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BIM-Technologie: EFAFLEX erobert die virtuelle Welt des Bauens

BIM Technologie

Die fortschreitende Digitalisierung der Bauwirtschaft erfordert von allen Akteuren der baurelevanten Branchen ein konsequentes Umdenken. Da das Planungsverfahren Building Information Modeling (BIM) in deutschen Planungsbüros und auf hiesigen Baustellen rasant an Bedeutung gewinnt, verändern sich schließlich nicht nur die Planungsprozesse, sondern auch die Anforderungen, denen die Baupartner gerecht werden müssen. Zu den größten Herausforderungen zählt beispielsweise die steigende Nachfrage nach digitalen Produktinformationen, die mit der verstärkten BIM-Nutzung von Architekten, Ingenieuren und Generalunternehmern einhergeht. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, hat die EFAFLEX Tor- und Sicherheitssystem GmbH & Co. KG im Jahr 2018 eine Kooperation mit der schwedischen Online-Plattform BIMobject® geschlossen: Über die Cloud stellt der Weltmarktführer im Bereich der schnelllaufenden Industrietore nun 3D-Daten seiner Produkte zur Verfügung.

Bedarf an digitalen Produktinformationen steigt

Bei BIM handelt es sich um eine Planungsmethode, bei der Bauwerksdaten digital erfasst und zu einem virtuellen Modell zusammengeführt werden. Alle Projektbeteiligten haben zeitgleich Überblick über relevante Baufaktoren wie die eingesetzten Produkte sowie über deren Größe, Positionierung und Materialien. Das Verfahren findet unter anderem in der Bauplanung und -bewirtschaftung sowie im Facility-Management Anwendung. "BIM erleichtert die Abstimmung zwischen den am Bau beteiligten Gewerken und ermöglicht allen Verantwortlichen volle Transparenz zur Sicherung von Qualität, Profitabilität und Kontrolle der Gesamtbetriebskosten", erklärt Jan Hauffe, Leiter des EFAFLEX-Produktmanagements Vertrieb.

Architektenaffine Lösung

Im Rahmen von BIM benötigen Architekten und Planer jedoch Produktinformationen in völlig neuer Form. EFAFLEX hat sich diesen Veränderungen gestellt und begonnen, neue Wege zu beschreiten. "Ziel ist es gewesen, ein architektenaffines Angebot aufzubauen", ergänzt Hauffe. "Mit BIMobject®, einer der weltweit führenden BIM-Online-Plattformen, konnten wir schließlich eine überzeugende Lösung finden, die unseren Weg in die Digitalisierung erheblich vorangetrieben hat." Überzeugt habe ihn vor allem der benutzerfreundliche, gut strukturierte, übersichtliche und vor allem einfach zu bedienende Aufbau der Cloud, die genau die Informationen zur Verfügung stelle, die Planer benötigen.

Die Objekte des deutschen Torherstellers und die dazugehörigen Produktdaten können nun über die Plattform in den Formaten Revit, ArchiCAD sowie AutoCAD heruntergeladen und in digitale Planungsprozesse integriert werden. Zudem werden direkt neben den Produktinformationen die Kontaktdaten des zuständigen EFAFLEX-Außendienstmitarbeiters aufgeführt, sodass sich Suchende bei Fragen direkt an die richtige Ansprechperson in ihrer Region wenden können.

Downloadzahlen um 400 Prozent gestiegen

"Dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben, belegen die hervorragenden Nutzerzahlen unseres BIMobject®-Profils: Innerhalb eines Jahres konnten wir die Zahl der Downloads um circa 400 Prozent steigern", sagt Hauffe nicht ohne Stolz. Für den gut durchdachten Plattformauftritt wurde EFAFLEX bei der Fachkonferenz BIMobject Live im schwedischen Malmö im Oktober vergangenen Jahres sogar mit dem Preis in der Kategorie "Best Use of BIManalytics Core 2018" ausgezeichnet.

"Nach wie vor betrachten wir uns in Bezug auf BIM als Lernende. Schließlich haben wir wie bei der Entwicklung unserer Tore den Anspruch, uns immer weiterzuentwickeln", betont Jan Hauffe. Dennoch bestärken ihn die bereits erreichten Erfolge darin, den digitalen Weg konsequent weiterzugehen und das BIM-Angebot auszubauen, um die Arbeitsweise von Architekten und Planern besser zu verstehen und die eigenen Vertriebswege auszuweiten.