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IT-Kosten senken: Gebrauchte Lizenzen bieten enormes Sparpotenzial

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Die Ausstattung von Arbeitsplätzen mit der passenden Software ist eine wichtige Grundlage, um effizient und sicher arbeiten zu können. Neben Qualität spielt natürlich auch der Preis eine entscheidende Rolle. Unternehmen können ihre IT-Kosten senken, wenn sie gebrauchte Software und Lizenzen nutzen.

Wie ist der rechtliche Stand?

Manche Unternehmen haben Bedenken, auf gebrauchte Softwarelösungen und Lizenzen zurückzugreifen, obwohl sie auf diese Weise ihre IT-Kosten senken können. Außerdem ist eine Software relativ lange nutzbar, im Gegensatz zu Hardwarekomponenten, deren Verschleiß mitunter ein Problem darstellen kann. Denn in der Regel wird der Support für Software erst dann eingestellt, wenn die Nachfolgeversion bereits längere Zeit am Markt ist. Aber bis dahin ist die Nutzung von gebrauchter Software sicher, effizient und vor allen Dingen auch legal. So entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) im Jahr 2014, dass der Verkauf sowohl von gebrauchter Software als auch von Lizenzen legitim ist, sofern keine Vervielfältigung stattfindet.

Woher stammen gebrauchte Lizenzen und Software?

In einer digitalen und vernetzten Businesswelt kommt es ständig zu Veränderungen. Unternehmen fusionieren, Stellen fallen weg, aber auch neue Unternehmenszweige entstehen. Doch was geschieht eigentlich mit erworbenen Lizenzen, die bei betrieblichen Veränderungen nicht mehr benötigt werden? Sofern es sich nicht um Leasing-Produkte handelt, können diese problemlos weiterverkauft werden - und das zu attraktiven Konditionen. Dafür wird zunächst die betreffende Software vom jeweiligen Rechner entfernt und die Lizenzen werden deaktiviert, sodass es zu keiner Vervielfältigung kommt. Es muss vom Erstanwender auch eine Vernichtungserklärung ausgefüllt werden.

Aus Käufersicht ist wiederum darauf zu achten, dass die Software aus der EU oder dem europäischen Wirtschaftsraum stammt und - falls die Software nicht auf einem originalen Datenträger geliefert wird - eine Einverständniserklärung des Herstellers vorliegt. Trotz der zahlreichen Vorteile wenden sich immer noch viele Betriebe direkt an den Hersteller, wenn sie Software benötigen, während im Bereich Hardware bereits sehr häufig von sogenannten wiederaufbereiteten Komponenten Gebrauch gemacht wird. Dabei lassen sich die IT-Kosten um mehr als die Hälfte verringern, wenn statt Neuware gebrauchte Software zum Einsatz kommt.

Starker Partner für den Software-Gebrauchtmarkt

Wenn es darum geht, IT-Kosten im Unternehmen zu senken, sind gebrauchte Lizenzen und Software eine effektive Möglichkeit. Hier profitieren vor allem Start-ups und KMUs, deren Budget relativ beschränkt ist. Experten empfehlen, beim Kauf von Software neben dem Preis jedoch auch auf weitere Faktoren zu achten. So ist ein Erwerb und/oder Handel nur unter den genannten gesetzlichen Bedingungen gestattet. Daher sollte man sich stets an einen seriösen Distributor wenden, der sich auf den An- und Verkauf von gebrauchten Lizenzen und Softwareprodukten spezialisiert hat. Hier gilt Trustedlicense als verlässlicher Ansprechpartner. Egal, ob es um die Übertragung der Nutzungsrechte oder um die Verfügbarkeit geht: Die Dokumentation erfolgt rechtssicher und der Onlineshop ist von "Trusted Shops" zertifiziert. Unter der Rufnummer +49 2674 266 32 76 ist außerdem eine Service-Hotline erreichbar, die montags bis freitags von 9.00 bis 18.00 Uhr zur Verfügung steht. Hier kümmern sich die Mitarbeiter alternativ um die Bestellungen.

Zum Sortiment gehören unter anderem folgende Softwareprodukte:

• Microsoft Windows
• Microsoft Office
• Server-Software
• Antivirus-Software