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Dirk Aaron Bohl - Executive Search Profiler
Dirk Aaron Bohl - Executive Search Profiler

Executive Search für Köln: Wohin geht die Reise mit KI-Tools?

Executive Search Köln

Die Künstliche Intelligenz (KI) steckt momentan noch in den Kinderschuhen. Doch schon in wenigen Jahren wird die Technik so weit sein, dass sie das Recruiting revolutionieren wird. Bei aller technischen Unterstützung wird die Executive Search für Köln aber eine unverzichtbare Unterstützung bleiben - denn gerade jetzt wird die persönliche Ansprache auf Augenhöhe für die Kandidaten immer wichtiger. Für die Erfassung der Wertesysteme und den Match des Cultural Fit wird ein persönlicher Zugang von Mensch zu Mensch essenziell bleiben.

Werden Personalberater und Executive Search bald überflüssig?

KI-Tools könnten die Recruiting-Arbeit stark vereinfachen. Intelligente Algorithmen sind schon heute in der Lage, geeignete Kandidaten für eine Vakanz im Netz zu identifizieren und sie auf automatisierter Basis elektronisch anzusprechen. Anhand vordefinierter Kriterien kann ein Profiling durchgeführt und eine Auswahl aus den verfügbaren Kandidaten getroffen werden. Sogar die Kommunikation mit den Bewerbern erfolgt mit geringstem Aufwand über KI-Tools.

KI wird die Executive Search definitiv verändern. Viele prognostizieren, dass sie möglicherweise sogar ganz durch die Computer-Intelligenz verdrängt werden könnte. Arbeitgeber sehen rosige Zeiten auf sich zukommen: Sie hoffen darauf, das Recruiting zukünftig mithilfe entsprechender Tools komplett ohne Personalberatung durchführen zu können. Immerhin sind die heutigen Führungskräfte mit elektronischen Medien aufgewachsen und müssten der künstlichen Intelligenz gegenüber aufgeschlossen sein - oder?

Vielleicht ist KI doch nicht die Eier legende Wollmilchsau?

Die Millennials sind zwar mit elektronischen Geräten großgeworden. Typisch für diese Zielgruppe ist jedoch, dass sie anspruchsvoll ist, sowohl im Hinblick auf ihre Arbeit als auch auf ihren Arbeitgeber und dessen Kommunikation. Sie möchte persönlich und individuell angesprochen werden. Die Millennials wünschen sich einen Dialog auf Augenhöhe, Werte wie Ehrlichkeit und Respekt sind ihnen wichtig. Spätestens an dieser Stelle stoßen KI-Tools an ihre Grenzen - selbst die beste Software kann einen echten Menschen mit seinem Einfühlungsvermögen und seiner Menschenkenntnis nicht ersetzen. Während sich die Eckdaten eines Werdegangs durchaus automatisiert mit einem Anforderungsprofil abgleichen lassen, wird es bei der Erfassung der Emotionalen Intelligenz (EQ) und beim Cultural Fit schwierig. Wie ein Manager führt, wie er seine Rolle im Team definiert oder ob seine Werte zum Unternehmen passen, kann die Maschine nicht herausfinden - oder zumindest nicht ohne menschliches Zutun.

Hier kommt trotz allen Fortschritts die Executive Search wieder ins Spiel: Kopf schlägt Maschine! Erfahrene Personalberater überzeugen C-Levels, die gar keine Wechselabsicht hatten, von einem neuen Karriereschritt, beraten und coachen ihre Kandidaten und wägen gemeinsam mit ihnen ab, welche Vakanz für sie infrage kommt. Sie können die Werte und den Cultural Fit in das Zentrum der Betrachtung rücken, um Fehlbesetzungen zu vermeiden. Dass die neue Führungskraft und das Unternehmen im Hinblick auf Führung, Kultur und Wertesysteme zusammenpassen, ist ebenso wichtig wie Branchenerfahrung und Leadership-Skills. KI wird deshalb die Executive Search nicht ersetzen - Mensch und Maschine könnten sich in dieser Branche jedoch sinnvoll ergänzen.

Besser als jede Maschine: Perfekter Match und Cultural Fit durch die Executive Search für Köln

Headhunter of the Year 2018 for Client Experience, Headhunter of the Year 2019 for Executive Search und Top Consultant 2020 - diese Auszeichnungen hat der Executive-Search-Experte von DELTACON sowie Executive Profiler Dirk Aaron Bohl erhalten, weil er das Beste aus zwei Welten vereint: Er analysiert die Unternehmens- und Führungskultur des Arbeitgebers sowie das Wertesystem, die Persönlichkeit und die Skills der Kandidaten. Die größtmögliche Übereinstimmung garantiert eine erfolgreiche Besetzung von Vakanzen bis zur C-Level-Ebene.

Dirk Aaron Bohl verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in verschiedensten Managementpositionen von B2B- und B2C-Unternehmen in der Lebensmittel- und Getränkebranche. Ob Lebensmittelindustrie oder Foodservice, Einzel- oder Großhandel, Streckenhandel oder e-Tailer, er kennt die Branche bis in den letzten Winkel. Bohl erklärt: "Da ich aus eigener Erfahrung weiß, wie schwerwiegend eine vorzeitige Trennung von einer Führungskraft für beide Seiten ist, arbeite ich mit wissenschaftlich fundierten Methoden, um die perfekte Passung zwischen Arbeitgeber und Führungskraft zu finden. Deren Wertesysteme sollten so weit wie möglich übereinstimmen oder sich komplementär oder supplementär ergänzen - dies garantiert den Erfolg der Besetzung."