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Edith Laga ela-communications
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Anträge für die Förderrichtlinie Digitalpakt optimal vorbereiten

Förderrichtlinie Digitalpakt

In vielen Bundesländern wurde die jeweilige Förderrichtlinie zum Digitalpakt bereits veröffentlicht. Damit können Schulen schon jetzt eine detaillierte Aufstellung des Bedarfs erarbeiten.

Technik als Teil eines pädagogischen Konzepts

Ein wichtiger Schritt zur Entwicklung zukunftsfähiger Bildungskonzepte für Schulen ist getan, die Förderrichtlinie Digitalpakt ist entschieden und kann umgesetzt werden. Schulen sind jetzt aufgerufen, ein Medienkonzept zu erarbeiten und dieses ihrem Träger zu übermitteln. Dieser überträgt die Konzepte in einen Medienentwicklungsplan, auf dessen Basis die Gelder beantragt werden. Damit müssen Pädagogik und digitale Infrastruktur so ineinandergreifen, dass sie zusammen sinnvoll die Umsetzung des Bildungsauftrages unterstützen.

Förderrichtlinie Digitalpakt: Tipps rund um Ausschreibung und Beschaffung

Für jedes Bundesland gelten unterschiedliche Vorgaben, es ist also die jeweils spezifische Förderrichtlinie zu berücksichtigen. Zu diesen umfassenden Vorgaben gesellen sich noch Bestimmungen des jeweiligen Trägers, jede Schule hat zudem ihr eigenes Profil, das sich auch im pädagogisch-didaktischen Konzept zur Medienkompetenz niederschlägt. Die Kernfrage bleibt aber, wie künftig der Unterricht im Kontext der Digitalisierung gestaltet werden soll. Zu achten ist dabei zum Beispiel auch auf die Kompatibilität neuer Systeme mit anderen Endgeräten und Betriebssystemen - denn der Digitalpakt sieht zwar selbst keine individuellen Endgeräte von Schülerinnen und Schülern vor, trotzdem wird die Entwicklung die Nutzung solcher Geräte mit sich bringen.

Nicht zuletzt bedarf es auch gründlicher Überlegungen, welche Software wie eingesetzt werden soll und welche Ressourcen für deren optimalen Einsatz erforderlich sind. Diese Anforderungen reichen vom pädagogischen Ansatz über die Anzahl der jeweils benötigten Lizenzen bis zu gegebenenfalls erforderlichen Fortbildungen für Lehrkräfte. Darüber hinaus müssen die Räumlichkeiten tauglich sein oder gemacht werden, auch die Stromversorgung und das Netzwerk müssen geprüft und meist aufgerüstet werden. Diese komplexen Aufgaben sollten von einem interdisziplinär aufgestellten Projektteam bearbeitet werden, das sich um die Planung, die Begleitung und die Umsetzung der Beschaffung kümmert.

Spezialisierte Dienstleister

Schon der zeitgemäße Ersatz für die klassische Schultafel bedarf genauerer und nicht zuletzt auch langfristiger Betrachtungen. So ist eine Beamerlösung auf den ersten Blick eine interessante und kostengünstige Variante; interaktive Displays wie ein SMART Board sind zwar teurer, bieten aber eine modernere Möglichkeit des unmittelbaren Arbeitens. Ideen können gemeinsam entwickelt werden, dazu gibt es die Möglichkeit multimedialer Präsentationen vor der Schulklasse. Zudem müssen beim Beamer höhere laufende Kosten wie Wartung, Energieverbrauch und die teuren Leuchtmittel berücksichtigt werden. Mit je nach Schulform unterschiedlich ausgearbeiteten Leitfäden zur Erstellung eines Medienentwicklungsplans bietet SMART eine effiziente Unterstützung rund um die Umsetzung der Förderrichtlinie Digitalpakt.