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Strategische Metalle: Das bessere Angebot als Gold

Gold Angebot

Bei Olympia zählt einzig und allein die Goldmedaille. "Goldfinger" gilt für viele nach wie vor als der beste James-Bond-Film aller Zeiten und die Goldene Schallplatte wiederum als "Heiliger Gral" unter Musikern. Das zeichnet ein eindeutiges Bild: Gold ist der Superstar unter den Metallen − im wahren Leben wie auch in der Popkultur. Aber dann gibt es auch noch Sprichwörter wie dieses: "Was hilft es, wenn man einen goldenen Galgen hat und muss daran hängen?" Tja, dem Volk aufs Maul zu schauen macht sich ab und an dann doch bezahlt. Denn Gold, so verführerisch es auch glänzen mag, hat seine Tücken. Die wahren Superstars der Metalle sind nämlich andere: die Strategischen Metalle.

Strategische Metalle haben die Nase vorn

Warum? Das ist einfach erklärt: Angebot und Nachfrage regeln bekanntlich den Preis. Wird das Metall ge- und verbraucht, reduzieren sich dessen Ressourcen − und die daraus resultierende mangelnde Verfügbarkeit bei gleichzeitig steigendem Bedarf führt zu steigenden Preisen. Rund 90 Prozent aller Industriezweige lechzen förmlich nach Strategischen Metallen, Gold dagegen spielt bestenfalls eine Nebenrolle. Weit mehr als 65 Jahresproduktionen des glänzenden Edelmetalls lagern zurzeit in irgendwelchen Hochsicherheitstresoren − und pro Weltjahresproduktion braucht die Industrie gerade einmal magere 7,5 Prozent. Fazit: Sein Vermögen mit Gold zu sichern, ist die falsche Strategie. Deshalb: Strategische Metalle. Nicht umsonst sind sie die gefragtesten Metalle der Welt.

Strategische Metalle − die DNA der Zukunft

Der Clou: Strategische Metalle, wie zum Beispiel Indium, Gallium, Hafnium, Wismut, Palladium und Silber, werden benötigt, um die Grundbedürfnisse zu decken − Tendenz steigend. Zu den Grundbedürfnissen zählen Wasserversorgung, moderne Medizintechnik, Mobilität, Wohnen oder erneuerbare Energien, um nur einige wenige zu nennen. Deren wahrer physischer Wert wird quasi in der Industrie gemacht − und da noch nicht wirklich an die große Glocke gehängt. So gelten Strategische Metalle nach wie vor als eine Art Geheimtipp.

Und wer profitiert im Regelfall von Geheimtipps? Die Großen. Große wie China. So kaufte sich das "Reich der Mitte" 2018 Landstriche im Kongo von der Größe Österreichs, um sie mit Schulen und Spitälern zu versorgen. Klingt nach einem Anflug asiatischer Philanthropie, ist aber knallhartes Kalkül. China avancierte dadurch nämlich zum Mehrheitseigentümer der größten Kobaltmine der Welt − und Kobalt ist die Nummer eins unter den Speicherwerkstoffen für Akkus. Wie gesagt: Die Großen wissen, wie man von Zukunftstrends schon jetzt profitiert.

Vermögen sichern mit echten Werten − statt mit Gold-Angeboten

Schön und gut, doch wo ist es "Otto Normalverbrauchern" möglich, Geld in Strategische Metalle − also echte Werte − tauschen zu können? Hier: bei Ernst Gratz, dem Spezialisten für Industrie-, Technologie- und Edelmetalle. Weshalb er sich diesem Bereich verschrieben hat, erklärt Gratz im Übrigen so: "Strategische Metalle sind die wahren Juwelen unserer Zeit. Ohne sie gibt es kein modernes Leben. Dass dieser Schatz allerdings nur unter den Großen aufgeteilt werden soll, sehe ich nicht ein. Mir ist es wichtig, dass alle, die wollen, auch die Chance bekommen, daran zu partizipieren. Strategische Metalle sichern unser Überleben, technologisch wie finanziell. Deshalb sind sie auch die einzig wahre Lösung, das eigene Vermögen zukunftsträchtig zu sichern. Gold ist gut. Strategische Metalle aber sind besser."