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HIRSCHTEC GmbH & Co. KG
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Digitaler Arbeitsplatz: Ein Modell für die Zukunft

Digitaler Arbeitsplatz

Die Corona-Krise hat traditionelle Arbeitsmodelle zum Beispiel durch flächendeckendes Homeoffice nachhaltig infrage gestellt. Doch welche Schlüsse können Unternehmen aus der Krise ziehen - und wie gelingt die Umsetzung eines digitalen Arbeitsplatzes? Eine Agentur hat mögliche Lösungswege entwickelt, um die Arbeit in ihre hybride Zukunft zu führen.

Auch nach dem Shutdown stellt sich die Frage: Wie führt man Arbeit in die Zukunft?

Die Zeit des Corona-Shutdowns war für alle Menschen eine Probe, auf unterschiedliche Art und Weise. Gerade Unternehmen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sahen sich durch die Krise vor zahlreiche Herausforderungen gestellt, zugleich aber hat sie auch als Beschleuniger für elementare Fragen fungiert, die auch vor Corona schon eine Rolle gespielt haben: Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus? Und wie lässt sich ein digitaler Arbeitsplatz realisieren? In den vergangenen Monaten mussten Millionen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern abrupt ins Homeoffice wechseln, worauf nicht jedes Unternehmen ausreichend vorbereitet war. Doch branchenübergreifend hat sich dabei vor allem eines herausgestellt: Das Arbeiten von zu Hause birgt zahlreiche Chancen, zugleich zeigt es aber auch auf, was an herkömmlicher Büroarbeit so unverzichtbar ist. So fehlen beim reinen Remote Work der spontane Austausch und die unkomplizierte Face-to-Face-Kommunikation, die bestimmte Arbeitsdynamiken und eine flächendeckende Informationsweitergabe erst möglich machen.

Die Antwort: ein digitaler Arbeitsplatz für alle

Doch auch nach den Lockerungen und der damit einhergehenden Rückkehr in die Büroräume ist klar: Die Uhren lassen sich nicht zurückdrehen - und das müssen sie auch gar nicht. Die Zukunft der Arbeitswelt ist hybrid, was in der Konsequenz vor allem bedeutet, die Vorteile beider Welten - der digitalisierten Kommunikation und des analogen Austauschs - miteinander zu verbinden. Ein Richtig oder Falsch gibt es dabei prinzipiell nicht, doch es dürfen keine Unterschiede zwischen "uns im Büro" und "denen zu Hause" gemacht werden. Stattdessen sollte ein gleichwertiges Mit- und Nebeneinander zwischen den verschiedenen Arbeitsmodellen hergestellt werden, das möglichst den Bedürfnissen aller gerecht wird.

Wie Intranets die digitale Zusammenarbeit erleichtern

HIRSCHTEC, die Full-Service Agentur für digitale Arbeitsplätze, hat sich der Digitalisierung interner Kommunikationswege verschrieben und seit Beginn der Corona-Krise selbst Lösungen für ihre mehr als 100 Angestellten erarbeitet. So können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter etwa bei Bedarf nach wie vor zwei bis drei Tage pro Woche im Homeoffice arbeiten. Zugleich setzt das Unternehmen im Zuge des Shutdowns etablierte oder vertiefte Modelle wie Online-Events fort, während auch physisch abgehaltene Meetings und Vorträge um virtuelle Komponenten ergänzt werden, damit die zu Hause Arbeitenden daran teilhaben können. Doch natürlich benötigt ein solcher Prozess Zeit, und unterschiedliche Unternehmen benötigen unterschiedliche Lösungsansätze.

Bewährt hat sich dafür die Technologie des Intranets, einer Plattform, in der - den sozialen Medien nicht unähnlich - die Mitarbeitenden eines Unternehmens in einem geschlossenen Bereich miteinander verbunden sind, um an gemeinsamen Projekten zu arbeiten und wichtige Informationen auszutauschen. Bereits seit 2005 bietet HIRSCHTEC schlüsselfertige Intranets und Kollaborationslösungen an, die exakt an die Bedürfnisse und Anforderungen der betreuten Unternehmen angepasst sind. Dabei begleitet die Agentur ihre Kunden vollumfänglich von der Strategieplanung des digitalen Arbeitsplatzes über die konkrete Konzeption bis hin zur Inbetriebnahme - und darüber hinaus.