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Hyperautomation: Leistungsfähige Plattform mit umfassendem Ansatz

Hyperautomation

Der Begriff Robotic Process Automation (RPA) wurde im Jahr 2012 geprägt. Es folgte ein regelrechter Hype um die robotergestützte Automatisierung von Geschäftsprozessen. Doch schnell folgte auch die erste Einsicht, dass RPA komplexer ist, als viele dachten. Ein Bot für die Automatisierung eines Prozesses ist schnell gebaut. Die Komplexität von RPA liegt jedoch darin, die Automatisierung unternehmensweit erfolgreich einzuführen, strategisch zu steuern und den Nutzen zu messen - und zu maximieren. Gleichzeitig entwickeln sich die technologischen Möglichkeiten wie auch die Herangehensweisen an die Automatisierung stetig weiter.

So spricht Marktanalyst Gartner seit einiger Zeit von "Hyperautomation". Dies ist keine neue Technologie, sondern vielmehr ein Ansatz. Gartner umschreibt Hyperautomation so: "Hyperautomation befasst sich mit der Anwendung fortschrittlicher Technologien, einschließlich künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellen Lernens (ML), um Prozesse zunehmend zu automatisieren und die Fähigkeiten des Menschen zu erweitern." Hyperautomation betrachtet die Automatisierung damit umfassender - integrierter - und geht damit über die Automatisierung einzelner Prozesse und reiner Routineaufgaben hinaus. Was sich genau dahinter verbirgt und wie Organisationen Hyperautomation umsetzen können, erklärt dieser Artikel.

Was ist Hyperautomation?

Hyperautomation denkt die Automatisierung von Beginn an umfassend, im Sinne von "was automatisierbar ist, wird automatisiert". Dafür werden alle notwendigen und verfügbaren Technologien kombiniert: zum Beispiel RPA mit Komponenten Künstlicher Intelligenz (KI) in Form von Process Mining, Natural Language Processing (NLP) und Machine Learning (ML) oder auch intelligente Business-Process-Management-Software (iBPMS). Konsequent betrieben ergibt sich aus Hyperautomation ein "digitaler Zwilling" der eigenen Organisation. Dieser ermöglicht eine Visualisierung von Prozessen, KPIs und deren Zusammenwirken in Echtzeit.

Hyperautomation ist gemäß der Vorstellung von Gartner also eher ein Konzept beziehungsweise ein Zustand, den Unternehmen für ihre künftige Wettbewerbsfähigkeit benötigen. Dies soll Organisationen folgende Vorteile bringen: einen höheren Automatisierungsgrad und einen höheren Umfang der Automatisierung (und damit auch die Automatisierung von Wissensarbeit) sowie eine höhere Agilität bei der Prozessoptimierung und Prozesskonfiguration. Hyperautomation ist damit ganz klar Chefsache und muss strategisch angegangen werden.

Umfassende Automatisierung schon jetzt möglich

Das Konzept von Hyperautomation ist nicht gänzlich neu. Schon länger gibt es die Erkenntnis, dass Automatisierung integriert betrachtet und Technologien kombiniert werden sollten, um das Potenzial voll auszuschöpfen (dies umschreiben Ansätze wie Intelligent Automation oder Cognitive Automation). Mit Voranschreiten der Digitalen Transformation werden das Thema Automatisierung und die "automatisierte Organisation" immer präsenter. Unvorhergesehene Krisen und Marktentwicklungen wie Covid-19, hoher Innovations- und Kostendruck, der Fachkräftemangel - all das treibt die Automatisierung voran. Organisationen möchten ihr Kerngeschäft und ihre geschäftskritischen Prozesse absichern und deren Umsetzung stabilisieren. Die gute Nachricht ist: Nicht nur die Technologie, auch die Herangehensweisen an die Prozessautomatisierung entwickeln sich und bieten mittlerweile schon deutlich mehr Möglichkeiten als noch vor zwei Jahren.

So wurde die RPA-Technologie in ihren Anfängen stark auf die Automatisierung einfacher Standardaufgaben reduziert. Dabei kann RPA inzwischen deutlich mehr - erst recht in Kombination mit anderen Technologien. Einige RPA-Spezialisten, darunter der deutsche Hersteller Servicetrace, bieten schon jetzt umfangreiche RPA-Plattformen, die einerseits völlig ohne Künstliche Intelligenz bereits lange und komplexe Prozesse automatisieren können und die andererseits sehr einfach mit anderen und intelligenten Technologien verknüpft werden können. Damit steigt das Automatisierungspotenzial bereits im hohen zweistelligen Prozentbereich.

Enterprise Process Automation - Hyperautomation made in Germany

Immer mehr Unternehmen setzen auf Automatisierung - allerdings eher in vereinzelten Bereichen oder Projekten. Die große Herausforderung ist gemäß der Marktanalysten die Industrialisierung der Automatisierung: also der unternehmensweite Rollout und die Skalierbarkeit der Automatisierung. Dafür braucht es zuallererst einmal Transparenz über alle Automatisierungsinitiativen, die Beteiligten und den Erfolg und die Möglichkeit, all dies zentral zu steuern und zu optimieren. Die Automatisierungsplattform von Servicetrace setzt genau dort an.

Der Ansatz von Servicetrace, das bereits seit 2004 Software-Roboter und Automatisierungslösungen entwickelt, ist die Automatisierung auf Enterprise-Niveau. Das Unternehmen spricht daher anstelle von Robotic Process Automation von "Enterprise Process Automation". Die Automatisierungsplattform XceleratorOne (X1) ist eine mehrfach patentierte RPA-Technologie, mit der Organisationen Prozessautomatisierung unternehmensweit umsetzen, betreiben und managen können. Die Plattform bietet Prozessautomatisierung in einem umfassenden Ansatz - einzelne Projekte können detailliert gemanagt und gemessen werden - ebenso wie der generelle Automatisierungsgrad und der Return on Investment der Automatisierung. Die zentrale Steuerung der Automatisierung und die Kombination bewährter Technologien und Methoden ermöglichen bereits jetzt die Automatisierung langer und komplexer Prozesse, wie es der Hyperautomation-Ansatz ebenfalls umschreibt.