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Neue Studien zur Vermögensverwaltung: Deutsche vertrauen zu oft auf Festzinsprodukte - Renditechancen bleiben ungenutzt

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Immobilien, Aktien und Investmentfonds bieten aktuell aussichtsreiche Renditen. Doch trotz aller Ertragschancen verlassen sich deutsche Sparer in Sachen Vermögensverwaltung bevorzugt auf Altbewährtes. Sparkonten, Bausparverträge und Kapitallebensversicherungen erfreuen sich immer noch höchster Beliebtheitswerte. Lediglich auf Rang eins gab es einen Wechsel - wenn auch keinen in Richtung renditeträchtiger Kapitalanlage. Investmentfachleute unter anderem aus München verweisen auf die Ergebnisse der jährlichen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar TNS. Deren Zahlen zufolge steht zum ersten Mal seit über zehn Jahren das Girokonto wieder an der Spitze der Anlagestatistik in Deutschland - obwohl diese Kontoart vorrangig der Abwicklung des laufenden Zahlungsverkehrs dient und gar nicht zu den Sparkonten oder Anlageprodukten zählt. Renditestarke Finanzprodukte wie Aktien oder Investmentfonds hingegen finden beim deutschen Sparer kaum Abnehmer.

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Trotz zehn Jahre andauernder Niedrigzinsphase bleiben die Deutschen bei Girokonto, Sparbuch & Co.

Seit gut zehn Jahren haben die Anleger weltweit mit den niedrigen Zinsen zu kämpfen. Mit klassischen Bankprodukten lassen sich für das Ersparte kaum noch Erträge erwirtschaften. Die Zinsen für das altbewährte Sparbuch bewegen sich bei nahe null Prozent und selbst der Renditeklassiker, die deutschen Bundesanleihen mit zehn Jahren Laufzeit, bringt kaum noch Zinserträge. Trotz dieses Zinsumfeldes nannten 42 Prozent der befragten Deutschen das Girokonto als bevorzugte Anlageform, 41 Prozent gaben an, ihr Geld auf dem Sparbuch aufzubewahren. Jeweils gut 30 Prozent hatten ihr Erspartes in Kapitallebensversicherungen und Bausparverträgen angelegt. Lediglich 25 Prozent der Umfrageteilnehmer hingegen hielten Investitionen in Immobilien, 21 Prozent besaßen Anteile in Investmentfonds. Zu den Aktienbesitzern zählten der Erhebung des Marktforschungsinstitutes zufolge nicht mehr als 13 Prozent der Deutschen.

Deutsche Sparer lassen sich Erträge entgehen - und machen oft sogar ein Minus

Die Mehrzahl der deutschen Sparer lässt sich jedes Jahr Erträge von mehreren Milliarden Euro entgehen, da ihr Geld auf Sparbüchern und Girokonten schlummert. Bezieht man die anziehende Inflation in die Kalkulation mit ein, dann erwirtschaftet das Sparkapital sogar ein kräftiges Minus. Geldanlageexperten zeigen anhand einer kleinen Beispielrechnung, warum auf dem Sparbuch angelegtes Geld angesichts einer Inflationsrate zwischen 1 und 1,5 Prozent real einen Wertverlust erleidet. Wer beispielsweise eine Summe von 10.000 Euro auf einem Sparbuch mit 0,5 Prozent Zinsen anlegt, erzielt nach einem Jahr einen Zinsertrag von 50 Euro. Bereits bei einer angenommenen Inflation von 1 Prozent hat das Kapital jedoch 100 Euro an Kaufkraft verloren. Am Ende des Jahres verfügt die Anlage also inklusive der erwirtschafteten Zinsen lediglich noch über eine Kaufkraft von 9.950 Euro bei dieser Beispielrechnung.

Erfahrungen der Anleger: Immobilien bleiben eine bewährte Sachwertanlage

Dabei herrscht kein Mangel an alternativen und renditestärkeren Anlagemöglichkeiten zu Sparbuch, Tagesgeld und Co. So versprechen zum Beispiel seit nunmehr gut einem Jahrzehnt Immobilieninvestments aussichtsreiche Ertragschancen. Das aktuell niedrige Zinsniveau bedeutet günstiges Baugeld für die eigene Immobilie, nach Einschätzung mit einer der Gründe, warum der Immobilienmarkt noch immer boomt. Doch auch wer nicht mittels eines selbstbewohnten Eigenheims in die eigene Altersvorsorge investieren möchte, hat Möglichkeiten, am Markt für deutsches "Betongold" teilzuhaben, beispielsweise über offene Immobilienfonds oder Beteiligungen. Diese bieten Privatanlegern eine flexible Möglichkeit, bereits mit kleinen Summen in rentierliche Gewerbe- und Wohnimmobilien zum Beispiel in München zu investieren. Dabei profitieren die Anleger sowohl von den Mieterträgen als auch von der Steigerung des Marktwertes der in den Fonds enthaltenen Immobilien.

Investmentchancen für Privatanleger auf dem Kapitalmarkt

Nicht nur Immobilien und entsprechende Fonds stellen eine attraktive Alternative zu Festgeld und Sparbuch dar, der Markt bietet ein überaus breites Spektrum an Aktien- und Mischfonds, die Kleinanlegern die Teilnahme an den Renditechancen des Kapitalmarktes ermöglichen. Viele Sparer unterliegen noch immer dem Irrtum, dass Aktien und Fonds lediglich Anlagemöglichkeiten für vermögende Investoren darstellen. Dabei eröffnen beispielsweise speziell entwickelte Fondssparpläne gezielt auch Kleinanlegern den Zugang zu Aktien, Anleihen und anderen Anlageklassen des weltweiten Finanzmarktes. So mancher Fonds wurde sogar mit dem konservativen Sparer im Blick als Alternative zum Sparbuch entwickelt, um diesen zu einem Umdenken in Sachen Geldanlage zu bewegen und den ersten Schritt in eine erträgliche Investition zu erleichtern. Diese Fonds setzen auf stabile Erträge, indem sie das Fondsvermögen in relativ risikovermeidende Assets investieren und mit einem kleineren Aktienanteil zusätzliche Rendite erwirtschaften. Ratsam ist in jedem Fall ein Portfolio, das auf Diversifikation setzt und verschiedene Assets kombiniert - Stichwort Diversifikation.

Für eine Einschätzung hinsichtlich der mit Fondssparplänen realisierbaren Erträge verweisen Investmentfachleute außerdem auf eine Wertentwicklungsstatistik des Bundesverbands Investment und Asset Management (BVI). Die erfolgreichste Aktienfondskategorie erzielte dieser Auswertung des Branchenverbands zufolge über die vergangenen zehn Jahre im Schnitt eine jährliche Rendite von 10,9 Prozent - praktisch keine für Privatanleger verfügbaren Festzinsprodukte können einen solch solide jährliche Performance vorweisen.