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Trend-App verspricht zwangloses Kennenlernen bei Freizeitaktivitäten

Freizeitaktivitäten

Apps wie Tinder haben die Dating-Welt auf den Kopf gestellt. Doch mittlerweile sind viele Nutzer ernüchtert. Die Gründe: viel Swipen, lange, ergebnislose Chats und kaum die Möglichkeit, ungezwungen neue Leute kennenzulernen. Drei Gründer aus Frankfurt haben die Marktlücke erkannt und die Socializing-App "Go Crush" entwickelt, mit der Menschen über Freizeitaktivitäten und in lockerer Atmosphäre neue Kontakte knüpfen können. Ob sich daraus eine nette Zeit, eine Bekanntschaft oder auch mehr entwickelt, ist ihnen selbst überlassen.

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Gruppentreffen statt Einzel-Date

Go Crush fängt dort an, wo andere Apps aufhören: Statt Swipen und Chatten entscheiden sich die Nutzer für ein Gruppentreffen an einem bestimmten Termin oder können auch ein eigenes Treffen planen. Je nach Interesse kann das ein Restaurantbesuch, Lasertag, Koch- und Cocktailkurse, ein Escape-Event oder eine andere Aktivität sein. Wenn sich vier bis sechs Personen zusammengefunden haben, findet das Go-Crush-System die passende Location und informiert die Teilnehmer über das anstehende Treffen.

Wer noch etwas Unterstützung benötigt, kann auch einen Freund als "Rückendeckung" einladen. Vor allem Frauen bietet das eine gewisse Sicherheit vor unangenehmen Überraschungen. Ein weiterer Vorteil des Gruppen-Konzepts ist, dass immer genügend Leute für einen schönen Abend dabei sind - wenn die Chemie mit einem Teilnehmer nicht stimmt, kann man sich einfach einer der vier anderen Personen zuwenden.

Swipen oder chatten? Lieber gleich bei coolen Freizeitaktivitäten treffen!

Der Clou bei Go Crush: Vor dem Treffen können die Teilnehmer nicht miteinander chatten. Das erspart ein langes Hin und Her und Diskussionen darüber, wo, wann und unter welchen Vorzeichen man sich nun treffen soll. Erst nach dem Treffen können die Teilnehmer auch online in Kontakt miteinander treten - natürlich nur dann, wenn sie es auch wollen. Das macht es wesentlich einfacher, eine Brücke zwischen online und offline zu schlagen. Was sich aus den gemachten Bekanntschaften entwickelt, liegt dann ganz in den Händen der Nutzer selbst. Deshalb betonen die Gründer, dass Go Crush keine Dating-App, sondern vielmehr eine Socializing-App ist.

Die Nutzer zahlen keinen Cent

Für die Nutzer ist die App kostenlos. Das Konzept der Entwickler fußt auf der Kooperation mit Partnern aus der Gastronomie und der Eventbranche, bei denen sich die Gruppen treffen. Sie zahlen Go Crush eine Provision von zwei Euro pro vermitteltem Gast. Gegenwärtig verfügt Go Crush über etwa 150 Gastronomie- beziehungsweise Eventpartner. Auch die anderen Zahlen können sich sehen lassen: Seit Mitte April 2017 ist die App im Apple App Store und bei Google Play erhältlich. Seitdem haben sich bereits 15.000 Nutzer angemeldet und es finden jeden Monat
200 Treffen statt. Dank der Investitionen von sechs Business Angels aus Berlin, Frankfurt und München können die Gründer mit einem größeren Team und verschiedensten Marketingmaßnahmen eine schnelle Skalierung in Angriff nehmen.