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DAM (Digital Asset Management) - so sind Unternehmen nicht mehr auf Ordner angewiesen

DAM Digital Asset Management

Unternehmen müssen immer größere Mengen digitaler Dateien verwalten. Aufgrund der Vielzahl von Bildern, Videos und sonstigen Assets stoßen klassische Ordnerstrukturen auf Servern an ihre Grenzen. Daten lassen sich nur noch schwer auffinden und liegen häufig redundant sowie in unterschiedlichen Versionen vor. Unternehmen gehen aus diesem Grund dazu über, Datensätze mit Schlüsselwörtern anzureichern, bevor die Ordnerablage erfolgt. Auch das klassische DAM (Digital Asset Management) basiert auf diesem Prinzip.

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Digitale Ordnerstrukturen mit Schwachstellen

Die Verwaltung von Mediendateien hat eine Trendwende vollzogen. Unternehmen verabschieden sich von der alleinigen Nutzung von Ordnern zur Organisation ihrer Dateien. Datensätze werden mit Schlüsselwörtern angereichert, sprich "getaggt", und dann in Ordner abgelegt. Kaum jemand hat bis dato jedoch hinterfragt, warum beide Aktionen notwendig sind. Zwar ist diese Form der Dateiorganisation den Anwendern vertraut und fast alle DAM-Systeme (Digital Asset Management) basieren auf dieser Organisationsstruktur. Notwendig sind Ordner jedoch schon lange nicht mehr. Im Falle eines kompletten Systemwechsels sind sie sogar hinderlich.

DAM (Digital Asset Management) kommt ohne Ordner aus

Eines der wenigen DAM-Systeme, das auf Ordnerstrukturen verzichtet und gleichzeitig das Tagging optimiert, ist AdmiralCloud. Bei der Datenablage müssen die Anwender nicht mehr eigenverantwortlich entscheiden, wo sie ihre Daten einordnen. Das System denkt mit, lernt und schlägt Tags vor. Demzufolge ist es im späteren Suchprozess nicht mehr erforderlich, Mutmaßungen über mögliche Ablagelogiken anderer Nutzer anzustellen. Vielmehr lebt das System von der Intelligenz aller Mitarbeiter und entwickelt sich hierdurch ständig weiter. Die Suche wird kontinuierlich schneller.

Ein wichtiger Bestandteil von AdmiralCloud sind die Autotagging-Funktionen, die Anwendern dabei helfen, schnell die richtigen Schlagworte für eine Datei zu finden. Eine Gesichts-, Bild-, Text-, und Spracherkennung unterstützt die Vorschläge. Bereits genutzte Tags werden über einen sogenannten Taggingguard überwacht, sodass eine strukturierte Vorgehensweise stets gewährleistet ist.

Umstrukturierung zur Bereinigung nutzen

Unternehmen, die ihr DAM (Digital Asset Management) umstrukturieren und neu organisieren möchten, sollten diese Gelegenheit nutzen, um konsequent "aufzuräumen". Es sollten nicht nur Ordnerstrukturen eliminiert werden. Auch die Zukunftsfähigkeit der neuen Organisationsform sollte gegeben sein. Hier greift moderne Media-Asset-Management-Software wie AdmiralCloud.