advertorial

e-Vergabe: Strom- und Gasausschreibungen für öffentliche Auftraggeber

energieausschreibung

social

e-Vergabe wird verpflichtend

Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, ihren Energiebedarf vergaberechtskonform auszuschreiben. Hierbei gibt es zwei Varianten: die klassische Ausschreibung in Papierform oder die elektronische Ausschreibung (e-Vergabe). Nach Änderung beziehungsweise Einführung der entsprechenden Gesetze (GWB, VgV) im April 2016 wird es nach einer Übergangsfrist zukünftig nur noch die e-Vergabe geben. Für Strom- und Gasausschreibungen bietet es sich an, die
e-Vergabe ohne Übergangsfrist durchzuführen, weil die Angebotsauswertung leicht elektronisch erfolgen kann und die Auftraggeber so frühzeitig Erfahrungen mit der e-Vergabe sammeln können.

Energieausschreibungen erfordern spezielle Kenntnisse

Strom- und Erdgasausschreibungen für den öffentlichen Sektor zeichnen sich dadurch aus, dass neben den vergaberechtlichen Anforderungen fundierte energiewirtschaftliche Kenntnisse notwendig sind. So gilt es zum Beispiel Themen wie die Ökostromlieferung, Risikozuschläge bei Festpreisen oder vertragliche Klauseln wie Mehr-/Mindermengenregelungen zu beherrschen. Der Strommarkt ist durch gesetzliche Änderungen ständig im Fluss (Stichworte: Steuern, Abgaben, Strommarktdesign). Deshalb ist es für Auftraggeber ratsam, auf einschlägiges Expertenwissen zurückzugreifen, deren tägliches Kerngeschäft Strom- und Gasausschreibungen sind. Das auf Energieausschreibungen für den öffentlichen Bereich spezialisierte Ausschreibungsportal www.energiemarktplatz.de wickelt seine Energie-Ausschreibungen seit 2010 elektronisch ab und verfügt über eine große Anzahl von Referenzen aus dem öffentlichen Sektor.