advertorial

Wie ein neues Betonabdichtungssystem die weiße Wanne vor Feuchtigkeit schützt

Betonabdichtungssystem

Durch die falsche Abdichtung von Fugen sowie Trennrisse in der weißen Wanne können Wasser und Feuchtigkeit in ein Gebäude eindringen und dort Schäden verursachen. Mit einem durchdachten Betonabdichtungssystem lassen sich Fugen und Trennrisse beim Bau einer weißen Wanne sicher abdichten.

Beton - ein vielseitiger Baustoff mit kleinen Schwächen

Beton ist vielseitig, hat jedoch einen entscheidenden Nachteil - das Aufteten von (un)geplanten Rissen. Dieser Nachteil kann allerdings durch den Einsatz von kristallinen Betonzusatzmitteln ausgeglichen werden. Wird der Beton Feuchtigkeit ausgesetzt, sorgt das Betonzusatzmittel dafür, dass der freie Kalk des Zements und das eindringende Wasser reagieren. Dabei entstehen unzählige Nanokristalle, welche die Hohlräume und Risse innerhalb des Betons abdichten und so das Eindringen von Wasser verhindern.

Produkte für die kristalline Innenabdichtung werden in der Regel in Form von Pulver angeboten; das auf Abdichtungssysteme spezialisierte Unternehmen SCHOMBURG bietet darüber hinaus auch flüssige Produkte an, die vor allem die Dosierung des Zusatzmittels erleichtern. SCHOMBURG bietet diese Produkte als Teil der BETOCRETE-C-Serie an, die sich in der Praxis seit vielen Jahren bewährt hat. Aufgrund der Zulassung als Betonzusatzmittel bieten die Produkte einen 2-in-1 Nutzen und fungieren neben der kristallinen Wirkweise zum Beispiel auch als Betonverflüssiger bzw. Dichtmittel. Auch nach vielen Jahren verlieren die kristallinen Betonzusatzmittel ihre Wirkung nicht und schützen das Gebäude.

Ein Betonabdichtungssystem, das Feuchtigkeit keine Chance gibt

Um ein Gebäude vor eindringendem Wasser zu schützen, ist eine fehlerfreie Abdichtung der Arbeits- und Bewegungsfugen unerlässlich. Mit AQUAFIN-CJ5 hat SCHOMBURG ein Fugenblech für die Abdichtung von Arbeitsfugen auf den Markt gebracht, welches dank seiner kristallinen Beschichtung genauso wie die BETOCRETE-C-Serie den Wasserdurchfluss durch die Bildung von Nanokristallen verhindert. Ein zusätzlicher Vorteil einer solchen Beschichtung ist, dass Halteklammern zur Überlappung ausreichen und kein zusätzliches Kleben erforderlich ist. Auch muss keine Schutzfolie abgezogen werden - das Produkt ist sofort einsatzfähig. AQUAFIN-CJ5 kann sowohl horizontal als auch vertikal verbaut werden und ist bis 5,0 bar geprüft.

Als weitere Möglichkeiten zur Abdichtung von Arbeitsfugen bietet SCHOMBURG das Injektionsharz AQUAFIN-P4, das Bentonit-Quellband AQUAFIN-CJ4 und das thermoplastische Quellfugenband AQUAFIN-CJ6.

Lösungen zur Abdichtung von Bewegungsfugen

Für die Abdichtung von Bewegungsfugen hat SCHOMBURG die AQUAFIN-EJ-Dehnungsfugenbänder aus PVC entwickelt, die als außenliegende oder innenliegende Variante verfügbar sind. Bei der Verbindung der Bänder kann sowohl ein Schweißgerät als auch ein Schweißschwert oder eine Schweißaxt zum Einsatz kommen. Zusätzlich dazu bietet SCHOMBURG die Fugendichtstoffe INDUFLEX-PS und INDUFLEX-MS sowie das thermoplastische Fugenband ASO-Tape an; allesamt Alternativen zur Abdichtung von Bewegungsfugen, die sich in der Praxis bewährt haben. Wer zusätzlichen Schutz vor eindringendem Wasser wünscht, findet ihn in dem Frischbetonverbundsystem AQUAFIN-WM12. Da die Folie problemlos heißluftverschweißt oder geklebt werden kann, ist eine hinterlaufsichere Überlappung jederzeit gewährleistet. Aufgrund des festen, mechanischen Verbunds mit dem frischen Beton ist AQUAFIN-WM12 auch hinterlaufsicher. AQUAFIN-WM12 eignet sich insbesondere in Fällen, in denen es nicht oder nur mit hohem wirtschaftlichen Aufwand möglich ist, den wasserführenden Riss mit Injektionsharz abzudichten.