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In der Unternehmenskommunikation Profis ans Werk lassen: Kommunikationsagentur in Düsseldorf berät

Kommunikationsagentur Düsseldorf

Nicht in allen Unternehmen gibt es eine Pressestelle oder einen Pressesprecher, der sich um die Unternehmenskommunikation oder Corporate PR kümmert. Dabei stecken viele Unternehmen voller spannender Geschichten und Themen! Aber kaum jemand erfährt davon, weil die Corporate PR vernachlässigt wird. Oder in der Krise herrscht plötzlich große Not, denn niemand weiß so recht, was zu tun ist. Ungenutztes Potenzial, verpasste Chancen oder das eine oder andere Mal sogar eine Krise, die hätte vermieden werden können. Genau deshalb ist es sinnvoll, sich bei der Unternehmenskommunikation unterstützen zu lassen, im Idealfall von einer erfahrenen Kommunikationsagentur. In Düsseldorf beraten dazu erfahrene Profis.

Breites Feld Unternehmenskommunikation: Vom Charity-Engagement bis zum Change-Management

Unternehmenskommunikation ist ein breites Feld. Manchmal geht es darum, die Bekanntheit zu steigern. Manchmal darum, das Image oder besondere Engagement eines Unternehmens in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Das Stichwort hier: Charity oder Corporate Social Responsibility (CSR). Ein anderes Mal steht die Nachhaltigkeit im Mittelpunkt oder sogar ein Change-Prozess. Das können größere Veränderungen sein - von der Schließung einer Produktionsstätte bis zu Fusionen, Kooperationen oder Umstrukturierungen. Warum ist es sinnvoll und notwendig, solche Prozesse über Corporate PR beziehungsweise eine professionelle Unternehmenskommunikation zu begleiten? Die Antwort weiß Vivian Stürmann, Geschäftsführerin der Düsseldorfer PR-Agentur zeron: "Jedes Unternehmen ist ein aktiver Player in einem gesellschaftlichen, sozialen, lokalen Umfeld. Wer will, dass seine Mitarbeiter, die lokalen Stakeholder (Marketingdeutsch für Kommunikationszielgruppen) oder die Öffentlichkeit von dem eigenen Engagement erfahren, geplante Veränderungsprozesse verstehen, mittragen und sogar unterstützen, muss informieren, erklären, reden. Und das heißt: kommunizieren."

Studien zeigen: Unternehmenskommunikation hat positiven Einfluss aufs Image

Zu gern verstecken sich nicht wenige Unternehmen, wenn es darum geht, Transparenz zu beweisen oder mit ihren Benefits zu punkten. Zahlen - auch, wenn sie positive Signale aussenden - werden zurückgehalten, Presseanfragen nur zögerlich bis gar nicht beantwortet. Und mit Bürgerinitiativen, anderen Interessensvereinigungen oder -vertretungen kommuniziert man lieber gar nicht erst. Weil das Risiko zu groß ist, etwas falsch zu machen oder falsch verstanden zu werden. Vivian Stürmann findet das verständlich, aber nicht empfehlenswert. Denn, so ihre Worte: "Die Welt funktioniert heute anders. Wenn ich Akzeptanz für einen Veränderungsprozess bewirken will, dann muss ich ihn plausibel erklären. Gegenüber ganz verschiedenen Stakeholdern. Dabei stoße ich unter Umständen auf Widerstände. Das liegt oft in der Natur der Sache, das lässt sich allerdings nicht immer vermeiden. Ich muss nur die richtigen Menschen und Strategien haben, damit umzugehen. Und dafür braucht es Profis mit Erfahrung." Denn in der Corporate PR liegt eine große Chance. Die Chance, Offenheit und Transparenz zu demonstrieren. Etwas, das Menschen in der heutigen Welt mit einem klaren Pluspunkt bewerten und in der Regel honorieren. Darin liegt aber auch die Chance, das Image eines Unternehmens zu prägen oder sogar zum Positiven zu wandeln. Und das - so zeigen Studien - ist oft ein nicht unentscheidender Faktor für Kaufentscheidungsprozesse.

Spezialfall Krise und Krisen-PR: Kommunikationsagentur in Düsseldorf berät

Besonders, wenn Unternehmen keine Erfahrungen oder Manpower haben, um eine kritische Situation kommunikativ zu begleiten, sollten sie auf die Expertise von Profis und PR-Agenturen zurückgreifen. Denn es geht nicht nur um den Umgang mit kritischen Anfragen von Medien und Journalisten, es geht um das Unternehmensimage. Am besten ist es, schon prophylaktisch für den Fall der Fälle gerüstet zu sein. Mit einem präventiven Krisenprogramm. Genauso wichtig ist es aber, sich im Fall der Fälle professionell beraten und unterstützen zu lassen. Und dann gilt: keine Tabus! Wie beim Anwalt müssen alle Karten auf den Tisch gelegt und offene Flanken angesprochen werden. Nur so kann ein externer Profi oder eine PR-Agentur schnell und wirksam eingreifen und: die richtige Strategie entwickeln. Auf die kommt es dabei an. Funktionieren kann das nur, wenn PR-Profi oder -Agentur auf einer echten Vertrauensbasis zusammenarbeiten. Denn in der Krise kommt es auf Schnelligkeit an. "Wir als PR-Agentur müssen uns in einem Krisenfall im Speedmodus in eine neue Materie einarbeiten und verstehen, worum es geht", sagt zeron-Agenturchefin Vivian Stürmann. "Um daraus einen Fahrplan und eine Argumentation zu entwickeln. Dafür haben wir oft nur wenige Stunden oder Tage Zeit." Die Schnelligkeit, mit der Krisen-Expertin Vivian Stürmann sich den Herausforderungen stellt, ist eine der Stärken der Düsseldorfer PR-Agentur zeron, wie eine Kundenumfrage gezeigt hat. Zusammen mit einer profunden Beratung. Zum Leistungsportfolio der Krisenspezialisten gehören aber auch Krisen-Manuals, TV-Trainings oder die gezielte Medienansprache. Zum Beispiel, um Statements oder Interviews zu platzieren. "Aber nur, wenn es Sinn macht", ergänzt Vivian Stürmann.

In der Corporate PR zählt vor allem das: die Erfahrung

Anders als in anderen Marketing- und PR-Bereichen kommt es in der Unternehmenskommunikation vor allem auf die Erfahrung an. Denn das strategische Handwerkszeug lässt sich an keiner Universität erlernen, dafür braucht es echte Praxis. Und eine erstklassige Kenntnis der Medienarbeit und -landschaft. Zu den Kunden von zeron, die die PR-Agentur aus Düsseldorf in der Corporate PR betreut, zählen unter anderem namhafte Unternehmen wie die Lieken AG, der Bundesverband Glasindustrie oder der Telekommunikationsanbieter Tele2. Von der kontinuierlichen Unternehmenskommunikation über die Begleitung von Change-Management-Prozessen bis zu Corporate-Social-Resonsibility-Strategien. Zentral für die Unternehmenskommunikation ist nach Auffassung von Vivian Stürmann, nie die Steuerung zu verlieren. "Das aber passiert, wenn man Medien oder anderen Stakeholdern das Wort überlässt und nicht kommuniziert", sagt sie. "So entstehen Missverständnisse, die sich vermeiden lassen. Oder Vertrauenseinbrüche, die nicht sein müssen."