um ihr Recht auf Mietminderung durchzusetzen, müssen sich Wohnungsnehmerinnen und Wohnungsnehmer zunächst fragen: Wohne ich tatsächlich unter vertragsgemäßen Bedingungen? Bei genauerem Hinschauen offenbaren sich häufig mal mehr, mal weniger offensichtliche Mängel, die für Frust in den eigenen vier Wänden sorgen können. Unter der Tapete bildet sich Schimmel, die Heizung fällt bei Minusgraden aus, die Warmwasserzufuhr funktioniert nicht zuverlässig, lärmende Nachbarn oder laufende Bauarbeiten bringen die Mieterinnen und Mieter um den Schlaf. Manche Mängel lassen sich einfach beheben, manche nicht. In jedem Fall gilt: Solange ein Störfaktor oder eine Einschränkung besteht, erlaubt das deutsche Wohnraummietrecht eine Reduzierung der festgelegten Miete.

Eine weitere Möglichkeit, den Preis zu senken, ist die Prüfung auf einen Anspruch gemäß der Mietpreisbremse, die 2015 in zahlreichen deutschen Städten und Kommunen eingeführt wurde. Diese besagt etwa, dass die Miete bei der Wiedervermietung einer Wohnung in Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt allenfalls zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf. Ist das aufgrund einer der Ausnahmeregelungen - etwa vorangegangener Modernisierungsmaßnahmen - nicht der Fall, muss der Mieter darüber rechtzeitig informiert werden und der Vermieter ist dazu verpflichtet, vor Vertragsabschluss unaufgefordert offenzulegen, wie viel Miete er vom Vormieter verlangt hat. Anderenfalls kann der Vermieter eine unzulässig hohe Miete rügen und sogar nachträglich eine Rückzahlung der überschüssigen Miete erwirken.

LAWIO hilft Mieterinnen und Mietern, ihre Rechte durchzusetzen

Ganz leicht ist das - gerade im Falle eines Anlasses zur Mietminderung - nicht immer. Zwar haben alle Mieterinnen und Mieter per Gesetz das Recht auf einen vertragsgemäßen Zustand der Wohnung, aber es kommt vor, dass die Vermieter nicht auf die Mängelanzeige reagieren oder die Beseitigung gar ablehnen. In diesem Fall kann es sich lohnen, den Rat von Experten hinzuzuziehen.

LAWIO ist eine Plattform, die Mieterinnen und Mietern ihre Rechte erläutert und ihnen dabei hilft, sie gegenüber dem Vermieter durchzusetzen. Beim Mietminderungsservice von LAWIO können Wohnungsnehmer mit wenigen Klicks ihren Mietmangel anzeigen - und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich schnell darum, dass der Vermieter seiner Verpflichtung nachkommt. Beim Mietpreisbremsenservice funktioniert das ganz ähnlich: Kunden geben beim Verdacht auf einen Verstoß gegen die Mietpreisbremse ihre Wohnungsangaben einfach in ein Onlineformular bei LAWIO ein. Dort werden die Angaben schnellstmöglich überprüft und sowohl der Papierkram als auch die Kommunikation mit dem Vermieter wird komplett übernommen, bis dieser einer Preissenkung zustimmt.