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Was tun, wenn Lärm am Arbeitsplatz die Produktivität mindert?

Lärm am Arbeitsplatz

Lärm am Arbeitsplatz wirkt sich langfristig negativ auf die Gesundheit aus. Und gerade jetzt, wo COVID-19 zusätzliche Sorgfalt im Umgang mit anderen Menschen sowie oftmals die Arbeit im Homeoffice erfordert, stellt sich immer häufiger die Frage nach Rechten der Mieter im Fall von Lärmbelästigung durch Baustellen, Nachbarn oder weitere Lärmquellen wie Flugverkehr, Sportanlagen oder Maschinenbetrieb in der unmittelbaren Umgebung. Grundsätzlich gilt: Ist die Qualität der Mietsache für einen längeren Zeitraum erheblich eingeschränkt, kann ein Anspruch auf Mietminderung aufgrund von Lärmbelästigung beim Vermieter geltend gemacht werden, da dieser gesetzlich dazu verpflichtet ist, eine Wohnung mängelfrei bereitzustellen.

Lärm am Arbeitsplatz als Grund für Mietminderung

Überschreiten Geräusche im nahen Umfeld von Haus oder Wohnung 55 Dezibel am Tag und 35 Dezibel in der Nacht konstant für längere Zeit, ist der Grenzwert erreicht: Eine Lärmbelästigung liegt vor, was zunächst das Gespräch mit dem Vermieter zur Erklärung der durch den Lärm entstehenden Mängel erfordert.

Die LAWIO GmbH unterstützt gemeinsam mit Partnerkanzleien Mieter darüber hinaus beim richtigen Vorgehen im Umgang mit potenziellen Lärmquellen und bietet auf ihrer Unternehmensplattform einen umfassenden mietrechtlichen Ratgeber und ein Überprüfungstool an, die sich variabel an die jeweilige Wohn- und Lärmsituation anpassen lassen und etwaige Fragen zur außergerichtlichen und gerichtlichen Schlichtung detailliert beantworten.

Baulärm während der Arbeitszeit und laute Partys in der Nachbarschaft

Baustellengeräusche tagsüber sind oft nicht zu vermeiden, gerade wenn sie aufgrund von energetischen Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt werden. Als Mieter hat man dennoch Rechte, die sich anführen lassen, um Baulärm auf ein akzeptables, zumutbares Maß zu reduzieren. Auch bei häufigen, zu lauten Feiern, stetig dröhnender Musik, lautstarken Konversationen in der näheren Umgebung oder nicht eingehaltenen Ruhezeiten aus der Hausordnung besteht Anspruch auf Mietminderung.

Ist der persönliche Austausch vorab mit den Bauunternehmen oder Nachbarn diesbezüglich erfolglos, empfiehlt es sich, den Umfang von Lärm am Arbeitsplatz genauer zu prüfen, Zeugen aus der Nachbarschaft oder dem Bekanntenkreis hinzuzuziehen und den Sachverhalt im Hinblick auf das Mietverhältnis aus externer Sicht konkret analysieren zu lassen.

Mit LAWIO ein Lärmprotokoll erstellen

Bleiben Bauunternehmen und Nachbarn trotz direkter Gespräche uneinsichtig, ist ein objektives, beweiskräftiges und über mehrere Tage geführtes Lärmprotokoll in tabellarischer Form die beste Lösung, um Lärm am Arbeitsplatz zukünftig zu minimieren oder störende Geräusche zu bestimmten Uhrzeiten ganz zu verhindern und eine kontinuierliche Rücksichtnahme zu erreichen.

Das Online-Tool von LAWIO leitet durch einen ausführlichen Fragenkatalog, bei dem Mängel und Beeinträchtigungen sowie die Art und Dauer des Lärms angegeben und Beispiele angemerkt werden können. Auf deren Basis werden dann Serviceangebote oder kostenlose Schadensmeldungen erstellt. Ist die Unterstützung durch LAWIO anschließend erfolgreich, wurde ein Schadensfall festgestellt und der Mieter bekommt eine Entschädigung, überweist LAWIO nach Rücksprache mit dem Vermieter die entsprechende Summe unter Einbehalt einer Provision von 35 Prozent (zuzüglich Mehrwertsteuer) an den Mieter.