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mutares-Beteiligung - Donges Group
mutares-Beteiligung - Donges Group

Digitalisierung 4.0 - Restrukturierung neu gedacht
Traditionen bewahren – neue Wege gehen: Mutares-CIO Johannes Laumann saniert defizitäre Unternehmen

Johannes Laumann Mutares

Umsatzeinbrüche, rote Zahlen, drohende Insolvenz - ein Albtraum für jedes Unternehmen und seine Mitarbeiter. Nach Angaben der Wirtschaftsauskunftei creditreform gab es im vergangenen Jahr etwa 19.900 Pleiten, 198.000 Arbeitsplätze waren davon betroffen. Was manche Firmeneigentümer nicht wissen: Es gibt Profis, die darauf spezialisiert sind, defizitäre Unternehmen erfolgreich zu sanieren. Einer der besten dieses Faches ist der gerade erst 36 Jahre alt gewordene Unternehmersohn und studierte Wirtschaftsjurist Johannes Laumann.

Johannes Laumann, Vorstandsmitglied (CIO) der Beteiligungsgesellschaft Mutares mit Hauptstandorten in München, Mailand, Paris und London, betont: "Unser Geschäftsmodell besteht darin, ertragsschwache Unternehmen oder auch Unternehmensteile, die nicht mehr zum Kerngeschäfte einer Gruppe gehören, zu erwerben, und wieder auf ein gesundes Fundament zu stellen. Nicht jedes defizitäre Geschäft muss eine Insolvenz oder endgültige Schließung und damit u. a. massive Entlassungen zur Folge haben. Unser Ziel ist, dass solche Unternehmen es mit unserer Expertise schaffen, innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit wieder schwarze Zahlen zu schreiben, zu wachsen und anschließend mit attraktivem Gewinn veräußert zu werden."

Voraussetzung für die Rettung eines Betriebs sind nach Einschätzung des Mutares-CIO hauptsächlich vier Faktoren: ein klares, nachhaltiges Konzept zur Krisenbewältigung, offene Kommunikation mit allen Beteiligten – u. a. mit dem Betriebsrat – Transparenz sowie Geschwindigkeit. Das bedeutet, Zahlen und Fakten gehören schnellstens auf den Tisch - ungeschönt und ohne Sentimentalitäten. Veränderungen müssen erfolgen - und zwar unmittelbar und zügig. Die Zeit drängt, denn gerade hier gilt: Time is money.

"Wir operieren sozusagen am offenen Herzen, nehmen mit hohem Tempo eine Not-OP vor, bei der wir unter hohem Zeitdruck die richtigen Entscheidungen treffen müssen", so Laumann, und fährt fort: "Die erworbenen Unternehmen müssen erfolgreich reanimiert werden, bevor das Geld ausgeht beziehungsweise die Firma stirbt."

Um das zu erreichen, geht Mutares mit einem Team eigener Sanierungsexperten und externen, bewährten Dienstleistungspartnern, zum Beispiel der MEERX group aus Düsseldorf von Marco van der Meer, in das gekaufte Unternehmen. Jetzt sind Ehrlichkeit, analytische Fähigkeiten, das Erkennen neuer Marktchancen sowie Führungs- und Handlungsexpertise gefragt. Laumann muss schnellstens eine Atmosphäre des Vertrauens zwischen dem Mutares-Team und den Mitarbeitern des jeweiligen Unternehmens schaffen. Man sei darauf angewiesen, so der Sanierungsexperte, dass sich die Belegschaft mit dem neuen Kurs identifiziere, sich loyal verhalte und bereit sei, mehr Verantwortung zu übernehmen. Anders ausgedrückt: Die Mitarbeiter sollen mitdenken und sich an schnellere Entscheidungsfindungen, flache Hierarchien und digitale Prozesse gewöhnen. Das gelingt, weil Laumann ein authentischer Macher ist, die Ärmel hochkrempelt, vorangeht, ein Gespür für die Belegschaft entwickelt und weil er macht, was er sagt. Laumann resümiert: "Die Mitarbeiter hängen an ihrem Arbeitsplatz. Sie wissen, dass das Unternehmen schlecht läuft. Durch unsere hohe Umsetzungsgeschwindigkeit merken sie, dass Wind in die Segel kommt. So entsteht Vertrauen, Motivation und Kooperationsbereitschaft."

Unterstützt werden Laumann und Mutares dabei von der Düsseldorfer MEERX group, deren exzellente Köpfe mithilfe moderner Tools aus dem neuen "Baukasten der Sanierer" Einkauf, Rechnungsabwicklung und Factoring übernehmen und so Kosten einsparen. Ferner investiert die MEERX group für das Mutares-Beteiligungsunternehmen in eine Modernisierung der Liegenschaft und sorgt durch die Installation modernster Anlagen für eine zusätzliche Energiekosteneinsparung. Darüber hinaus verbessert sich der CO2-Footprint des Unternehmens durch diese Maßnahmen wesentlich. Das hilft dabei, Unternehmen zu erhalten und sie effizient und zukunftssicher aufzustellen. Dieser Ansatz unterscheidet sich deutlich vom Modell "Heuschrecke" der in die Kritik geratenen Hedge-Fonds und Privat-Equity-Gesellschaften.

Seinen Fokus richtet der 36-Jährige derzeit vor allem auf angeschlagene mittelständische Betriebe des produzierenden Gewerbes in Europa mit operativem Entwicklungspotenzial ab 50 Millionen Euro Umsatz. Laumann definiert: "Wir versuchen, Unternehmen vor dem Aus zu retten und ihnen im Mittelstand eine Zukunft zu geben."

Drei Namen stehen in den letzten zwölf Monaten stellvertretend für Laumanns exzellentes Gespür und seine Fähigkeit, Unternehmen schnell zukunftsfähig zu machen: Donges, ehemals Darmstädter Familienbetrieb mit langer Tradition, der internationale Anlagenbauer Balcke-Dürr und die Gemini group als ehemalige Tochtergesellschaft der Knorr Bremse AG - alle mit exzellenten Aussichten auf einen lukrativen Exit.

Mutares erwirbt 2017 die Donges Steeltec GmbH mit einem Umsatz von knapp 40 Millionen Euro, 200 Mitarbeitern und einem Produktangebot von Industrie- und Verkehrsbauten wie Brücken, Kraftwerken, Sportstätten, Hangars. Der Turnaround-Experte Johannes Laumann ist überzeugt: Das Unternehmen passt perfekt ins Portfolio von Mutares. Er strukturiert radikal um. Aus produktspezifischen Zukäufen entsteht die Donges Group – ein stabiles, profitables Unternehmen – mit künftig zwölf Produktionsstätten, mehr als 1.200 Mitarbeitern in 13 Ländern und einem Jahresumsatz von rund 400 Millionen Euro.

"Der Anfang damals war wirklich nicht leicht", erinnert sich der "Firmenretter aus Leidenschaft", und wird konkret: "Wir mussten Beschäftigte entlassen und rigoros sparen, um wieder in die richtige Spur zu kommen. Aber die schmerzhaften Einschnitte zahlen sich heute vielfach aus."

Mit der Übernahme und Sanierung von Balcke-Dürr, einem Unternehmen mit 130-jähriger Tradition im Anlagenbau, die Johannes Laumann ein Jahr zuvor gemeinsam mit einem erfahrenen Mutares-Team managte, schaffte das Unternehmen die Zukunftssicherung. Auch hier waren Einschnitte notwendig, um den heutigen Erfolg der Gesellschaft sicherzustellen. Zusätzlich war sich das Mutares-Team der ökologischen Verantwortung bewusst und leistet durch die neue Art der Fertigung einen Beitrag zum Klimaschutz. Johannes Laumann erklärt: "Durch die Reduktion von Emissionen realisieren wir gemeinsam mit unserem Partner, der MEERX group, den jährlichen Gegenwert von über 175.000 Bäumen durch CO2-Einsparungen via LED und neuem Heizsystem."

Auch der Erwerb der Gemini Gruppe (2018) gestaltet sich erfolgreich. Im Vorfeld des Börsengangs der Knorr Bremse AG wurde das traditionsreiche britische Wartungsgeschäft für Schienenfahrzeuge an Mutares verkauft. Das Unternehmen befand sich aufgrund des drohenden Brexits und des privatisierten Schienenverkehrs im Vereinigten Königreich in einer Umbruchsituation, welche die Restrukturierungsexperten der Mutares positiv gelöst haben. Johannes Laumann bilanziert: "Wir erhalten Tradition, wir verändern Unternehmen, wir schaffen Werte für Kunden, Mitarbeiter und unsere Aktionäre."

Der Erfolg gibt der Mutares und Johannes Laumann Recht - die in Frankfurt gelistete Aktie der Mutares SE & Co. KGaA hat 2019 bereits sieben (!) Übernahmen getätigt und ist mit einer starken Dividendenrendite von zuletzt über elf Prozent auch für Anleger ein äußerst attraktiver Titel; rund 40 Prozent der Aktien befinden sich in den Händen von Mitgründer und CEO, Vorstand und Aufsichtsrat.