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Wie KMU von einem ERP- und Warenwirtschaftssystem profitieren

erp Warenwirtschaftssystem

Eine unzureichende Software-Unterstützung im Bereich der Warenwirtschaft kann bei kleinen und mittelständischen Unternehmen eine Reihe an Problemen verursachen. Diese wirken sich wiederum negativ auf die Kostensituation und die Kundenzufriedenheit aus. Mit einem KMU-gerechten ERP- und Warenwirtschaftssystem kann den Herausforderungen jedoch begegnet werden.

Warenwirtschaft bleibt oftmals hinter den Möglichkeiten zurück

Zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen verwalten ihre Warenwirtschaft auch heute noch manuell oder mit einfachen Software-Werkzeugen wie Excel-Tabellen, selbstentwickelten Datenbanken und veralteten Insellösungen. Hieraus ergeben sich zahlreiche Schwierigkeiten. Zunächst sind die vorliegenden Daten selten aktuell. Gleichzeitig ist nicht gewährleistet, dass der Lagerbestand korrekt wiedergegeben wird. Des Weiteren fehlt eine Übersicht zu vorliegenden Reservierungen sowie zu den geplanten Materialzugängen und -abgängen. Die unzureichende Verbindung mit anderen Software-Tools wie dem Auftragswesen und der Buchhaltung führt darüber hinaus zu hohen manuellen Aufwänden und Fehlern bei der Datenübertragung. Nicht zuletzt sind in Szenarien dieser Art Falschlieferungen und Lieferverzögerungen nicht auszuschließen.

Auftragsabwicklung kann von einem ERP- und Warenwirtschaftssystem profitieren

Durch den Einsatz eines leistungsfähigen ERP- beziehungsweise Warenwirtschaftssystems lassen sich die zuvor genannten negativen Umstände nicht nur minimieren. KMU realisieren gleichzeitig eine Optimierung ihrer Arbeitsabläufe. Dies zeigt sich am besten bei einer genauen Betrachtung der Auftragsabwicklungsprozesse. Diese beginnen bereits bei der Auftragserfassung, in deren Rahmen auf Stammdaten wie Kunden und Artikel zurückgegriffen werden kann. Gleichzeitig sorgt die Verbindung von Verkauf und Lager für eine reibungslose Warenversorgung der Kunden. Sowohl aktuelle Bestände als auch der Auftragsstatus sind jederzeit einsehbar. Allgemein können Prozesse ohne Medienbrüche und doppelte Datenerfassung durchlaufen werden, was zu Zeiteinsparungen in allen beteiligten Unternehmensbereichen führt. Durch die verbesserte Steuerung der Abläufe, optimierte Lagerbestände und eine geringere Reklamationsquote steigen zudem die Rendite und die Liquidität.

Positivbeispiel kommt aus Hamburg

Eine Lösung, mit der KMU diese Potenziale erschließen können, ist HS Auftragsbearbeitung. Das System stammt von der HS - Hamburger Software GmbH & Co. KG, die bereits seit 1979 kaufmännische Software für kleine und mittlere Unternehmen entwickelt. Mehr als 26.000 Kunden in Deutschland und Österreich setzen HS Auftragsbearbeitung, das entweder gekauft oder gemietet werden kann, ein. Zur Verfügung stehen aktuell vier Varianten. Das Einsteigerpaket richtet sich an Einzelunternehmer, die eine komfortable Lösung für Aufträge und Rechnungen suchen. Unternehmen mit mehreren Mitarbeitern haben die Auswahl zwischen den Produktpaketen Basic, Medium und Pro. Die Bandbreite reicht hierbei von Funktionen wie Einkauf, automatische Disposition, Bestandsführung und Controlling bis hin zur Abbildung von Fertigungsprozessen.