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Entschädigung für Flugverspätung erhalten - Verbraucherschutzportal unterstützt ohne Kostenrisiko

Entschädigung Flugverspätung

Sind bestimmte Voraussetzungen erfüllt, so steht Reisenden eine Entschädigung bei einer Flugverspätung zu. Auf der Website eines Verbraucherschutzportals können betroffene Passagiere ihre Ansprüche prüfen lassen und von der Unterstützung versierter, auf Fluggastrechte spezialisierter Vertragsanwälte profitieren.

Entschädigung für Flugverspätung - wann steht sie Reisenden zu?

Allein das Flugchaos im vergangenen Sommer hat es deutlich vor Augen geführt: Fluggastrechte werden geschützt, zumindest in der Theorie. Denn die Fluggastrechteverordnung EU-VO 261/2004 legt unter anderem fest, dass Reisende ein Recht auf Entschädigung haben, sofern sie mit einer Verspätung von mehr als drei Stunden am Zielflughafen ankommen und der Grund nicht in einem außergewöhnlichen Umstand wie etwa Vogelschlag liegt.

Das Recht auf Entschädigung gilt für Flüge innerhalb der EU, aus der EU in ein Drittland und von einem Drittland in die EU, sofern die Fluglinie eine Niederlassung in der EU aufweist. Die Summe ist genau definiert und richtet sich nach der Länge der Flugstrecke: Bis 1.500 Kilometer gibt es 250 Euro, bis 3.500 Kilometer 400 Euro und bei größeren Entfernungen 600 Euro. Der Anspruch auf eine Ausgleichszahlung verjährt drei Jahre nach dem Schadensereignis.

Warum nur etwa fünf Prozent der betroffenen Passagiere in Deutschland eine Entschädigung erhalten

Die Zahlen sprechen für sich - pro Jahr lassen sich Fluggäste allein in Deutschland etwa 720 Millionen Euro rechtmäßig zustehende Entschädigungszahlungen entgehen. Woran liegt das? Studien zufolge kennen etwa 70 Prozent ihre Rechte nicht. Von den rund zehn Prozent, die sich bei der Fluglinie beschweren und eine Entschädigung verlangen, erhalten letztlich nur weniger als die Hälfte eine Zahlung. Denn die Fluglinien reagieren oftmals nicht auf eine private Anfrage, sondern erst auf ein anwaltliches Schreiben. Den meisten Privatpersonen ist das finanzielle Risiko für Anwaltszahlungen oder für ein verlorenes Gerichtsverfahren zu hoch. Deswegen unternehmen sie keine weiteren Schritte.

Luftrechtsexperte Prof. Dr. Ronald Schmid fasst dies wie folgt zusammen: "Im Jahr 2018 sind den Fluglinien durch das Flugchaos um ein Vielfaches höhere Kosten als in den Jahren zuvor entstanden. Viele Fluglinien, die bisher berechtigte Ansprüche außergerichtlich gezahlt haben, lassen es 2019 auf eine Klage ankommen. Diese Vorgehensweise bedeutet für die Passagiere längere Wartezeiten bis zur tatsächlichen Auszahlung. Für Personen, die ihren Anspruch auf eigene Faust durchsetzen, endet dies vielleicht auch in Resignation - denn wer will sich schon auf eine Klage gegen ein Luftfahrtunternehmen einlassen? Die Fluglinien verwenden diese Vorgehensweise wie einen Filter. Besonders ärgerlich ist die Tatsache, dass viele Airlines berechtigte Ansprüche letztendlich erst kurz vor dem anberaumten Gerichtstermin auszahlen und somit die Kapazität der Gerichte unnötig belasten."

FairPlane - Fluggastrechteportal unterstützt Verbraucher, zu ihrem Recht zu kommen

Das Verbraucherschutzportal FairPlane bietet Fluggästen seit 2011 die Möglichkeit, unkompliziert und ohne Kostenrisiko Entschädigungen bei den Fluglinien einzufordern. Auf der Website steht ein Tool bereit, in dem schnell und kostenlos Ansprüche aufgrund von Flugverspätungen, Flugannullierungen, Gepäckproblemen, Überbuchung oder eines verpassten Anschlussflugs überprüft werden können.

Ist die Zahlungspflicht einer Fluggesellschaft gegeben, übernimmt ein auf Fluggastrechte spezialisierter Vertragsanwalt alle weiteren Schritte. Mit FairPlane gehen Verbraucher kein finanzielles Risiko ein, da sowohl die Kosten für den Anwalt als auch für eine mögliche Gerichtsverhandlung vom Verbraucherschutzportal übernommen werden. Lediglich im Erfolgsfall ist eine Provision inklusive Mehrwertsteuer in der Höhe von 24 bis 35 Prozent der Entschädigungssumme zu bezahlen. Dass man mit FairPlane kaum etwas falsch machen kann, zeigen die Erfolgsquoten von 98,5 Prozent bei Gerichtsverhandlungen. Selbst bei Fällen, in denen die Airline auf außergewöhnliche Umstände wie Vogelschlag plädiert hat, konnten Zahlungen für den Fluggast erreicht werden.