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Kundenmanagement-Software schafft Informationstransparenz

Kundenmanagement Software

Unternehmen verwalten ihre Kundendaten immer noch mit Standard-Tools wie Outlook. Bei einer geringen Mitarbeiteranzahl wird die Transparenz hinsichtlich der Kundenaktivitäten und Termine noch gewahrt. Ab zehn oder mehr Mitarbeitern erhöht sich der Aufwand durch diese Arbeitsweise exponentiell. Gleichzeitig ist eine schnelle und vor allem vorfallsbezogene Kundenansprache nicht mehr gewährleistet. An dieser Stelle unterstützt professionelle Kundenmanagement-Software.

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Mehr als Adressverwaltung

Kundenzentrierung ist nicht nur in Großunternehmen das Gebot der Stunde. Auch in mittelständischen Betrieben spielt die ganzheitliche Sicht auf den Kunden heute eine entscheidende Rolle. Sobald sich mehrere Mitarbeiter mit der Verwaltung von Kontakten befassen, reichen Werkzeuge wie Outlook nicht mehr aus. Es entstehen Karteileichen sowie fehlerhafte Lead-, Opportunity- und Kundeninformationen. Das schmälert die Marge und kostet Umsatzwachstum. Aufgrund ineffizienter Prozesse steigen die Kosten im Vertrieb, im Marketing und in der Verwaltung. Auch die Kundenbindung leidet unter diesen Szenarien. Es gilt also, verteiltes Wissen und dezentral gespeicherte Daten an einer zentralen Stelle zusammenzuführen. All diese Anforderungen lassen sich nur durch die Einführung einer geeigneten Kundenmanagement-Software erfüllen. Ein Positivbeispiel in diesem Bereich ist das TecArt CRM.

Kundenmanagement-Software sorgt für deutliche Mehrwerte im Tagesgeschäft

Die in Deutschland entwickelte Kundenmanagement-Software von TecArt vereint sämtliche Daten zu einem Kunden oder Lead in übersichtlicher Art und Weise. Mitarbeiter, Verträge, genutzte Produkte, der komplette E-Mail- und Anruf-Verkehr, eigene Notizen, Projekte sowie alle Dokumente und Aufgaben, die mit dem Kunden in Verbindung stehen - all das wird zusammengeführt und ist mit wenigen Klicks aufgerufen. Neben der einfachen Kontaktverwaltung spielt die CRM-Lösung ihre Stärken insbesondere im Management aller kundenbezogenen Informationen, Aufgaben und Prozesse aus. Das CRM lässt sich unabhängig vom Betriebssystem sowohl inhouse als Server als auch als Cloud-Variante einsetzen. Alle Benutzer haben von jedem Rechner oder mobilen Endgerät stetig Zugriff auf die aktuellsten Kontaktinformationen.

Der Nutzen wird am besten anhand eines Beispiels deutlich: So werden wichtige Kunden-E-Mails und -termine zwar oftmals zentral gespeichert, sind aber dennoch nur für den einzelnen Outlook-Anwender einsehbar. Dem Kollegenumfeld ist somit nicht klar, welche Informationen zuletzt mit dem Kunden ausgetauscht wurden. Insbesondere bei krankheits- oder urlaubsbedingter Abwesenheit ist keine Informationstransparenz vorhanden. Entsprechende Störungen der Kommunikation führen unter anderem zu zeitlichen Verzögerungen und uneinheitlichen Vorgehensweisen. Hieraus resultierende Abstimmungsschwierigkeiten kosten bestenfalls nur einen Teil der Marge und im schlimmsten Fall den gesamten Umsatz. Der Ansatz von TecArt löst klassische Probleme dieser Art.

Flexible Software-Einstellungen und DSGVO-Konformität

Das TecArt CRM unterscheidet sich von anderen Produkten durch die hohe Flexibilität der Software-Funktionen. Gerade bei der Erfassung von Informationen sind diese nützlich. So erlaubt es die Software, neben Kunden auch weitere Kontaktarten (wie Interessenten, Partner, Investoren oder Mitarbeiter) mit individuell definierbaren Datenfeldern zu erfassen. Ebenso sind eigene Kundensegmentierungen, die über den üblichen A-B-C-Kunden weit hinausgehen, möglich. Funktionen für Mailings, Forecast-Berechnungen, Click-to-Dial und Tickets runden den Leistungsumfang ab. Nicht zuletzt sei erwähnt, dass TecArt als deutscher Software-Hersteller und
IT-Dienstleister vollständige DSGVO-Konformität bietet. Spätestens seit dem 25. Mai 2018 ist das eine zentrale Anforderung für mittelständische Unternehmen.