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"Wir bedienen keine Märkte, wir schaffen sie. Gemeinsam bauen wir etwas ganz Neues auf." Founder Marcus Giers, Co-Founder Eliane Mietke und Vitali Gahl (v.li.)
"Wir bedienen keine Märkte, wir schaffen sie. Gemeinsam bauen wir etwas ganz Neues auf." Founder Marcus Giers, Co-Founder Eliane Mietke und Vitali Gahl (v.li.)

GIGI Media Network - zum Headliner der deutschen Medienbranche

Gigi Media Network

Wenn sich zwei Kreativ-Koryphäen mit einem weithin bekannten Profi für Storymarketing zusammentun, um ein Start-up zu zünden, werden Branche und Markt hellhörig. Was haben die vor? Diesbezüglich hielten sich CEO Marcus Giers und seine Co-Founder Eliane Mietke und Vitali Gahl bisher bedeckt wie der Hamburger Himmel im Herbst. Jetzt gibt es erste Details: Das Start-up GIGI Media Network hat mittlerweile sechs Standorte in vier Ländern auf drei Kontinenten - klingt eher nach einem kleinen Global-Player. Gegründet wurde im unspektakulären Koblenz. Berlin, Hamburg, Mallorca, Los Angeles und Dubai machen da schon mehr her. Kernkompetenz des Unternehmens ist Storymarketing, Branding und Medienmanagement. Daneben geht es aber auch um die Einführung neuer Medien-Formate und strategische Medien-Beratung.

GIGI Media Network stellt Geschäftskonzept vor

Die Kundenkontakte von GIGI Media Network müssen exzellent sein – Marcus Giers ist ein begnadeter Networker. Der Mann kennt überall irgendwen und daher wahrscheinlich auch so viele CEOs von Mittelständlern und Konzernen sowie Spitzensportler und Filmgrößen, dass damit diverse Kundendatenbanken zu füllen wären. Auch das Konzept hinter den Schlagworten blieb bisher eher vage. Die Unternehmenssprecherin und Ehefrau vom CEO, Claudia Giers, beschreibt das Aufgabengebiet von GIGI Media Network so: "Wir wollen Wegweiser für die sein, die in die Medien möchten und auch unbedingt kommen sollten, aber unschlüssig sind, welche Richtung sie dafür einschlagen sollen. Unsere Richtung ist eine ganz neue." Auch die Website ist reduziert auf das Wesentliche. Immerhin ein Geheimnis wurde gelüftet: In Dubai entsteht die neue Firmenzentrale, die zum Jahresende 2019 bezogen wird.

Die Verbindung zwischen Giers, Mietke und Gahl besteht seit vielen Jahren, geschäftlich wie privat. Der 34-jährige Vitali Gahl kommt aus der Werbung, war Junior Art Director bei Ogilvy & Mather und hat sich mittlerweile einen Namen als kreativer Filmemacher gemacht, auch bei internationalen Awards. Mit Eliane Mietke komplettiert ein weiteres Kreativ-Ass das Trio: Die Berlinerin fungierte als Senior Graphic Designer bei Care.com Europe. Sie soll neben der Position des Creative Director zusätzlich die Aufgabe als Chief Innovation Officer übernehmen. Erstmals stellt sich die Dreier-Spitze von GIGI Media Network Fragen im Interview.

Warum wollen Sie nicht preisgeben, wer Ihre Kunden sind?

Marcus Giers: Das ist eine ganz klare und bewusste Entscheidung gegen Namedropping. Wenn wir mal ehrlich sind: Auf unzähligen Websites werden doch Referenzen angegeben, die in digitaler Zeitrechnung steinalt sind, ob der Auftrag wirklich maßgeblich oder Pipifax war, lässt sich ebenfalls oft nicht nachvollziehen. Ich kann verstehen, warum gerade kleinere Unternehmen das machen. Aber ich bin dafür zu lange im Geschäft. Wir wollen das schlicht nicht. Und – das meine ich ohne Arroganz – wir brauchen das auch nicht.

Wie sieht Ihre bisherige Bilanz im Hinblick auf GIGI Media Network aus?

Vitali Gahl: Persönlich? Ich erlebe meine ziemlich beste Zeit im Job. Etwas Neues, Eigenes aufzubauen, ist eine irre Erfahrung. Ich komme aus großen Agenturen, in denen ich sehr viel gelernt habe. Deswegen soll es auch nicht undankbar klingen, wenn ich sage: Ich wollte da raus, weil große Schiffe einfach unbeweglich sind. Jetzt bestimme ich die Strukturen selbst mit und weiß, was man vermeiden sollte. Das kontinuierliche Wachstum von GIGI Media zeigt uns, dass wir offenbar Vieles richtig machen. Zu einer Unternehmensgründung gehört Mut und Selbstvertrauen, ganz klar. Aber man kann eben auch nur Eier braten, wenn man welche hat.

Und geschäftlich?

Marcus sagt auch, er erlebe seine bisher beste Phase im Business – und das währt bei ihm ja nun schon mehr als zwei Jahrzehnte mit großen Erfolgen als Speaker und Manager. Wenn er das sagt, geht es nicht nur um die persönliche Befriedigung, an einem tollen Projekt zu arbeiten, sondern auch um Zahlen. Die Kombination aus der richtigen Idee zur richtigen Zeit mit den richtigen Leuten legt die besten Startbedingungen überhaupt. Wir sind von Koblenz bereits nach Berlin und Hamburg expandiert, unsere Mitarbeiterzahl war schnell zweistellig. Marcus stand von Beginn an dafür ein, dass wir auf eigenen Füßen stehen und kein Fremdkapital einbinden. Wir waren da zögerlicher, aber er ist der Mann für die Zahlen und schätzte das richtig ein: Sie wurden sehr schnell schwarz.

"Wir kreieren wahrhaftige Inhalte in einer schönen Verpackung"

Worin unterscheiden Sie sich von anderen PR-Agenturen oder solchen, die Content für Marken und Unternehmen produzieren?

Eliane Mietke: Unser Ansatz ist von Grund auf journalistisch. Verbunden mit Kreativität. Wir kreieren wahrhafte Inhalte in einer schönen Verpackung. Gerade Unternehmen aus technischen oder anderen eher spröden Branchen brauchen einen Ansatz, ihre Geschichten spannend und interessant zu erzählen. Und nicht den 300. Mann mit Bauhelm auf einem Foto. Wir können das anders. Inklusive aller digitalen Voraussetzungen, die heute zur Erstellung und Verbreitung von Inhalten wichtig und nötig sind.

Aber bieten das andere nicht auch?

Die Frage ist: wie gut? Unser Alleinstellungsmerkmal ist, ohne dass ich zu viel verraten möchte, dass wir unseren Kunden eine Medienpräsenz garantieren. Üblicherweise rufen Agenturen mindestens fünfstellige Beträge auf, was am Ende dabei rauskommt, ist für den Auftraggeber oft nur mehr oder minder zufriedenstellend. Ist er mit unserem Ergebnis nicht glücklich, erhält er sein Geld zurück. Eigentlich sollte das die Basis jeder geschäftlichen Beziehung sein. Wenn ich einen Staubsauger kaufe, der nur mittelmäßig den Dreck vom Boden wegkriegt, sage ich ja auch nicht: "Dann muss ich damit leben."

Können Sie diese "Garantie" näher erläutern?

Marcus Giers: Nehmen Sie es mir nicht übel, aber ein bisschen geheimnisvoll wollen wir bleiben. Geheimnisvoll macht neugierig ...

Daher die Frage, aber okay ... Warum ist es für Unternehmen wichtig, online in großen deutschen Medien wie "FOCUS", "Stern" & Co. mit Inhalten zu punkten?

Der deutsche Mittelstand wird gerne als Rückgrat der Wirtschaft bezeichnet. Aus dieser Sicht betrachtet hat er medial dringend eine Physiotherapie nötig. In den Unternehmen des Landes, ihren Führungspersonen und Mitarbeitern, in ihren Innovationen und Produktionen, also in ihrer Gesamtleistung, stecken so viele großartige Geschichten – da ist noch enormes Potenzial. Das ist wie ein noch unentdecktes, riesiges Rohstoffvorkommen. Und das wollen wir an die Oberfläche heben, damit das jeweilige unternehmerische Wachstum und damit auch unsere Wirtschaft davon profitieren.