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Die Gründer des Münchner IoT-Dienstleisters Motius
Die Gründer des Münchner IoT-Dienstleisters Motius

Münchner IoT-Dienstleister punktet mit Technologie- und Branchenoffenheit

IoT-Dienstleister

Produktinnovationen und Digitalisierungsprojekte erfordern oftmals den Einsatz mehrerer Technologien und breit gefächertes Fachwissen. Kaum ein IoT-Dienstleister ist jedoch in der Lage, branchen- und technologieübergreifende Lösungen anzubieten. Eines der wenigen Unternehmen aus dem R&D-Bereich, das einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt, kommt aus München.

IoT-Dienstleister sind oftmals branchenbezogen

Der deutsche Markt für Forschungs- und IoT-Dienstleister ist von der Automobilbranche geprägt. Oftmals besitzen die Anbieter also einseitige Erfahrungen und Expertisen. Sie fokussieren sich auf ihre Kernkompetenzen, wodurch sie Innovationen häufig nur für ihr Spezialgebiet hervorbringen. Wirklich bahnbrechende und disruptive Innovationen entstehen auf diese Weise jedoch nicht. Dies gelingt im Regelfall nur, wenn Prozesse und Technologien aus fremden Branchen in einen neuen Kontext gebracht werden. Einer der wenigen IoT-Dienstleister, der diesen Weg geht, ist Motius.

Anbieter bringt frischen Wind in den Markt

Motius ist ein Forschungs- und IoT-Dienstleister, der auf neue Technologien spezialisiert ist. Zum Portfolio zählen neben IoT additive Fertigungsverfahren, Robotik, Blockchain, Design Thinking und viele weitere innovative Ansätze. Das Münchner R&D-Unternehmen entwickelt branchenübergreifend Innovationen im Soft- und Hardwarebereich. Zum Kundenkreis zählen namhafte DAX-30-Konzerne ebenso wie mittelständische Unternehmen, die Produktinnovationen forcieren oder ihre digitale Transformation vorantreiben möchten. Eine besondere Stärke von Motius ist die branchenübergreifende Kompetenz und Erfahrung. Auf dieser Basis sind die Experten in der Lage, ganzheitlich zu beraten und zu entwickeln.

Über 800 Technologie-Experten

Motius greift auf einen Pool aus über 800 talentierten Technologie-Experten unterschiedlichster Betätigungsfelder zurück. Entsprechend vielfältig ist auch die Referenzliste des Entwicklungsdienstleisters. Sie reicht von High Performance E-Bikes über Chatbots für den Kundenservice bis hin zu multifunktionalen, smarten Straßenlaternen.

Die Zusammenarbeit mit dem Anbieter lässt sich in vier Abschnitte unterteilen. Zunächst findet ein kostenfreier Innovationsworkshop statt, auf dessen Basis ein maßgeschneidertes Angebot erstellt wird. In der zweiten Phase sorgt ein KI-basiertes Matching-System dafür, dass die passendsten Talente aus dem Motius-Pool identifiziert werden. Koordiniert vom Motius-Kernteam erfolgt dann die Entwicklung unter Einsatz agiler Methoden. Nach dem Proof of Concept unterstützen die Experten auch den Rollout. Abgerundet wird das Dienstleistungsangebot schließlich durch eine Support-Phase. Diese stellt sicher, dass die neue Lösung perfekt integriert wurde.