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"Must Have" im Jahr 2020: diversifizierte Immobilien-
investments

Kapitalanlage Immobilien München

Warum sich die Kapitalanlage Immobilien in München auch auf Jahre hinaus für Anleger lohnt

Der Traum von den eigenen vier Wänden steht einer aktuellen Postbank-Umfrage zufolge hoch im Kurs1. Mehrheitlich vertreten die Deutschen die Meinung, dass eine Immobilie die ideale Form der Altersvorsorge sei. Wer in München eine Wohnung sein Eigen nennt, konnte sich in den vergangenen Jahren in der Tat über hohe Wertzuwächse freuen. Davon allein kann man im Alter aber nicht leben. Denn eine Wohnung kostet auch dann noch Geld, wenn der Kredit dafür längst abbezahlt ist. So kann das Hausgeld im Lauf der Jahre auf mehrere Hundert Euro im Monat klettern. Daneben müssen noch Rücklagen gebildet werden, um Renovierungen zu stemmen. Eine Altersvorsorge muss auf mehreren Standbeinen gebaut sein, damit der Lebensstandard erhalten bleibt. Kapitalanlagen, die in mehrere Immobilien investieren, können dabei eine tragende Rolle spielen.

Knapper Wohnraum trifft hohe Nachfrage

Die hohe Nachfrage nach Wohnimmobilien trifft vor allem in München auf ein extrem knappes Angebot. So beträgt der Leerstand in der Isarmetropole nur 0,2 Prozent und die Knappheit dürfte anhalten: Eine Studie der Uni Freiburg2 prognostiziert für Deutschland einen Anstieg der Haushalte bis 2030 um fast sechs Prozent. Die Gründe dafür sehen die Wissenschaftler in der Zunahme von Singlehaushalten und einem größeren Wohnflächenbedarf pro Person. Um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, braucht es eine verstärkte Bautätigkeit3. Anleger auf der Suche nach rentablen Anlagen können diese Situation für sich nutzen.

Makroökonomie begünstigt Immobilien auf lange Sicht

Das Marktumfeld mit niedrigsten Zinsen begünstigt massiv Sachwerte und damit den Markt für Wohnimmobilien. Noch nie waren die Finanzierungskonditionen günstiger als heute. Die Notenbanken haben den Kapitalmärkten zudem eindeutige Signale gegeben. Die Zinsen bleiben auf lange Sicht niedrig und sinken womöglich noch weiter. Das dürfte den Markt noch weiter befeuern, zumal Deutschland laut Deloitte Property Index im europäischen Vergleich noch günstiger ist4.

Gewohnte Anlagestrategien neu ausloten

Vor diesem Hintergrund gelten in der Welt der Kapitalanlagen neue Gesetze. Festgelder oder Sparverträge werfen keine Renditen mehr ab, das Sparbuch hat ausgedient. Die Ankündigung einer bayerischen Volksbank im Herbst 2019 ab sofort als "Verwahrentgelt" verkleidete Strafzinsen auf Spareinlagen zu erheben, kam einem Dammbruch gleich. Weitere Banken folgten kurz darauf. Wer Renditen sucht, muss bei der Wahl der Anlage ein vermeintlich höheres Risiko eingehen. Mit der richtigen Wahl des Investments lässt sich dieses jedoch begrenzen.

Auf den richtigen Mix kommt es an

Eine breite Diversifizierung bieten alternative Investmentfonds (AIF). Privatanleger können so die Chancen auf dem Wohnungsmarkt Deutschlands für ihre Vermögensbildung nutzen, ohne nur auf ein Pferd zu setzen. Dabei können sie sich die Strategien institutioneller Investoren zum Vorbild nehmen, die seit Jahren zu alternativen Anlagen wie indirekten Immobilienbeteiligungen tendieren. Einer der deutschlandweit größten Player im Segment Wohnbau ist dem Research-Institut Bulwiengesa zufolge der Project Unternehmensverbund5. 1995 gegründet, setzt Project auch mit den beiden aktuell platzierten Angeboten "Metropolen 18 und 19" konsequent auf eigenkapitalbasierte Immobilienentwicklungen in den Top-Metropolen Deutschlands sowie in Wien. Das derzeit in die beiden Beteiligungsangebote eingebrachte Anlegerkapital beträgt über 90 Millionen Euro mit über 30 Immobilien in der Entwicklungspipeline.

Profis nutzen den Faktor Zeit kurzer Neubauphasen

Die Investments der beiden Project-AIF beschränken sich auf den boomenden Wohnungsneubau. Neben München investieren die rein eigenkapitalbasierten Immobilienfonds in Berlin, Hamburg, Nürnberg, Rheinland, Rhein-Main und Wien. Der Asset Manager des Project Unternehmensverbunds identifiziert derzeit viele entwicklungsfähige Grundstücke in den Speckgürteln der Metropolen. So verfügen beispielsweise die an die bayerische Landeshauptstadt angrenzenden Landkreise Fürstenfeldbruck und Dachau über exzellente Anbindungen an die Stadt. Preislich liegt diese Region noch auf einem Niveau, das für Kapitalanlagen in Immobilienentwicklungen interessante Renditeperspektiven bietet. Die Chancen für Anleger liegen in einer langjährig erprobten Wertschöpfungsstrategie mit ausgewiesenen Immobilienentwicklungs- und Vermarktungsexperten des Asset Managers Project Immobilien an allen Investitionsstandorten. Das Renditepotenzial dieser Kapitalanlage liegt vor allem im Faktor Zeit. Verkauft wird bereits in der Planungsphase, was schnelle Rückzahlungen und Reinvestitionen ermöglicht. Die Käuferzielgruppe der Eigennutzer ist ein weiteres Plus. Diese Klientel verfolgt langfristige Ziele und kauft nicht nur in Zeiten der Hochkonjunktur. Das kann sich durch ein Mehr an Rendite auszahlen. So lässt der ab 10.000 Euro zeichenbare Metropolen 18 einen Gesamtrückfluss von bis zu 190,5 Prozent im MidCase-Szenario erwarten. Weitere Informationen unter www.metropolen18.de.