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Elektronische Zutrittskontrolle für Unternehmen und Hotels

Elektronische Zutrittskontrolle

In Großunternehmen hat sich die elektronische Zutrittskontrolle längst etabliert, nun ziehen auch immer mehr kleine und mittlere Unternehmen sowie Hotels nach. Kein Wunder: Solche Systeme lassen sich leicht einrichten und erlauben eine einfache und automatisierte Kontrolle der eigenen Räumlichkeiten. Dies verringert den Arbeitsaufwand, der mit einer manuellen Zutrittskontrolle einhergeht, und sorgt verlässlich für mehr Sicherheit.

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Welche Vorteile bietet die elektronische Zutrittskontrolle?

Dass die elektronische Zutrittskontrolle ihren analogen Vorgängern um einiges voraus ist, hat sich auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen herumgesprochen. Viele Unternehmen haben jedoch Angst vor einem zu hohen Aufwand bei der Installation oder dem Betrieb der Systeme. Solche Sorgen sind jedoch unbegründet, da vor allem drahtlose Systeme leicht einzubauen sind und sich oftmals in vorhandene Infrastrukturen integrieren lassen. Ist ein solches System erst installiert, lassen sich die Zutrittsrechte von Mitarbeitern, Lieferanten und Putzkräften zeitlich und räumlich genau definieren. Die Zutrittskarte funktioniert dann wie ein elektronischer Schlüssel, der je nach Vorgabe den Zutritt zu einem Bereich ermöglicht oder versperrt. Dies hat auch den Vorteil, dass die Karte bei Verlust oder Diebstahl einfach gesperrt werden kann, während bei einem herkömmlichen Schlüssel schon mal das Schloss ausgetauscht werden muss.

Skalierbare Lösungen aus einer Hand

Die Bremer IT- und Automatisierungsexperten von MIDITEC gehören heute zu den führenden Anbietern von Hard- und Software für die Bereiche Zutrittsmanagement und Gebäudesicherheit. Dreh- und Angelpunkt ihrer Lösung ist der Software-Baukasten MTZ® Business Solution, der neben der Zutrittskontrolle auch die Bereiche Sicherheit und Personalmanagement umfasst. Die Zutrittskontrolle wird über das Modul MTZ® Access gesteuert. Dies erlaubt es den Verantwortlichen, die Zutrittsrechte einzelner Mitarbeiter genauso wie ganzer Personengruppen räumlich und zeitlich genau festzulegen. Diese Automatisierung ermöglicht ein Maximum an Kontrolle und entlastet die Verantwortlichen.

Da Hard- und Software aus einer Hand stammen, sind sie perfekt aufeinander abgestimmt. Die Software ist nahezu beliebig skalierbar und lässt sich problemlos um weitere Funktionen erweitern. Dazu gehört etwa die Personalzeiterfassung, die auch Arbeitszeitmodelle wie Gleitzeit oder Homeoffice berücksichtigt. Auch kann MTZ® Business Solution in das Building-Management-System integriert werden, sodass sich Zutrittsmanagement, Zeitwirtschaft, Raumautomation und Gebäudesicherheit mit einer einzigen Software-Lösung verwalten lassen. Dank dieses modularen Aufbaus kann das System jederzeit mit den individuellen Anforderungen des Unternehmens Schritt halten, auch wenn sie sich im Laufe der Zeit ändern oder das Unternehmen wächst.

Sichere Übertragung der Daten

Speziell für Hotels hat MIDITEC die milock-Focus- und milock-Funk-Türterminals entwickelt. Elektronik und Mechanik sind bei diesen Modellen sicher im Inneren der Tür verborgen, während lediglich die Klinke und die Leserosette von außen sichtbar sind. Um die Tür zu öffnen, muss beim milock Focus die Zutrittskarte vor die Lesevorrichtung gehalten werden. Häufig reichen die vorhandenen Bohrungen in den Türen aus, um die Türterminals anzubringen, sodass der laufende Betrieb durch den Umbau kaum gestört wird. Da die Batterien sparsam arbeiten, können die Türterminals zwei Jahre in Betrieb sein, ohne dass eine Wartung nötig wäre. Dank einer Do-not-disturb-Funktion können die Gäste sogar mit nur einem Knopfdruck sicherstellen, dass das Servicepersonal keinen Zugang zum Zimmer hat und sie in jedem Fall ungestört bleiben.

Mit der von MIDITEC neu entwickelten Mroomote®-App benötigt die Zutrittssoftware MTZ® Access nicht einmal Schlüssel oder Karten. Alles, was die Zugangsberechtigten brauchen, ist ein Smartphone und natürlich die App. Bei erstmaliger Nutzung speichert die App die Daten, sodass bei jedem zukünftigen Gebrauch nicht einmal eine Internetverbindung nötig ist. Die aktuell höchstmögliche Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sorgt für die sichere Übertragung der Daten.