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Datenschutz-Management-System: DSGVO-Anforderungen intelligent beherrschen

Datenschutz Management System

Im Kontext der globalen Digitalisierung steht der Schutz personenbezogener Daten immer mehr im Fokus. Seit dem Inkrafttreten der EU-DSGVO drohen bei Verstößen nicht nur Imageschäden, sondern auch empfindliche Strafzahlungen in Millionenhöhe. Es gilt daher, Kernforderungen der Regelung lückenlos umzusetzen. Eine automatisierte Unterstützung zur Umsetzung dieser Prozesse kann mit einem Datenschutz-Management-System realisiert werden.

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Starke Technologielösungen unerlässlich

Die neue Europäische Datenschutz-Grundverordnung hat das primäre Ziel, Transparenz zu schaffen und Nutzerrechte zu stärken. Unter anderem haben EU-Bürger das "Recht auf Vergessenwerden" erhalten. Zudem muss sich die Speicherung personenbezogener Daten seit Mai 2018 auf das notwendige Maß beschränken und zweckgebunden sein. Auf Anfrage ist darüber hinaus transparent darzulegen, wie das Unternehmen mit den Daten umgeht und an welche Stellen Informationen weitergegeben werden. Manuell und auf Zuruf ist dies innerhalb der geforderten Zeitfenster kaum realisierbar. Neben organisatorischen Maßnahmen sind daher neue Ansätze im Datenmanagement erforderlich, um sämtliche Vorgaben zu erfüllen. Exakt an dieser Stelle setzt ein professionelles Datenschutz-Management-System an, wie es von der Darmstädter intelligent views gmbh angeboten wird.

Elektronisches Verarbeitungsverzeichnis reicht nicht aus

Die Basis eines Datenschutz-Management-Systems bildet das elektronische Verarbeitungsverzeichnis. Es hält fest, in welchen Systemen, in welchem Umfang und zu welchem Zweck personenbezogene Daten im Unternehmen verarbeitet werden. Geht es jedoch um Auskünfte zu tatsächlich gespeicherten Daten zu einer konkreten Person, liefert ein Verfahrensverzeichnis allenfalls Anhaltspunkte. intelligent views hat in seine Lösung i-views privacytrack daher eine "Datenschutzlandkarte" integriert, die alle Datenschutzaspekte neutral ablegt und aus der unter anderem ein Verarbeitungsverzeichnis generiert werden kann. Die Landkarte basiert auf stark vernetzten Informationen mit hoch flexiblen Strukturen.

Semantische Graphdatenbanktechnologien

Im Sinne der DSGVO wäre eine zentrale Datenhaltung personenbezogener Daten der Optimalfall. Eine Ablösung aller bestehenden fragmentierten Systeme ist in der Praxis jedoch unrealistisch. i-views privacytrack berücksichtigt diese Herausforderung. Es wacht in Echtzeit an einer zentralen Stelle darüber, in welchen Verfahren welche Personendaten tatsächlich gespeichert werden. Es dokumentiert Aktivitäten des Datenschutzbeauftragten, beinhaltet ein elektronisches statisches Verarbeitungsverzeichnis und ermöglicht eine dynamische Sicht auf die gespeicherten Daten. Relevante Systeme werden auf einfache Weise mittels Schnittstelle angebunden und liefern dann die erforderlichen Informationen.