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Der Flug-Führerschein: Kenntnisnachweis für Drohnenpiloten

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In nahezu jeder größeren Videoproduktion werden sie heute eingesetzt, Sportvereine und Interessengruppen rund um das Thema schießen wie Pilze aus dem Boden, internationale Konzerne wie Amazon wollen sie flächendeckend für ihre Paketauslieferung einsetzen: Die unbemannten Flugdrohnen eröffnen derzeit viele Möglichkeiten, die es vorher nicht gab. Allerdings wissen viele Piloten und Interessenten nur wenig über die gesetzlichen Bestimmungen zu dieser Art der Luftfahrt. Welche Piloten brauchen einen Kenntnisnachweis für Drohnen, wie läuft die Prüfung ab und wo bekommt man rechtssichere "Führerscheine"?

Wer braucht einen Kenntnisnachweis für Drohnen?

Bereits seit dem 1. Oktober 2017 sind alle Steuerer von unbemannten Fluggeräten mit einer Startmasse ab 2,0 Kilogramm zu einem Kenntnisnachweis verpflichtet. Dazu gehört auch eine bestandene Prüfung im Bereich von UAV. Doch auch Drohnenpiloten, die Geräte mit einer geringeren Startmasse steuern, profitieren von einem sogenannten Drohnen-Führerschein. In den meisten Bundesländern müssen sie nämlich auch einen Kenntnisnachweis vorzeigen, wenn sie eine Befreiung von Betriebsverbotzonen (No-Fly-Zones) beantragen wollen, beispielsweise um näher als 100 Meter an Menschenansammlungen oder Bundesfernstraßen heranfliegen zu dürfen oder beim Flug über Wohngrundstücke.

Arten des Drohnen-Führerscheins

Dabei gibt es drei verschiedene Drohnen-Führerscheine:

• Gültige Erlaubnis als Luftfahrzeugführer: Inhaber einer gültigen Pilotenlizenz benötigen keinen Drohnen-Führerschein und müssen diese beim Betrieb immer mitführen.

• Bescheinigung über eine bestandene Prüfung von einer nach § 21d vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannten Stelle: Die anerkannte Stelle ist in gewisser Weise das Zauberwort. Das Dokument (ugs.: "Drohnen-Führerschein") gilt als Nachweis für sowohl privat als auch gewerblich genutzte Drohnen.

• Bescheinigung über eine erfolgte Einweisung durch einen beauftragten Luftsportverband oder einen von ihm beauftragten Verein nach § 21e, soweit die Erlaubnis zum Betrieb eines Flugmodells beantragt wird: Im Prinzip ist das der Kenntnisnachweis "light". Er gilt nur für privat genutzte Flugmodelle und bietet keinen Versicherungsschutz bei gewerblicher Nutzung.

Prüfung bequem online absolvieren

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