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Business Development als Antwort auf aktuelle Herausforderungen

Business Development

Vieles steht vor einem Umbruch oder befindet sich bereits in einem schleichenden Wandel. Wer die nächsten großen Trends nicht erkennt, vertut auch seine Chancen im Wettbewerb. Durch Business Development lassen sich Potenziale rechtzeitig erkennen und das eigene Angebot noch näher am Konsumenten ausrichten.

Die meisten Entwicklungen sind nicht mehr aufzuhalten

Die Entwicklungen der Märkte werden werden vermehrt über Industriegrenzen vollzogen. In aller Regel sind diese Änderungen meist disruptiv, also unwiderruflich: egal, ob es um technische Aspekte der Digitalisierung geht oder um Umstrukturierungen, die im Zuge der Internationalisierung notwendig werden. Vor allem Unternehmen, die sich hauptsächlich mit dem Bestandskundengeschäft befassen und Innovationen hintenanstellen, laufen Gefahr, irgendwann nicht mehr Schritt halten zu können. Denn Fakt ist, dass es mittlerweile immer weniger "Marktschranken" gibt. Dadurch haben es Mitbewerber und Start-ups leichter, aktuelle Trends für sich zu nutzen, um ein erfolgreiches Business zu gründen. Aufgrund dieser tiefgreifenden Marktveränderungen stehen heute selbst große Unternehmen vor der Herausforderung, ihr Angebot ständig neu ausrichten zu müssen und stärker an die Bedürfnisse der Zielgruppe anzupassen. Die notwendigen Schritte einzuleiten, lässt sich laut Experten nur durch ein umfassendes und systematisches Business Development erreichen.

Den Fokus wieder auf die Bedürfnisse der Kunden richten

Wenn es um die Frage geht, wie neue Produkte entwickelt oder bestehende Produkte verändert werden müssen, damit das Unternehmen erfolgreich bleibt, ist produktorientiertes Business Development die Lösung. Bei Dienstleistungsunternehmen ist es das gleiche Prinzip, es geht aber natürlich darum, neue Serviceleistungen bereitzustellen beziehungsweise festzustellen, wo aktuell noch ein unentdeckter Bedarf beim Kunden existiert. Ein wichtiges Stichwort in diesem Zusammenhang ist der Jobs-to-be-done-Ansatz. Diese Methode widmet sich wieder hauptsächlich der Sicht des Kunden. Hier wird deutlich, dass der Kunde Produkte und Dienstleistungen in erster Linie in Anspruch nimmt, um damit etwas zu erledigen, also ein Problem für sich zu lösen. In der Geschichte der Produktentwicklungen war diese Herangehensweise ja stets der Geist der Innovation. In Zeiten der Digitalisierung werden Produkte und Dienstleistungen allerdings immer spezifischer, Zielgruppen zu Nischen und dadurch immer kleinteiliger.

Business Development mit Expertenhilfe umsetzen

Rainer Simmoleit, Geschäftsführer der p4c consulting GmbH, kümmert sich um einen geeigneten Produkt-Markt-Fit in dem heute vorherrschenden VUCA-Umfeld. Um konkrete Geschäftsmodelle und Umsetzungsstrategien zu erarbeiten, können neben dem Jobs-to-be-done-Ansatz auch Prinzipien aus Design Thinking, Lean Innovation und Business Model Design Anwendung finden. Hat das Unternehmen im ersten Schritt sein Produktportfolio entsprechend angepasst, geht es auch darum, das Bestandskundengeschäft aktiv zu erweitern. Dies gelingt am besten mit einem vertriebsorientierten Business Development.

Mithilfe eines systematischen Business Developments lassen sich innovative Lösungen, Produkte und Smart Services gestalten, um die Transformation zu einem nachhaltig flexiblen Unternehmen erfolgreich umzusetzen.