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Krebsversicherung garantiert im Krankheitsfall zusätzliche finanzielle Mittel

Krebsversicherung

Rund 500.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr neu an Krebs. Die Diagnose stellt das Leben von Betroffenen auf den Kopf und belastet nicht nur Körper und Psyche, sondern auch den Geldbeutel. Hinzu kommt, dass Betroffene nicht selten aufgrund von Langzeitfolgen wie Erschöpfungszuständen ihren ursprünglichen Beruf nicht mehr ausüben können oder vom Arbeitgeber sogar eine Kündigung erhalten. Oft bleibt dann nur noch die Erwerbsminderungsrente - und damit ein Betrag unter der Armutsgrenze. Um finanzielle Einbußen durch eine Krebserkrankung abzufedern, kann der Abschluss einer Krebsversicherung sinnvoll sein.

Durch eine Krebserkrankung in eine finanzielle Schieflage geraten

Laut einer Untersuchung des Nationalen Zentrums für Tumorerkrankungen Heidelberg hinsichtlich der sozioökonomischen Auswirkungen von Krebs waren im Jahr 2017 an Krebs erkrankte Frauen durchschnittlich 41,9 Tage arbeitsunfähig, Männer 31,6 Tage. Die erste Zeit erhalten Betroffene zwar noch Krankengeld. Dieses reicht aber nicht immer aus, um laufende Kosten zu decken. Wer dauerhaft krank wird, bekommt zudem kein Krankentagegeld mehr, sondern muss eine Erwerbsminderungsrente beantragen. Doch auch diese ist in der Regel befristet und im Rentenfall bleibt meist nur ein Drittel des ursprünglichen Nettoeinkommens. Für viele Betroffene hat dies eine Verschlechterung ihrer Lebensverhältnisse zur Folge. Zusätzlich steigt im Rahmen einer Krebsbehandlung die finanzielle Belastung, weil Patienten sich an Behandlungen, Medikamenten und Fahrtkosten sowie bei Bedarf an Haushalts- und Betreuungshilfen beteiligen müssen, sofern sie gesetzlich versichert sind. Laut Sozialgesetzbuch müssen zudem alle Maßnahmen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein. Das bedeutet, für neuartige Therapien oder alternative Heilmethoden müssen Krebspatienten selbst aufkommen. Die meisten können dies finanziell jedoch nicht stemmen – es sei denn, sie haben sich entsprechend abgesichert.

Krebsversicherung bietet im Ernstfall schnelle Hilfe

Insbesondere für Alleinverdiener, Familien und Kreditnehmer sowie Menschen mit nur wenig Rücklagen, ohne Berufsunfähigkeits-
versicherung oder mit genetischem Risiko ist der Abschluss einer Krebsversicherung sinnvoll. Laut dem aktuellen "mediaworx Ranking" ist das Interesse deutscher Verbraucher an Krebs-Policen stark gestiegen. Ein Grund ist vermutlich die seit Jahren zunehmende Zahl an Krebsfällen. Dieser Trend ist auch den Versicherern aufgefallen, sodass immer mehr eine Krebsversicherung anbieten. Vor Abschluss einer solchen Zusatzversicherung sollten Verbraucher jedoch die Versicherungsbedingungen genau unter die Lupe nehmen.

Eine Versicherung, die hier überzeugen kann, ist beispielsweise die Getsurance Krebsversicherung. Sie bietet transparente, einfache Versicherungsbedingungen auf wenigen Seiten und lässt sich als einzige Krebsversicherung online abschließen. Erhält der Versicherte die Diagnose Krebs, wird die Versicherungssumme in wenigen Tagen ausgezahlt. Dafür muss er lediglich ein Foto des ärztlichen Befunds per Smartphone zusenden. Wofür er das Geld verwendet, bleibt ihm selbst überlassen. So lässt sich damit zum Beispiel eine Kur oder Umschulung finanzieren oder die Versorgung der Familie sicherstellen.

Ein weiterer Vorteil der Versicherung: Alle Krebsarten sind versichert – auch seltene Formen wie Kehlkopfkrebs. Zudem sind Kinder bis zum 18. Lebensjahr kostenlos mitversichert. Falls eines der Kinder an Krebs erkrankt, bekommt der Versicherte die Hälfte der versicherten Summe ausgezahlt. Für den Fall, dass der Versicherte an Krebs stirbt, wird die Versicherungssumme an die Erben ausgezahlt.

Die Versicherungsbedingungen genau unter die Lupe nehmen

Wer eine Krebsversicherung abschließen möchte, sollte darauf achten, ob Beitragserhöhungen zu erwarten sind und welche Kündigungsfristen gelten. Ebenso sollte man sich informieren, bis zu welchem Alter man die Versicherung abschließen kann und sich bewusst machen, dass der Beitrag mit dem Alter steigt. Eine möglichst frühe Absicherung ist daher sinnvoll.