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Harald Seiz: Gold sollte jeder Mensch kaufen können

Harald Seiz

Gold ist in der Vergangenheit immer wieder insbesondere in politischen und wirtschaftlich schlechten Zeiten ein Fluchtpunkt für viele Menschen gewesen. Die Suche nach einem sicheren Hafen treibt zahlreiche Investoren an, sich verstärkt im Bereich physisches Gold zu engagieren. Tatsächlich lässt sich leicht nachweisen, dass Gold in der Vergangenheit das wertstabilste Anlageobjekt und gleichzeitig das fälschungssicherste Zahlungsmittel gewesen ist, wie auch Harald Seiz bestätigt.

Gold hat sich als krisensichere Währung bewährt

Gold ist ein Sachwert und hat sich bei allen Erschütterungen der Finanzsysteme, die es in der Vergangenheit bereits gab, als sogenannte Krisenwährung bewährt. Aktuell empfehlen Vermögensberater aus Deutschland beispielsweise, rund zehn Prozent des eigenen Privatvermögens in das Edelmetall zu investieren. Derzeit ist Gold vor allem deshalb attraktiv, weil es auf klassischen Geldanlagen wie dem Sparbuch oder der Lebensversicherung nur noch geringe Erträge zu erwirtschaften gibt und teilweise für Kunden ein echter Kaufkraftverlust entsteht.

Gold beinhaltet auch als Zahlungsmittel diverse Vorteile

Es gibt nicht nur einige gute Gründe, um das Edelmetall Gold als stabile Wertanlage zum Vermögensaufbau und zum Vermögenserhalt zu nutzen. Darüber hinaus existieren ebenfalls objektiv nachvollziehbare Gründe, weshalb Gold als alternatives Zahlungsmittel bestens geeignet ist. Zunächst einmal ist das Edelmetall weltweit anerkannt und wird von sämtlichen Kulturen akzeptiert. Zum anderen beinhaltet Gold im Gegensatz zu zahlreichen Anlageformen, die mit einem Emittentenrisiko ausgestattet sind, kein Totalausfallrisiko.

Das Edelmetall als physischen Wert wird es immer geben, sodass beispielsweise ein Goldbarren nie komplett seinen Wert verlieren kann. Ferner ist das Gold dazu in der Lage, für den Eigentümer eine Liquiditätsreserve außerhalb des Finanzsystems darzustellen, auf die er durch Verwahrung im eigenen Tresor jederzeit zurückgreifen kann. Im Anlagebereich zeichnet sich Gold auch gegenüber anderen Sachwerten wie Immobilien oder Kunstgegenständen durch seine deutlich größere Flexibilität aus, denn Gold ist nahezu uneingeschränkt mobil.

Harald Seiz und Karatbars International wünschen sich Gold für alle Menschen

Gold für alle Menschen - dies ist sowohl ein Ziel von Harald Seiz als auch von seiner Firma Karatbars International. Gemeint ist damit, dass möglichst alle Menschen rund um den Globus Gold als krisensicheres und flexibles Zahlungsmittel nutzen können sollten. Bisher scheitert dieses Vorhaben oftmals daran, dass Gold zwar grundsätzlich zugänglich, meistens jedoch in Form von Münzen und Barren erst ab einem höheren Gegenwert physisch vorhanden ist. Immerhin kostet ein 100-Gramm-Barren Gold aktuell rund 3.500 Euro, sodass ein Einsatz im Alltag als Zahlungsmittel aufgrund dieses hohen Gegenwertes nicht praktikabel ist. Exakt dies möchten Harald Seiz und Karatbars International ändern, indem sie unter anderem Produkte wie Gold-Cards oder auch neuartige Cashgold-Scheine ausgeben.

Die Produkte zeichnen sich dadurch aus, dass sie kleinste Goldbarren ab 0,1 bzw. einem Gramm enthalten, die problemlos zum Bezahlen alltäglicher Ausgaben eingesetzt werden könnten. Somit stellen die Gold-Cards und Cashgold-Scheine eine echte krisensichere und inflationsgeschützte Alternative zum klassischen Währungssystem dar, welches äußerst krisenanfällig ist. Dass die Idee von Harald Seiz und Karatbars International großen Zuspruch erhält, wird unter anderem an dem enormen Umsatzwachstum der vergangenen Jahre deutlich. Zudem möchte das Unternehmen weiter expandieren, um im Idealfall allen Menschen in 194 Ländern die Möglichkeit bieten zu können, Gold tatsächlich als Liquiditätsreserve und Zahlungsmittel für Krisen aller Art besitzen zu können.