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Mit Employee Advocacy neue Mitarbeiter gewinnen

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Konnten sich Unternehmen noch vor zehn Jahren vor Bewerbungen kaum retten, wird es heute immer schwieriger, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Der demografische Wandel ist längst deutlich spürbar, mit der Folge, dass in vielen Branchen bereits Fachkräftemangel herrscht. Durch die fortschreitende Digitalisierung verändern sich zudem die Jobprofile und damit auch die Anforderungen an die neuen Mitarbeiter. Für Unternehmen stellt sich daher die Frage, wie sie es überhaupt schaffen können, Kandidaten für sich zu gewinnen. Im Kampf um die Talente wird dabei oft eine einfache und naheliegende HR-Ressource übersehen: die eigenen Mitarbeiter. Was hat es in diesem Zusammenhang mit dem Begriff Employee Advocacy auf sich?

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Besonders authentisch und glaubwürdig

Immer noch setzen die HR-Strategen auf Employer-Branding-Kampagnen, um die Arbeitgebermarke attraktiver zu gestalten. Das ist natürlich ein wichtiger Faktor, aber das versuchen mittlerweile alle Unternehmen. Die besten Botschafter für die Arbeitgebermarke sind die eigenen Mitarbeiter, die selbst in ihrem privaten Umfeld in den sozialen Netzwerken aktiv sind. Im Durchschnitt verfügt jeder Mitarbeiter über 340 individuelle Online-Kontakte und hat damit Zugang zu einem wertvollen Pool an potenziellen Kandidaten. Ein besonderer Vorteil ist dabei, dass ein Mitarbeiter besonders authentisch und damit glaubwürdig ist. Wenn ein Unternehmen seine Mitarbeiter dazu motiviert, sich an der Kommunikation des Unternehmens zu beteiligen, erhöht sich sehr schnell die Reichweite der Unternehmensbotschaften.

Employee Advocacy gewinnt an Bedeutung

Wichtig ist, dass die Mitarbeiter mit Unternehmensinhalten versorgt werden, damit sie diese in den sozialen Medien teilen können. Diese neue Strategie trägt den Namen Employee Advocacy und gewinnt stetig an Bedeutung. Die Interaktion fällt bei diesen "privaten" Botschaften viel höher aus als mit den Botschaften, die die Unternehmen selbst verbreiten. Laut einer aktuellen Studie vertrauen 72 Prozent der Öffentlichkeit dem Content, den Freunde oder Familienangehörige ins Netz stellen. Das Gute an dieser neuen Strategie ist die Tatsache, dass sie leicht umzusetzen ist - vorausgesetzt, das Unternehmen setzt eine digitale Lösung dafür ein. Die HR-Verantwortlichen können so schnell und einfach Content zur Verfügung stellen, der bereits existiert.

Alle Parteien profitieren

Ein weiterer Vorteil des Employee Advocacy liegt darin, dass alle Parteien davon profitieren. Es ergibt sich eine Win-win-win-Situation, und zwar für Unternehmer, Mitarbeiter und potenzielle Kandidaten. Die Unternehmen profitieren vom privaten Netzwerk ihrer Arbeitnehmer, die dabei gleichzeitig auch als seriöse Markenbotschafter fungieren. Die Mitarbeiter schärfen ihr Expertenprofil im Markt, und die möglichen Kandidaten erhalten einen glaubwürdigen und detaillierten Einblick in das Unternehmen, das dadurch für sie als Arbeitgeber interessant werden kann. Besonders effektiv kann es werden, wenn die Inhalte mit einem passenden Jobangebot verknüpft werden können. Als geeignete Netzwerke sollten dabei nicht nur XING oder LinkedIn, sondern auch Facebook oder Twitter genutzt werden.