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Edith Laga ela-communications
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So lässt sich der DigitalPakt in Bayern auch in Zeiten von Corona vorantreiben

Digitalpakt Bayern

Den Bildungssektor treffen die Auswirkungen der Corona-Pandemie besonders. Nun zeigt sich, in welchen Bereichen kommunale Entscheidungs- und Sachaufwandsträger ansetzen müssen, um die Digitalisierung an Schulen voranzutreiben. Kurzfristig für den Ausbau von Online-Lernplattformen zur Verfügung gestellte Gelder sind zwar ein Anfang, langfristig sollte aber ein ganzheitlicher Ausbau der digitalen Infrastruktur und die technische Ausstattung von Schulen auch für die Zeit nach Corona das Ziel sein. Nun gilt es, das, was im DigitalPakt für Bayern und den Rest Deutschlands beschlossen wurde, schnell und besonnen umzusetzen.

DigitalPakt für Bayern - jetzt die Chance zum Ausbau nutzen

Corona hält die ganze Welt in Atem, doch nun werden die Schulen ihre Pforten schrittweise wieder öffnen. Geplant ist, eine Mischung aus Präsenz- und digitalem Fernunterricht zu halten. Umso wichtiger ist es, dass die Schülerinnen und Schüler auch in dieser hybriden Form des Lehrens und Lernens wieder gemeinsam, kollaborativ und kreativ im Klassenzimmer und von zuhause aus lernen können. Beim Ausbau werden vor allem große interaktive Displays eine zentrale Rolle spielen, erlauben sie es doch, Lernstoff zu visualisieren und die technischen Möglichkeiten, die sich der Pädagogik bieten, voll auszureizen. Für die Lehrkräfte bedeutet dies keine radikale Umstellung, da ihre Arbeitsweise nicht umgekrempelt, sondern vielmehr sinnvoll um einige technische Möglichkeiten ergänzt wird. Auch technisch weniger bewanderte Lehrkräfte haben somit keine Schwierigkeiten, sich im digitalen Klassenzimmer zurechtzufinden. Dass mithilfe der interaktiven Displays auch die Lernergebnisse signifikant verbessert werden können, konnte bereits in mehreren Studien nachgewiesen werden.

Unterricht trotz Corona - Lernplattformen machen's möglich

Kinder haben einen angeborenen Wissensdurst, sie möchten die Welt, die sie umgibt, kennenlernen und verstehen. Der klassische Frontalunterricht greift hier jedoch häufig zu kurz und lässt die Kinder gelangweilt und müde zurück. Und auch Online-Unterricht kann sich nicht schlicht darauf beschränken, dass Lehrmaterialien die Schüler über digitale Wege erreichen.

Mit Smartphones, Tablets und interaktiven Displays kann das Interesse der medienaffinen Jugendlichen von heute erfolgreich geweckt und verstärkt werden. Online-Lernplattformen wie die SMART Learning Suite Online ermöglichen schon heute eine einfache und intuitive Interaktion zwischen den Lehrkräften und den Lernenden und können ohne Weiteres auf jedem Endgerät der Schülerinnen und Schüler abgespielt werden. Die Suite bietet zahlreiche Strukturvorlagen und Instrumente für kollaborativen Unterricht und erlaubt es den Lehrkräften, Unterrichtseinheiten sowohl live als auch zeitversetzt abzuhalten, die Lernstände ihrer Schülerinnen und Schüler abzufragen und vieles mehr. Somit können Lehrkräfte mit einer Kombination aus interaktiven SMART Displays und der SMART Learning Suite gleichzeitig Fern- und Präsenzunterricht abhalten. Da es von der SMART Learning Suite auch eine browserbasierte Online-Version gibt, läuft sie auf allen Endgeräten und Betriebssystemen.

Lehrkräfte unterstützen sich gegenseitig

Parallel zum Ausbau der digitalen Schul-Infrastruktur können sich die Lehrkräfte in Online-Schulungen und Webinaren auf die Vermittlung von Lehrinhalten über neue, digitale Wege vorbereiten. Eine lohnenswerte Investition, zumal Anbieter wie SMART Technologies solche Schulungen in Kooperation mit dem Netzwerk Digitale Bildung kostenlos anbieten.

In Kombination mit Lehrinhalten aus Schulservern wie dem bayerischen mebis und gemeinsam mit Online-Konferenz-Tools kann der Mix aus Präsenz- und Online-Unterricht bereits heute funktionieren. Große Lehrer-Communities wie die SMART Exemplary Educators bieten den Lehrkräften beim Einstieg in den Online-Unterricht und darüber hinaus die Möglichkeit, auf dem SMART Exchange Server auf umfangreiches Lehrmaterial zuzugreifen, das von anderen Mitgliedern zur Verfügung gestellt wurde - und auch selbst fertige Unterrichtseinheiten beizusteuern. In kostenfreien Webinaren geben erfahrene Lehrkräfte und Medienpädagogen praktische Tipps und Tricks für Online-Unterricht. Beispielsweise zeigen sie, wie sich Lernvideos und interaktive Bücher in den Unterricht einbetten lassen, wie man auch online direktes Schüler-Feedback einholen kann oder wie Tonaufnahmen zu einem lebendigen Unterricht beitragen können. Darüber hinaus finden Lehrerinnen und Lehrer dort Anleitungen, wie auch die Schülerinnen und Schüler kleine Filme und Videos für den Unterricht anfertigen können oder wie im "Inverted Classroom" digitaler interaktiver Unterricht orts- und zeitübergreifend durchgeführt werden kann.