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Geld sparen im Alltag - durch die clevere Kombination verschiedener Verkehrsmittel

Geld sparen im Alltag

Für viele Menschen ist das Auto immer noch das Verkehrsmittel Nummer eins. Dabei ist es im Vergleich mit anderen Verkehrsmitteln nicht nur deutlich teurer, sondern schadet mit seinen Abgasen auch der Umwelt, sofern es sich nicht um ein Elektroauto handelt. Wer hingegen verschiedene Transportmittel clever kombiniert, kann nicht nur Geld sparen im Alltag, sondern auch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg zeigt in seiner Kommunikationslinie "clever mobil" Möglichkeiten auf, wie man sein Mobilitätsverhalten klimaschonend und kostengünstig gestalten kann.

Geld sparen im Alltag: Fahrrad statt Auto

Bereits kleine Änderungen im Mobilitätsverhalten können große Ersparnisse bewirken und enorme Mengen CO2 vermeiden. In der Stadt lohnt es sich zum Beispiel, vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen. Bei einer täglichen Strecke von durchschnittlich 26,7 Kilometern (Hin- und Rückweg) kann man so auf das Jahr hochgerechnet 823 Euro sparen und rund 1,5 Tonnen CO2 vermeiden. Zudem kommt man mit dem Rad deutlich schneller von A nach B, erspart sich Staus und tut etwas für seine Gesundheit. Und auch die jährlichen Fixkosten sind bei einem Fahrrad mit 350 Euro deutlich günstiger als bei einem Auto (rund 3.500 Euro). Für weitere Strecken, zum Beispiel den Weg zur Arbeit, bieten sich batteriebetriebene Pedelecs an, um bequem und nachhaltig zu seinem Ziel zu gelangen. Es empfiehlt sich, beim Arbeitgeber nachzufragen, ob er Fahrradleasing anbietet, da dieses von der Steuer abgesetzt werden kann.

Mit Sharing-Angeboten und dem ÖPNV flexibel und günstig fortbewegen

Und auch wer Materialien oder Waren transportieren möchte, braucht nicht unbedingt ein Auto, sondern kann ein (E-)Lastenrad in Erwägung ziehen. Diese und andere Fortbewegungsmittel wie E-Scooter oder Fahrräder können in vielen Kommunen auch ausgeliehen werden. Und falls doch einmal ein Auto benötigt wird, ist Carsharing eine flexible und günstige Alternative zum eigenen Auto. Denn der Anbieter trägt die Fixkosten. Zudem stehen meist verschiedene moderne Fahrzeuge zur Auswahl.

Durch eine Anpassung des Fahrstils lassen sich zusätzlich die Kosten senken und die Auswirkungen auf die Umwelt reduzieren. Wer zum Beispiel 90 statt 110 km/h fährt, spart 23 Prozent der Spritkosten. Das lässt sich sowohl beim eigenen Pkw als auch beim Firmenwagen anwenden.

Ein weiteres umweltfreundliches und kostengünstiges Verkehrsmittel ist der Öffentliche Personennahverkehr. Eine Monatskarte kostet durchschnittlich rund 77,50 Euro, während für einen Mittelklassewagen monatlich rund 425 Euro anfallen. Das ist vielen Autofahrern gar nicht bewusst. Vielmehr schätzen sie die Kosten laut einer Studie um mehr als 50 Prozent niedriger ein.

In Baden-Württemberg ist der bwtarif eine günstige und bequeme Möglichkeit, um verbundübergreifend und mit verschiedenen Verkehrsmitteln zum Ziel zu kommen. Zudem sind viele Züge und teilweise auch Busse mit WLAN und Steckdosen ausgestattet und bieten viel Platz, sodass man die Fahrtzeit gut nutzen kann. Wer mit dem Smartphone ein Ticket kauft, der bekommt häufig bei der Deutschen Bahn sowie bei regionalen Verkehrsbetrieben zudem einen Rabatt.

Die einzelnen Verkehrsmittel lassen sich auch sehr gut miteinander kombinieren. So kann man zum Beispiel sein Rad in der Bahn mitnehmen oder bis zu einem bestimmten Bahnhof fahren und dann dort bei einem Carsharing-Anbieter auf ein Auto umsteigen. Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Im Berufs- wie im Privatleben Wege reduzieren

Am nachhaltigsten ist es, sein Mobilitätsverhalten grundsätzlich zu überdenken und Wege zu reduzieren. Das gilt sowohl für den privaten als auch für den beruflichen Bereich. So ist es zum Beispiel sinnvoll, lokal einzukaufen, statt Waren online zu bestellen, mehrere Besorgungen zu bündeln und für die Urlaubsplanung Ziele innerhalb Deutschlands ins Auge zu fassen. Was den Beruf angeht, so stellt das Homeoffice eine Möglichkeit dar, Kosten zu reduzieren. Wer im Schnitt täglich rund 34 Kilometer zurücklegt und rund 230 Tage arbeitet, kann so pro Jahr über 600 Euro Spritkosten einsparen und vermeidet 1.184 Kilogramm CO2. Ebenso bietet es sich an, Geschäftsreisen zu reduzieren und stattdessen Meetings online abzuhalten. Beide Optionen sind durch die Corona-Krise immer mehr ins Blickfeld von Unternehmen gerückt und werden aufgrund der Kostenersparnisse sicherlich auch häufig beibehalten werden.

Zu guter Letzt sollte auch der Fußverkehr nicht außer Acht gelassen werden, der durch Konzepte des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg besonders gefördert wird. Durch die Initiative "Sichere Straßenquerung – 1.000 Zebrastreifen für Baden-Württemberg" sollen beispielsweise Fußwege sicherer gemacht werden - ein Grund mehr, um den Weg zum Bäcker um die Ecke zu Fuß zurückzulegen und nicht das Auto zu nutzen.