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Wichtigste Employer-Branding-Maßnahme: die Unternehmens-
kultur verbessern

Employer Branding Maßnahme

Aufgrund des Fachkräftemangels sind es heute nicht mehr die Unternehmen, die die Wahl haben, sondern die Bewerber, die sich ihren Arbeitgeber quasi aussuchen können. Dementsprechend müssen sich Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber positionieren. Employer Branding gewinnt deshalb immer mehr an Bedeutung. Einfach irgendeine Employer-Branding-Maßnahme umzusetzen, führt jedoch selten zum gewünschten Erfolg. Stattdessen sollten sich Unternehmen tief greifende Gedanken über ihre Unternehmenskultur machen.

Nicht nur als attraktiver Arbeitgeber darstellen, sondern auch einer sein

Beim Thema Employer Branding haben sich viele Unternehmen in der Vergangenheit meist nur Gedanken um die passenden Kommunikationsmaßnahmen gemacht, zum Beispiel, über welchen Social-Media-Kanal sie am besten mit der Zielgruppe kommunizieren und ob es nicht sinnvoll wäre, ein Video für die Karriereseite zu produzieren. Auch Plakate oder Stellenanzeigen, auf denen Mitarbeiter mit Aussagen wie "Noch nie hatte ich eine so tolle Work-Life-Balance!" für das Unternehmen werben, wurden häufig genutzt, um nach außen zu transportieren, was für ein attraktiver Arbeitgeber man ist. Wenn dies in der Realität aber nicht zutrifft, sind solche Aktionen in gewisser Weise herausgeschmissenes Geld, weil sie keinen Erfolg bringen.

Das heißt, Unternehmen sollten nicht nur damit werben, dass sie ein toller Arbeitergeber sind, sondern sich auch aktiv darum bemühen. Dafür ist es notwendig, über die eigene Unternehmenskultur nachzudenken. Gibt es überhaupt eine? Und falls nicht, was kann man tun, um dies zu ändern? "Ziel ist, die Mitarbeiter durch eine Verbesserung der Unternehmenskultur nicht nur an das Unternehmen zu binden, sondern sie zu faszinieren und zu beflügeln", sagt Jörg Schleburg, Inhaber der Employer-Branding-Agentur VonVorteil. Denn dann werden sie zu Markenbotschaftern, die ihre Erfahrungen von sich aus nach außen transportieren und das Unternehmen weiterempfehlen. Eine bessere Werbung für einen Arbeitgeber gibt es kaum.

Employer-Branding-Maßnahme erfordert ganzheitliche Betrachtung

Heutzutage geht es beim Employer Branding deshalb nicht nur um interne und externe Kommunikationsmaßnahmen. Vielmehr wird die gesamte Candidate Experience betrachtet. Diese beginnt beim Erstkontakt mit dem Unternehmen, endet am letzten Arbeitstag des Mitarbeiters und geht im besten Fall sogar noch darüber hinaus. Das bedeutet, dass alles zusammenhängt, von den Unternehmenswerten über New Work, Recruiting und Active Sourcing bis hin zu Events, Benefits und Stellenanzeigen. Nur wer dies verinnerlicht und basierend auf der eigenen Philosophie der zukünftigen Arbeitswelt seine Schlüsse daraus zieht, wird Erfolg haben.

Diese ganzheitliche Betrachtungsweise ist für viele Unternehmen bisher nicht selbstverständlich, die Erkenntnis über diesen Ansatz wächst aber. Auf Basis dieser Erkenntnis kann sich ein Unternehmen dann über Maßnahmen Gedanken machen. Da es nicht nur mit Branchen-Wettbewerbern, sondern auch mit dem allgemeinen Unterhaltungsangebot konkurriert, geht es darum, sich einen Weg zu überlegen, wie man die eigene Zielgruppe überraschen und emotionalisieren kann. Denn nur dann bekommen Unternehmen deren Aufmerksamkeit und können sie von sich als Arbeitgeber überzeugen.

Bewährter Prozess für den Aufbau einer Arbeitgebermarke

Eine Arbeitgebermarke aufzubauen, ist somit alles andere als einfach. Deshalb bietet sich professionelle Unterstützung an. Auch wegen der objektiven Sichtweise, die ein außenstehender Berater mit sich bringt. Die Agentur VonVorteil aus München hat sich auf Employer Branding spezialisiert und bietet alles aus einer Hand an - von der Beratung und Analyse über die Strategieentwicklung und Workshops bis hin zur Umsetzung und Erfolgsmessung. Dabei folgt sie einem über die Jahre hinweg entwickelten Prozess, der sich auf fundierte Erkenntnisse stützt und von der langjährigen Erfahrung der Agentur profitiert. So verfügt Gründer Jörg Schleburg nicht nur über Employer-Branding-Expertise, sondern auch über Zielgruppen- und Kampagnen-Erfahrung. Damit gelingt es ihm, ein Unternehmen, egal, ob Start-up, Großkonzern oder KMU, auf neue Wege zu leiten und eine positive Arbeitgebermarke aufzubauen.