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Conversion Rate steigern und den Umsatz erhöhen: Bezahlen per Handyrechnung – jetzt auch für E-Commerce in Deutschland möglich

Conversion Rate steigern

Bezahlungen im Internet können für Händler und Kunden aufwendig oder auch unmöglich sein, die negativen Auswirkungen spiegeln sich oft in der Conversion Rate wider. Da die meisten Menschen in Deutschland ein Smartphone besitzen, bietet es sich an, dieses auch für Transaktionen im E-Commerce zu nutzen. Die Lösung ist eine Bezahloption, die fast jeder fast immer bei sich trägt. Ein als Zahlungsinstitut lizenziertes Unternehmen aus Österreich ist führend im Bereich der Online-Zahlung über mobile Endgeräte. Es unterstützt Händler dabei, den Zahlungsverkehr für digital erworbene Waren und Dienstleistungen über Mobilfunkrechnungen der Kunden vorzunehmen und damit die Conversion Rate zu steigern - dem Datenschutz unterliegend und mehrfach gesichert nun auch erstmalig für E-Commerce in Deutschland möglich.

Schnelle Zahlungsmethode mit Mehrwert

Händler im E-Commerce kämpfen stets um ihre Conversion Rate. Im März 2020 kam es zum Beispiel laut Statista bei 88 Prozent aller Online-Bestellungen zu keinem Kaufabschluss. Problem ist oft eine lange oder unbeliebte Dateneingabe beim Bezahlvorgang oder Bezahlmethoden, die dem Kunden nicht zur Verfügung stehen. In Deutschland gibt es lediglich 23 Millionen PayPal-Konten und 39 Millionen Kreditkarten, im Vergleich dazu sind in Deutschland in 2020 über 140 Millionen Mobilfunkanschlüsse registriert.

Unternehmen, die ihre digitalen Inhalte oder Services über die Mobilfunkrechnung in Europa oder via SMS weltweit bezahlen lassen möchten, profitieren seit vielen Jahren von der Möglichkeit, das Mobile Payment über DIMOCO anstelle über Kreditkarte, Sofortüberweisung oder PayPal abzuwickeln. Als Händler erreicht man damit mehr potenzielle Kunden als mit jeder anderen Bezahlmethode. Die beliebte und reichweitenstarke Bezahloption "Zahl einfach per Handyrechnung" ist nun erstmals auch für den klassischen E-Commerce-Güterhandel in Deutschland möglich.

Die Anwendung ist für den potentiellen Käufer kinderleicht. Alles, was der potenzielle Käufer benötigt, ist ein Smartphone. Mit diesem verifiziert er sich bei einem Online-Einkauf automatisch durch seine Mobilfunknummer, ohne dass zusätzliche Bezahlinformationen eingegeben werden müssen. Aufgrund der direkten Verifizierung des Kunden ist keine Zwei-Faktor-Authentifizierung nötig.

Über einen sicheren Zahlungskreislauf die Conversion Rate steigern

Jeder Bezahlvorgang, ganz gleich ob im klassischen E-Commerce, beim Ticketkauf im öffentlichen Nahverkehr, beim Mieten von E-Scootern oder beim Aufladen von Elektroautos, verknüpft bei "Zahl einfach per Handyrechnung" mit DIMOCO vier Parteien: den Mobilfunk-Provider, den Konsumenten, den Dienstanbieter oder E-Commerce-Händler mit dem lizenzierten, den Bankenstandards im Zahlungsverkehr und der österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) unterliegenden Zahlungsinstitut DIMOCO. Dieses arbeitet mit den deutschen Mobilfunkbetreibern Telefónica Germany, Telekom und Vodafone zusammen. Dadurch ist sichergestellt, dass fast jeder Konsument die Bezahlung via Handyrechnung nutzen kann.

Zu den Dienstanbietern, die Zahlung via Handyrechnung, auch Carrier Billing genannt, als Abrechnungsmodalität über die monatliche Mobilfunkrechnung anbieten, gehören etliche internationale Unternehmen wie Apple, Facebook oder Netflix. Vor allem bei spontanen Käufen, oder in Situationen, in denen es schlichtweg schnell gehen muss, lohnt sich der einfache 2-Click-Checkout-Prozess mit der Zahlung per Handyrechnung.

Mit dem Mobiltelefon shoppen und auch bezahlen

Die langjährige Zusammenarbeit von DIMOCO mit den Handyprovidern bietet Händlern eine hohe Sicherheit. Kunden können ihre Käufe bequem auf ihrer Mobilfunkrechnung einsehen. Carrier Billing wird somit zu einem zuverlässigen Zahlungsmittel ohne zusätzlichen Aufwand für Käufer und Händler. Jederzeit schnell nutzbar, vereinfacht es Kaufprozesse für Endkonsumenten und wirkt sich maximierend auf den Umsatz des Händlers aus. Kaufinteressenten werden schneller zu Erstkunden und zufriedene Erstkäufer werden oftmals zu festen Kunden. Die Conversion Rate steigt durch die Vereinfachung der Prozesse auf Kundenseite. Zeitintensive Checkouts, bei denen viele Daten in umfangreiche Formularfelder eingegeben werden müssen, was viele User abspringen lässt, fallen weg.