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Kopter-Profi GmbH
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Warum Besitzer einer Drohne eine Haftpflichtversicherung abschließen müssen

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Was passiert, wenn eine Drohne abstürzt und einen Schaden verursacht? Was passiert, wenn sie dabei sogar eine Person verletzt? Dann ist es für den Besitzer wichtig, die richtige Drohne-Haftpflichtversicherung zu haben. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Risiko abzusichern, aber dazu ist das entsprechende Fachwissen notwendig. Entscheidend ist aber auf jeden Fall, dass es für Drohnen in Deutschland eine Versicherungspflicht gibt und dass eine verschuldensunabhängige Gefährdungshaft existiert.

Auf das Kleingedruckte achten

Der einfachste Weg für den Versicherungsnehmer ist eine moderne Haftpflichtversicherung für Privatpersonen, in der das Risiko durch die Drohnen mit abgedeckt wird. Dann ist keine gesonderte Drohnen-Haftpflichtversicherung notwendig, um eventuelle Schäden abzusichern. Außerdem ist eine solche Kombination deutlich günstiger, aber hier gilt es, auf das Kleingedruckte zu achten. Denn manche Tarife decken nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen Schäden ab, zum Beispiel nur dann, wenn die Drohne weniger als 50 Gramm wiegt oder wenn sie nicht von einem Motor angetrieben wird. Aber genau diese Bedingungen sind bei einer gängigen Drohne gar nicht zu erfüllen, sodass hier kein Versicherungsschutz gegeben ist.

Für die Drohne: Haftpflichtversicherung online vergleichen

Diese versteckten Fallstricke machen deutlich, dass es sinnvoll ist, sich von einem Experten beraten zu lassen. Im Bereich der Drohnenversicherungen ist das Team von Kopter-Profi gefragt und bietet Produktvergleiche, Empfehlungen und einen Abschluss online an. Unter www.kopter-profi.de gibt es einen Online-Vergleich von Versicherungstarifen, die speziell für Drohnen angeboten werden. Damit war das Unternehmen im Jahr 2012 das erste in Deutschland, das diesen Service lieferte. Kopter-Profi ist bundesweit der einzige Spezial-Makler für Drohnenversicherungen. Mittlerweile werden sogar mit namhaften deutschen Versicherungen eigene Deckungskonzepte für Drohnenbesitzer entwickelt.

Entscheidend ist die beabsichtigte Nutzung der Drohne

Entscheidend für die Wahl des Tarifs ist die beabsichtigte Nutzung der Drohne. Soll sie nur privat betrieben werden, ist der Einschluss in die private Haftpflichtversicherung in den meisten Fällen die beste Lösung. Wer sie aber gewerblich einsetzen will, muss sich auch versicherungstechnisch anders aufstellen. Ein Upgrade aus der Privathaftpflicht gibt es dabei nicht. Die Kopter-Profis haben auch hier passende Lösungen für die Versicherungsnehmer im Blick. Es gibt gewerbliche Kurzzeittarife oder auch eigenständige Kopter-Haftpflichtversicherungen, die auf die gewerbliche Nutzung ausgeweitet werden können. Drohnenfans, die nur mal kurz eine Drohne ausleihen und ausprobieren möchten, können sich einen Tarif für einen, sieben oder 30 Tage wählen.