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IT-Strategie: Wie lassen sich klassische und neue Anforderungen vereinen?

IT Strategie

Mittelständische Unternehmen kämpfen hierzulande mit hohem Kostendruck bei einem gleichzeitig begrenzten Zugang zu Ressourcen. Es gilt daher, mit modernen Entwicklungen und Technologien Schritt zu halten, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies wiederum erfordert eine geeignete IT-Strategie, die Schlagfertigkeit und Flexibilität mit sich bringt, ohne etablierte Strukturen zu gefährden.

Kurzfristige und langfristige IT-Planung im Widerspruch

Der Markt verlangt von Unternehmen schnelle Antworten und kurze Umsetzungszyklen. Um dies zu realisieren, müssen zügig neue technologische Ansätze wie künstliche Intelligenz in Business-Projekten etabliert werden. Demgegenüber bestehen jedoch IT-Infrastrukturplanungen, die hinsichtlich der Transformation häufig einen mittel- bis langfristigen Horizont aufweisen. Auf schnelle Umsetzung ausgelegte Methoden wie Rapid Prototyping oder agile Projektsteuerung stoßen auf stabilitätsorientierte und prozessbezogene IT-Operations. Die Herausforderung liegt darin, die unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Vorgehensweisen zu synchronisieren. Eine oft gewählte und weitverbreitete IT-Strategie ist in diesem Kontext Two-Speed-IT.

IT-Strategie: Two-Speed-IT als Zwischenlösung?

Two-Speed-IT betrifft die unternehmenseigene Informationstechnik und ist ein zweigleisiger Ansatz. Auf der einen Seite umfasst die IT hierbei zentrale, etablierte Systeme. Auf der anderen Seite wird eine schnell anpassbare, vollkommen autarke IT zur Umsetzung digitaler Projekte betrieben. Zumindest für einen begrenzten Zeitraum starker Transformations-
anforderungen kann diese IT-Strategie einige Hürden beseitigen. Allerdings müssen Two-Speed-IT-Lösungen stets passgenau und individualisiert umgesetzt werden, um den gewünschten Erfolg zu bringen. An dieser Stelle kommen die Beratungsleistungen von RMTP ins Spiel.

Best-Practice-Methoden und -Tools

Die Implementierung einer "IT der zwei Geschwindigkeiten" erfordert eine intensive Beteiligung der Fachabteilungen und des IT-Bereichs. RMTP empfiehlt außerdem, den Ansatz als Bestandteil eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses zu etablieren, da konstant neue Anforderungen hinzukommen. Diese sind immer häufiger regulatorisch bedingt. Darüber hinaus ist die Transformation der IT zur Erfüllung von Business-Anforderungen als fortlaufender Prozess explizit in der Gesamtorganisation zu verankern.

In diesem Kontext nutzen die Experten von RMTP Best-Practice-Methoden und Frameworks wie COBIT 5 und COBIT 2019. Ihre Kompetenz liegt insbesondere in den Bereichen Governance, IT-Strategie sowie Value-, Ressource- und Riskmanagement. Jahrzehntelange Erfahrungen der Mitarbeiter im In- und Ausland sowie in unterschiedlichen Unternehmensgrößen sprechen ebenfalls für RMTP. Die Berater sind vor allem auf die Steuerung großvolumiger Programme und Projekte spezialisiert.