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Integrierte Mediation: Verstehen ist überall möglich

integrierte Mediation

Sowohl im Beruf als auch im Privatleben sind Menschen ständig Konflikten ausgesetzt, für die sie nicht immer eine Lösung finden. Hier kann die integrierte Mediation helfen. Sie begreift die Mediation als einen Prozess der Streitvermittlung, bei dem das zur Lösung führende Verstehen im Vordergrund steht. Die Lösung selbst wird am Nutzen, nicht am Problem orientiert. Im Folgenden wird die Herangehensweise genauer erläutert.

Integrierte Mediation kann mehr als nur Streit schlichten

Die meisten Menschen kennen Mediation als eine Möglichkeit, Gerichtsentscheidungen zu umgehen, indem ein Streit außergerichtich beigelegt wird. Der Mediator fungiert dabei als Vermittler, der die Parteien dazu anleitet, selbst Lösungen zu entwickeln, die für beide Parteien den größten erzielbaren Nutzen bieten. Das dazu führende mediative Denken ist grundsätzlich immer und überall möglich, auch über die Grenzen des Verfahrens im juristischen Verständnis hinaus, wenn man es als einen Kognitionsprozess ansieht, wie dies bei der integrierten Mediation der Fall ist. Das Verstehen und der darauf basierende Erkenntnisprozess stehen im Fokus des Denkens. Die Lösung ergibt sich wie von selbst daraus. Es handelt sich um einen ganzheitlichen Prozess, der alle Aspekte des Falles berücksichtigt und eine darauf ausgerichtete Lösung herstellen kann. Die integrierte Mediation ist auch unter schwierigsten Bedingungen anwendbar, weil sich das Verfahren am Konflikt und den davon betroffenen Menschen orientiert und nicht umgekehrt.

Mediation als Festigung einer Friedenskultur einsetzen

"Für uns ist die Mediation in erster Linie eine Philosophie", lautet ein Beschluss der Mitgliederversammlung des Verbandes integrierte Mediation. Dieses Verständnis der Mediation, das auf der von Arthur Trossen entwickelten Mediationstheorie basiert, erweitert den Mediationsradius und macht die
Mediation in allen denkbaren Lebensbereichen anwendbar. Arthur Trossen ist langjähriger Vorsitzender des Vereins und meint: "Es würde nicht nur der Verbreitung der Mediation helfen, sondern auch ein konstruktiver Beitrag für ein friedliches Miteinander sein, wenn die Mediation nicht lediglich als Verfahren, sondern als Kompetenz verstanden wird".

Internationaler Mediatorenverband möchte Mediation in alle Bereiche des Lebens integrieren

Der 2001 gegründete, gemeinnützige Verband integrierte Mediation hat die Entwicklung der Mediation auf nationaler und internationaler Ebene entscheidend mitbeeinflusst und verfügt demnach nicht nur in
Deutschland, sondern unter anderem auch in Ländern wie Lettland, Litauen, Estland, Österreich, der Schweiz, Portugal und Griechenland bis hin zu Kirgisistan über Niederlassungen. Ziel des Verbandes ist es, die Mediation in das alltägliche Leben, die Politik sowie in die Geschäfts- und Unternehmenswelt als ständig verfügbare Kompetenz zu integrieren. Deshalb setzt er sich aktiv für die Aufklärung über die Möglichkeiten der Mediation ein.

Da sich die Philosophie der integrierten Mediation auf alle Bereiche auswirkt, in denen die Mediation zum Einsatz kommt, hat der Verband ein eigenes Ausbildungskonzept, ein einzigartiges Berufskonzept sowie an Benchmarks zu messende Qualitätsmerkmale entwickelt. Dadurch wird die Mediation als Verfahren messbar, planbar und zweifelsfrei identifizierbar. Darüber hinaus können sich Menschen, die nach einem qualifizierten Mediator suchen, an die Fachbereiche, Regionalgruppen und Länderabteilungen des Verbands wenden.