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Externer Geldwäschebeauftragter sorgt für die Einhaltung rechtlicher Vorschriften

Externer Geldwäschebeauftragter

Viele Kriminelle bedienen sich der Geldwäsche, um Einkünfte aus illegalen Geschäften und Straftaten in das legale Finanzsystem einzuschleusen. Ziel ist es, die Herkunft des Geldes zu verschleiern, sodass Behörden nicht mehr nachvollziehen können, wie das Kapital in Umlauf gekommen ist. Um dies zu verhindern, gibt es ein Geldwäschegesetz (GwG). Es sanktioniert Nicht-Prävention. So sind bestimmte Personen und Institutionen gesetzlich dazu verpflichtet, Maßnahmen zur Verhinderung von Geldwäsche zu ergreifen. Zu diesen gehört auch die Bestellung eines internen oder externen Geldwäschebeauftragten.

Noch strengere und kompliziertere Vorgaben für "Verpflichtete"

Das deutsche Geldwäschegesetz fußt auf der EU-Geldwäscherichtlinie, die kontinuierlich überarbeitet wird. So wurde in den letzten Jahren unter anderem der Verpflichtetenkreis ausgeweitet. Neben Banken und Versicherungen gehören nun auch Immobilienmakler, Glücksspielanbieter und Kunst-, Schmuck- und Autohändler dazu. Neben der Geldwäsche gilt das neue Gesetz auch für die Terrorfinanzierung. So sind bei Geschäftsbeziehungen mit Bezug zu "Risikoländern" zum Beispiel besondere Sorgfaltspflichten einzuhalten. Grundsätzlich müssen "Verpflichtete" Geschäftspartner noch strenger prüfen und sich an noch mehr und noch kompliziertere Vorgaben halten, was mit einem erhöhten Verwaltungsaufwand einhergeht. Dieser lässt sich nur mit einem Compliance-Management-System bewältigen.

Darüber hinaus ist ein Geldwäschebeauftragter zu bestellen. Dieser ist für die Einhaltung der geldwäscherechtlichen Vorgaben zuständig und sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Aufsichts- und Ermittlungsbehörden der erste Ansprechpartner. Er muss über die notwendige Sachkenntnis verfügen, um etwaige Gefahrenquellen zügig zu erkennen und dem jeweiligen Risiko entsprechende Anweisungen und Verfahren unabhängig umzusetzen. Kommt ein Unternehmen seinen geldwäscherechtlichen Verpflichtungen nicht nach, haftet der Geldwäschebeauftragte persönlich.

Warum es sich lohnt, einen externen Geldwäschebeauftragten zu bestellen

Unternehmen können entweder einen internen oder einen externen Geldwäschebeauftragten bestellen. Bei Letzterem besteht der Vorteil, dass ein Mitarbeiter nicht erst extra und kostenintensiv geschult werden muss, sondern dass ein externer Experte direkt in Aktion treten kann. Darüber hinaus unterliegt er nicht dem Kündigungsschutz, kann also, falls nötig, leichter abbestellt werden.

Da bei Verstößen gegen das GwG hohe Bußgelder drohen, sollten Unternehmen der Compliance besondere Aufmerksamkeit widmen. Ohne die notwendige Fachkompetenz und Erfahrung sind die Maßnahmen zur Geldwäscheprävention jedoch nur schwer umsetzen. Deshalb empfiehlt sich die Unterstützung durch einen externen Compliance-Berater wie Kerberos. Dieser hilft Unternehmen, ihren Geldwäsche-Verpflichtungen nachzukommen, und greift dabei auf langjährige Erfahrungen aus verschiedenen Branchen zurück. So ist Kerberos als externer Geldwäschebeauftragter sowohl in der Sportwettenbranche als auch in der Immobilien-, Kunst-, Automobil- und Finanzbranche tätig. Zusätzlich ist der Dienstleister Mitglied im Bundesverband der Geldwäschebeauftragten.

Erfahrener Dienstleister für Geldwäscheprävention und 360-Grad-Compliance

Kerberos bietet aber mehr als nur die Bestellung eines externen Geldwäschebeauftragten samt Stellvertreter. Das Compliance Outsourcing umfasst zahlreiche Services, die von Risiko- und Geschäftsanalysen über Know-Your-Customer-Lösungen und Schulungen bis hin zum Fall-Management und der Kommunikation mit den Behörden reichen. Kurzum: Kerberos hält seinen Kunden mit passgenauen Lösungen den Rücken frei, sodass diese sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

Zum Kerberos-Team gehören neben Compliance-Spezialisten und Juristen auch IT- und Prozessspezialisten. Durch diese gebündelten Kompetenzen wird sichergestellt, dass der Compliance-Prozess für jede Art von Unternehmen einfach gestaltet sowie schnell umsetzbar ist. Davon profitieren auch Geldwäschebeauftragte, die ihre komplexen Aufgaben nur mithilfe von vielen im Hintergrund ablaufenden Prozessen vollumfänglich erfüllen können.