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Karriere für Juristen: Welche Kanzlei ist die richtige und wie findet man sie? Legalhead hilft

Karriere Juristen

In einer Welt, in der gradlinige Lebensläufe immer seltener werden, verläuft die Karriere von Juristen nach wie vor erstaunlich homogen. Auf der Suche nach den besten Köpfen sind viele Kanzleien und Wirtschaftsunternehmen heutzutage aber durchaus bereit, aus alten Mustern auszubrechen. Doch nicht immer sind interessante Arbeitgeber in der Wahrnehmung der Suchenden so präsent wie namhafte Großkanzleien.

Großkanzleien ziehen Talente nach wie vor an

Als Berufsanfänger in einer Kanzlei beginnt man als Associate und verbleibt drei Jahre in dieser Position. Man spricht dann von First-, Second- und Third-Year Associates. Im vierten Jahr wird man ein Senior Associate und bleibt dies in der Regel bis zum sechsten Berufsjahr. Dann stehen den Anwälten einige Wege offen: Man wird Partner, Counsel oder macht sich selbstständig. Ein Auslaufmodell ist das "Up or out"-Prinzip, das Associates von Großkanzleien vor die Wahl stellt, nach ihrem fünften Jahr in der Kanzlei entweder Partner zu werden oder die Kanzlei zu verlassen. Da die Zahl junger Anwälte kaum wächst, müssen eben auch die Branchenriesen umdenken, auch wenn sie für viele Juristen nach wie vor attraktiv sind.

Die Vorzüge eines solchen Arbeitgebers liegen nicht zuletzt in den hohen Gehältern, mit denen mittelständische Kanzleien kaum mithalten können. Selbst Berufsanfänger können mit einem Einstiegsgehalt von 90.000 bis 120.000 Euro pro Jahr rechnen; jährliche Anpassungen des Gehalts von fünf bis zehn Prozent sind die Regel. Hinzu kommen spannende Fälle, die nicht selten eine große Tragweite haben, sei es nun gesellschaftlich, politisch oder wirtschaftlich. Die Auftraggeber sind meist Unternehmen oder Organisationen, die sich die Dienste einer solchen Kanzlei leisten können. Doch spannende Fälle und namhafte Mandanten haben ihren Preis: Die Arbeitsbelastung ist hoch, nicht selten nehmen die Anwälte einer Großkanzlei Arbeit mit nach Hause. Gerade in einer Zeit, in der die Work-Life-Balance immer mehr an Bedeutung gewinnt, kann dies für manchen Anwalt ein Grund sein, seine berufliche Zukunft in einer spezialisierten Boutique oder einer mittelständischen Kanzlei zu suchen.

Unterschiedliche Kanzleigrößen im Überblick

Die mittelständische Kanzlei empfiehlt sich vor allem für die Anwälte, denen der Leistungsdruck einer großen Kanzlei zu hoch ist und die Abwechslung in einer spezialisierten Boutique zu wenig. Besonders in Hinsicht auf die Karrierechancen können mittelständische Kanzleien überzeugen, da hier die hierarchischen Strukturen im Gegensatz zu großen Kanzleien übersichtlich sind und weniger Konkurrenzdruck herrscht. Allerdings sind die Auswahlmöglichkeiten eher gering: Letztlich hat ein Anwalt in einer Boutique-Kanzlei nur die Wahl zwischen Associate oder Partner.

Da mittelständische Kanzleien meist in unterschiedlichen Rechtsgebieten zu Hause sind, ist die Arbeit zwar abwechslungsreich, allerdings nicht dazu geeignet, starke Spezialisten hervorzubringen. Wer einen solchen Werdegang anstrebt, ist in einer Boutique-Kanzlei besser aufgehoben. Diese sind entweder auf ein Rechtsgebiet oder einen Teil eines Rechtsgebiets spezialisiert und bieten den Anwälten die Möglichkeit, alle Facetten der Mandatsarbeit kennenzulernen und zu einem echten Experten auf einem Rechtsgebiet heranzureifen.

Etwas ins Hintertreffen geraten sind Allgemeinkanzleien. Diese sprechen vor allem Privatpersonen an und bieten juristische Unterstützung auf unterschiedlichen Gebieten an. Vor allem in Städten sind Spezialisten gefragter; lediglich in ländlichen Gebieten können die Allgemeinkanzleien noch eine Nische füllen.

Karriere für Juristen: So findet man die richtige Kanzlei

Für welchen Arbeitgeber man sich als Anwalt auf Arbeitgebersuche entscheidet, hängt von vielen Faktoren ab. Vorbei sind die Zeiten, als Geld bei der Suche nach der richtigen Kanzlei ausschlaggebend war. Letztlich müssen Karriere, Interessen, die eigene Persönlichkeit und nicht zuletzt auch die Familie berücksichtigt werden. Da die Nachfrage nach jungen Talenten stärker steigt als das Angebot, dürfen sich Berufsanfänger ohnehin etwas wählerischer zeigen und müssen bei ihrer Wahl weniger Kompromisse eingehen. Allerdings fehlt den Anwälten bei ihrer Suche häufig der Überblick über die Chancen, die der Markt bietet. Die namhaften Großkanzleien sind weithin bekannt und begehrt, allerdings können viele mittelständische Kanzleien und nicht zuletzt auch Boutiquen interessante Möglichkeiten bieten und zahlen zum Teil Gehälter, die mit denen der Großkanzleien mithalten können. Das Problem: Viele von ihnen sind den Berufsanfängern schlicht unbekannt.

Deshalb bietet legalhead.de Juristen eine Möglichkeit, anonym genau die Kanzlei zu finden, die zu ihren Wünschen und Vorstellungen passt. Das Ganze funktioniert nach dem einfachen Matching-Prinzip: Man erstellt ein Profil, Legalhead ermittelt auf dieser Basis passende Kanzleien und schlägt sie den Bewerbern vor, während den Kanzleien Bewerber präsentiert werden, die genau zu ihren Vakanzen passen. Wenn auf beiden Seiten Interesse besteht, kann der Bewerbungsprozess beginnen. So finden Anwälte ihren Traumjob und die Kanzleien Talente, die perfekt zu ihnen passen. Zu den Kanzleien, die auf Legalhead Vakanzen anbieten, gehören Allen & Overy, Hogan Lovells, Simmons & Simmons und viele weitere renommierte Kanzleien.