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Der optimale ETF-Sparplan für den Vermögensaufbau

ETF Sparplan

Zahlreiche Studien belegen, dass die große Mehrheit der Anleger keinen Erfolg am Kapitalmarkt hat. Zwar konnte der Deutsche Aktienindex (DAX) in den vergangenen 30 Jahren durchschnittlich rund sieben Prozent Rendite pro Jahr erzielen. Bei Privatanlegern lag der durchschnittliche Ertrag allerdings je nach Studie zwischen 1,5 und 2 Prozent. Verschiedene Gründe sind für diese Diskrepanz verantwortlich. Dazu gehören vor allem Unsicherheit über die richtige Investitionsentscheidung und die emotionale Bindung an das eigene Investment.

ETFs sind die optimalen Werkzeuge

Im Vergleich zum direkten Investment in einzelne Aktien haben Exchange-Traded Funds, kurz ETFs, den großen Vorteil der breiten Risikostreuung, da sie nicht nur einzelne Indizes, sondern auch ganze Märkte replizieren können. ETFs werden passiv verwaltet, das heißt, die Zusammensetzung der Fonds ändert sich nur bei Indexveränderungen, um den entsprechenden Index exakt nachzubilden. So sind die Kosten von ETFs insbesondere im Vergleich zu klassischen Fonds wesentlich geringer, da keine überhöhten Provisionen und Verwaltungsgebühren verlangt werden. Neben den Kostenvorteilen und der maximalen Risikostreuung können sich ETFs durch Transparenz und hohe Flexibilität auszeichnen.

Wichtig ist allerdings, bei der Auswahl der ETFs auf bestimmte Kriterien zu achten. Zur Minimierung des Kontrahentenrisikos empfiehlt sich eine physische Replikation der ETFs, sprich ein direktes Investment des ETFs in die jeweiligen Einzelaktien, anstatt diese über komplexe Finanzderivate nachzubilden. Um das Schwankungsrisiko eines ETFs zusätzlich zu minimieren, ist außerdem auf eine möglichst breite Diversifikation zu achten, also auf eine Streuung über möglichst viele Einzeltitel hinweg. Geringe Gesamtkosten, niedrige Spreads beim Handel der Papiere sowie eine gewisse Steuereinfachheit sind darüber hinaus ebenfalls Kriterien, die bei der Auswahl des optimalen ETFs von Belang sind.

Monatliches Investieren ist der Treibstoff

Neben dem einmaligen Investment bieten sich ETFs insbesondere dafür an, im Rahmen eines Sparplanes über einen längeren Zeitraum hinweg regelmäßig zu investieren. Vorteilhaft dabei ist, dass Anleger auf kleinere Beträge im Monat leichter verzichten können, als es bei einer höheren Einmalanlage der Fall ist. Insbesondere dann, wenn Anleger frühzeitig mit dem regelmäßigen Investieren beginnen, können sie auch mit kleineren Beträgen ein stattliches Vermögen aufbauen.

Da sich der richtige Zeitpunkt für eine Geldanlage immer erst im Nachhinein feststellen lässt, sichert der sogenannte Cost-Average-Effekt den Durchschnittspreis. Der Anleger erwirbt so bei niedrigen Kursen mal mehr und bei höheren Kursen mal weniger Anteile. So lässt sich die "Gefahr" eines zu hohen Einstiegskurses über einen längeren Zeitraum verteilen.

Die richtige Zusammensetzung des Portfolios ist maßgeblich

Wenn Anleger die Geldanlage nicht dem Zufall überlassen möchten, empfiehlt es sich, nicht nur einzelne ETFs zu erwerben, sondern ein professionell zusammengestelltes Portfolio zu nutzen. So profitieren sie von allen am Markt erzielbaren Renditen. Besonders bewährt hat sich im Bereich des professionellen Portfoliomanagements das auf Nobelpreis-gekrönten Erkenntnissen basierende Fama/French-3-Faktoren-Modell. Demnach sollten Investitionen insbesondere in Small-Cap- sowie Value-Unternehmen getätigt werden, da hiermit höhere Renditen zu erzielen sind. Unter Small-Cap-Unternehmen versteht man Unternehmen aus der zweiten Börsenreihe (sog. Nebenwerte), die aufgrund einer geringeren Größe oder eines niedrigeren Handelsvolumens weniger beachtet werden als Großunternehmen (sog. Standardwerte). Value-Unternehmen hingegen sind Unternehmen, deren Börsenwerte unter den jeweiligen Buchwerten liegen. Die Grundannahme dahinter ist, dass sich erhebliches Kurspotenzial in solchen Unternehmen verbergen kann, da die Börse deren tatsächlichen Wert (noch) nicht widerspiegelt. Der dritte Haupttreiber des 3-Faktoren-Modells ist die sogenannte Marktkorrelation. Das bedeutet vereinfacht: Je stärker die Aktie mit dem Markt korreliert, desto renditestärker ist sie. Beachtet man diese drei Faktoren bei der Zusammenstellung seines Portfolios, lässt sich optimal an der Wertentwicklung des weltweiten Kapitalmarktes partizipieren. Zudem sollte die Verwaltung des Portfolios völlig frei von Emotionen erfolgen, um beispielsweise nachteilige Kurzschlüsse in Form von hektischen Zu- oder Verkäufen zu vermeiden.

Der Autopilot für das Depot

Anbieter wie Ginmon ermöglichen es Privatanlegern, die genannten Vorteile effizienter und frei von Emotionen umzusetzen. Im Zentrum des Produktes steht eine automatisierte Anlagestrategie. Auf Basis finanzwissenschaftlicher Erkenntnisse werden die Portfolios der Kunden zusammengestellt, verwaltet und kontinuierlich optimiert. ETFs sind dabei ein elementarer Bestandteil des Anlagekonzepts, wofür aus Tausenden am Markt verfügbaren ETFs automatisch die für den Kunden optimalen Titel herausgefiltert werden. Die automatisierte Anpassung des Portfolios durch antizyklisches Investment und Rebalancing sorgt nicht nur für eine optimierte Rendite, sondern auch dafür, dass die Anlagestrategie des Kunden stets seiner Risikoklasse entspricht. Die Verwendung von ETFs und die Digitalisierung des Angebots ermöglichen dabei deutlich geringere Kosten als bei anderen Anlagemöglichkeiten wie zum Beispiel herkömmlichen Investmentfonds.