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Campus-Netz - der nächste Schritt zur Industrie 4.0

Campus Netz

Mit dem am 21. November 2019 gestarteten Antragsverfahren für lokale Netzwerke im Frequenzbereich 3,7 bis 3,8 GHz durch die Bundesnetzagentur eröffnen sich für Unternehmen und Organisationen neue Möglichkeiten. Die verschiedenen Telekommunikationswege im Unternehmen können zu einem eigenen Campus-Netz zusammengeschlossen werden, lokale Netzwerke ermöglichen die Maschinen- und Prozesssteuerung in der Industrie.

Viele Technologien - ein lokales Netzwerk

Die Kommunikation innerhalb von Unternehmen ist heute vielschichtig und reicht von DECT- oder IP-Telefonen über Mobilfunk und WLAN bis hin zu eigenen Mobilfunk-Inhouse-Anlagen in größeren Unternehmen für eine lückenlose Erreichbarkeit. Mit dem Antragsverfahren hat die Bundesnetzagentur die Möglichkeit eröffnet, die verschiedenen Kommunikationswege in einem unternehmensinternen eigenen Mobilfunknetz zu verbinden. Das Campus-Netz läuft als lokales Netzwerk über einen abgesonderten Frequenzbereich, das vom Unternehmen selbst gesteuert und verwaltet wird. Kommt die 5G-Technologie hinzu, lassen sich auch Kontrolle und Steuerung von Produktions- und Logistikanwendungen darin integrieren. Mit einem Campus-Netz werden öffentliches Mobilfunknetz und privates Netz optimal verbunden, Firmengelände, Universitäten oder auch einzelne Gebäude sind vollflächig abgedeckt, das private Netz ist geschlossen und steht dem Unternehmen jederzeit exklusiv zur Verfügung. Durch die schnelle Datenübertragung sowie die hohe Datensicherheit und Zuverlässigkeit bietet das Campus-Netz damit wichtige Vorteile für digitalisierte Produktionsstätten.

Von Kommunikation bis Kontrolle

Das Campus-Netz lässt sich vielseitig und bedarfsgerecht einsetzen - entscheidend sind eine grundlegende Auftragsklärung sowie eine umfassende Ist-Analyse, mit der vorhandene Technologien und der zukünftige Bedarf ermittelt werden. So kann sich der Einsatzbereich auf eine störungsfreie interne Kommunikation beschränken oder die komplette Maschinensteuerung und -überwachung umfassen. Neben der Analyse der Infrastruktur müssen deshalb auch Unternehmensprozesse und die mögliche Umsetzung im Campus-Netz ermittelt werden. Anschließend erfolgt eine Konzeption auf Basis der ermittelten Grundlagen, um die gewünschten Use Cases umzusetzen. Ist das Konzept erstellt, kann ein Antrag bei der Bundesnetzagentur zur Nutzung des gesonderten Frequenzbereichs gestellt werden. Nach dem positiven Bescheid beginnen die Planung und die Umsetzung des Campus-Netzwerks.

Die STF Gruppe - Spezialist für Telekommunikation und Campus-Netze

Nur selten ist im Unternehmen beziehungsweise der Organisation selbst ein Spezialist für die Umsetzung des Campus-Netzes verfügbar. Um die anspruchsvolle Technologie präzise und kundenspezifisch umzusetzen, ist deshalb ein Experte gefragt. Die STF Gruppe mit ihrer langjährigen Erfahrung und Kompetenz in der Telekommunikation berät Unternehmen von Anfang an und begleitet alle Schritte von der Erstberatung bis zum funktionierenden Campus-Netz. Dabei werden nicht nur die Technologien und Maschinen, sondern auch die Mitarbeiter eingebunden. Die Experten der STF Gruppe kümmern sich um Analyse, Konzeption, Antragstellung, Planung, Inbetriebnahme und Support des fertigen lokalen Netzwerks und sichern so die maximale Effizienz und Ausfallsicherheit im laufenden Betrieb sowie die Darstellung der Performance. Mit den ermittelten KPI (Key Performance Indicators) kann das Campus-Netz jederzeit überprüft und gegebenenfalls optimiert werden. Auch hier steht die STF Gruppe ihren Kunden mit Fachwissen und Lösungen zur Seite.