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Fortbildung in der Zahnmedizin: Schutzmaßnahmen aufgrund von COVID-19 erfordern ein Umdenken

Fortbildung Zahnmedizin

Zahnärzte sind dazu verpflichtet, sich regelmäßig fortbilden zu lassen. In einem Zeitraum von fünf Jahren müssen sie einen Nachweis über mindestens 125 Fortbildungspunkte erbringen. In Zeiten von COVID-19 sind aber auch Mediziner verstärkt auf der Suche nach alternativen Fortbildungsmöglichkeiten. Für die Fortbildung in der Zahnmedizin gibt es beispielsweise Webinare und andere Online-Veranstaltungen. Welcher Anbieter kann hier überzeugen?

COVID-19 hat zu einem Umdenken geführt

Die Gesundheit ist ein hohes Gut und wenn es um das Patientenwohl geht, sollte jeder Arzt einen hohen Anspruch an seine Fähigkeiten als Heilberufler haben. Um das zu gewährleisten, gehören regelmäßige Fortbildungen für Zahnärzte zum Berufsalltag dazu. Mithilfe von Fortbildungen können Mediziner nicht nur ihre Kenntnisse auffrischen, sondern auch Einblicke in neue Behandlungsmethoden erhalten und so auf dem neuesten Stand der Innovation bleiben. Solche Einheiten machen allerdings nur einen Teil der Fortbildungen aus.

Aufgrund von COVID-19 und der in der Bevölkerung vorherrschenden Sensibilisierung gelten auch bei Zahnarztpraxen besondere Hygienevorschriften. So ist zum Beispiel in den Wartebereichen der vorgeschriebene Mindestabstand einzuhalten. Der Praxisbetrieb kann so erst einmal weiterlaufen, was sowohl für die Patienten als auch für die praktizierenden Zahnärzte eine Erleichterung ist.

Etwas anders sieht es für die Fortbildungsträger aus. So kann das Kursangebot nicht überall wieder hochgefahren werden. Denn finden Fortbildungen in der Zahnmedizin wie gewohnt statt, ohne die Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 zu berücksichtigen, besteht eine erhöhte Ansteckungsgefahr. Auf der anderen Seite würden sich Präsenz-Fortbildungen mit einer geringeren Teilnehmeranzahl aus Sicht des Veranstalters nicht lohnen - was ein weiterer Grund dafür ist, warum zahlreiche Kurse bereits abgesagt wurden. Eine Lösung besteht darin, auf neue digitale Angebote auszuweichen und so einen Teil der Fortbildungspunkte sammeln zu können.

Die rechtliche Situation zur Fortbildungspflicht

Die Pflicht zur Fortbildung geht zum einen aus der Berufsordnung für Zahnärzte hervor. Zum anderen müssen sich alle Vertragsärzte nach Paragraf 95d SGB V dazu verpflichten, an angemessenen Fortbildungen teilzunehmen. In einem Intervall von fünf Jahren müssen mindestens 125 Fortbildungspunkte erreicht werden. Es muss außerdem ein Nachweis darüber erfolgen. Ansonsten ist die Gesetzliche Krankenversicherung verpflichtet, die Erstattungen des Zahnarztes für vier Quartale nach dem Fünfjahreszeitraum um zehn Prozent zu kürzen. Aufgrund von COVID-19 hat das Bundesministerium für Gesundheit beschlossen, die Nachweispflicht zur fachlichen Fortbildung um ein Quartal zu verlängern. So erhalten Zahnärzte sozusagen für drei Monate Aufschub.

Neben einer klassischen Präsenz-Teilnahme gibt es selbstverständlich auch andere anerkannte Methoden, um sich fortzubilden. Dazu zählen unter anderem wissenschaftliche Veröffentlichungen und Vorträge, das Selbststudium mithilfe von entsprechender Fachliteratur sowie eine Fortbildung über Online-Medien, an der man interaktiv teilnehmen kann. Pro Übungseinheit der Online-Fortbildung kann dann jeweils ein Fortbildungspunkt angerechnet werden. Am Tag sind damit bis zu acht Punkte möglich. Doch welche Plattform lässt sich flexibel nutzen und bietet ein umfassendes Fortbildungsangebot in der Zahnmedizin?

Fortbildung in der Zahnmedizin

univiva ist eine innovative Onlineplattform für Heilberufe, auf der alle aktuellen Fortbildungen in der Zahnmedizin und weiteren Fachgebieten zu finden sind. Für ein möglichst umfassendes Angebot kooperiert univiva mit zahlreichen Fortbildungsveranstaltern im medizinischen Bereich. Diese müssen sich zunächst registrieren und ein Profil als Veranstalter anlegen. Dann lassen sich kommende Veranstaltungen einstellen, die von Heilberuflern und medizinischem Personal direkt über das Portal gebucht werden können. Dank der umfassenden Kooperationen werden nicht nur alle wichtigen Fortbildungen in der Zahnmedizin abgedeckt, sondern noch vieles mehr, wie beispielsweise die hausärztliche Fortbildung zur Versorgungsassistentin (Verah), aber auch weitere Kurse in den Bereichen Humanmedizin, Pharmazie, Veterinärmedizin und nicht zuletzt auch fachübergreifende Themen aus dem Gesundheitswesen.