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Zeit für Beteiligungen - die Geldanlage Alternative Investmentfonds

Beteiligungen Geldanlage

Klassische Anlageformen wie Lebensversicherungen bringen kaum noch Rendite, und die Angst vor dem Kapitalmarkt sitzt nach der Bankenkrise vor zehn Jahren noch tief. Gerade jetzt ist die Zeit günstig für Anlagen in Alternative Investments (AIF). Diese Beteiligungen gelten als sehr lukrative Geldanlage, können jedoch beim Anleger auch zum Totalverlust führen.

Ein guter Zeitpunkt

Bei den Stichworten Fonds oder Aktien steigen viele Privatanleger gleich aus, bevor sie sich überhaupt mit dem Thema beschäftigt haben. Der freie Kapitalmarkt hat noch immer das Image eines Haifischbeckens. Sicherheit ist ein sehr wichtiges Bedürfnis. Und das ist nach all den Ereignissen vor rund zehn Jahren, als alle Geldmärkte ins Rutschen kamen, durchaus verständlich. Doch die Branche hat sich gewandelt. Die behördlichen Auflagen sind strenger, die Kontrollen ebenfalls. Für viele Privatanleger ist daher jetzt ein günstiger Zeitpunkt, um sich mit renditestarken Produkten mit breiter Risikostreuung auseinanderzusetzen.

Eine Produktklasse, die dabei immer mehr Zuspruch findet, sind die Alternativen Investmentfonds, kurz AIFs. In diesen Fonds finden sich Beteiligungen. Einer Geldanlage in AIFs stehen also in der Regel reale Werte gegenüber. Die Beteiligungen können sich auf Immobilien, Container, Flugzeuge oder auch Unternehmen erstrecken. Darüber hinaus gibt es auch Projekte der erneuerbaren Energien wie zum Beispiel der Bau von Windparks, großen Solaranlagen oder Wasserkraftwerken. Um das Ausfallrisiko zu minimieren sind die guten AIFs so strukturiert, dass sie sehr verschiedene Anlageobjekte und -klassen unter einem Dach versammeln. Auf diese Weise wird ein eventueller Ausfall eines Objekts durch die gute Performance der übrigen im Bestfall aufgefangen. Da hinter jedem Bestandteil der AIFs Sachwerte stehen, die man anfassen kann, sind diese weitgehend gegen Inflation geschützt.

Wie ticken AIFs?

AIFs werden von Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVGs) gemanagt. Diese KVGs unterliegen seit 2013 strengen Auflagen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin) - ebenso ihre Produkte und die Abwicklung. Im Gegensatz zu Aktien und Aktienfonds sind AIFs nicht börsenabhängig und auch nicht an der Börse handelbar. Das hat den Vorteil, dass sie nicht den üblichen börslichen Kursschwankungen unterliegen. Der Wert von AIFs ergibt sich unmittelbar aus dem Erfolg der Unternehmen und Projekte, in die das Anlegergeld investiert wird. In der Regel sind AIFs geschlossen, das heißt: Wenn die vorher kommunizierte Gesamtsumme eingeworben ist, werden keine weiteren Anleger mehr zugelassen. Die Laufzeiten der einzelnen AIFs können sehr verschieden ausfallen. Daher haben die Investoren die Möglichkeit, je nach eigenen Bedürfnissen zu wählen. Ein weiterer Vorteil der AIFs ist die relativ geringe Mindestanlagesumme. Früher waren Unternehmensanteile und Projektfinanzierungen in erster Linie eine Angelegenheit für große Investoren. Heute könne auch private Kleinanleger vom Erfolg der Unternehmen und Projekte profitieren. Viele KVGs bieten den Einstieg bereits ab 10.000 Euro an. Auf diese Weise lässt sich das Risiko durch die Verteilung auf mehrere AIFs noch weiter streuen.

Zeit für Beteiligungen - Geldanlage für Einsteiger und Profis

Das Risiko einer Kapitalanlage kann man nicht auf null reduzieren. Aber man kann sich mit dem kalkulierbaren Risiko verschiedener Anlageklassen auseinandersetzen und entscheiden, wie groß der Anteil von AIFs an der gesamten Kapitalanlage sein soll. Bei der Entscheidung für Investitionsklassen und -produkte ist die Unterstützung durch unabhängige, erfahrene Berater hilfreich. Auch semi-professionelle Anleger können hier von Know-how, Kooperationen mit Banken und von technischer Infrastruktur profitieren.

Ein Anbieter für Vermögensverwaltung und -beratung, der sich auf AIFs spezialisiert hat, ist die Münchner Finanzberatungs GmbH & Co.KG. Hier können Einsteiger im direkten Gespräch klären, welche Produkte und Klassen für sie am besten passen, und Profis können mithilfe des Robo Advisors ihr Portfolio zusammenstellen. AIFs bieten derzeit Renditen in der Größenordnung von etwa vier Prozent über den allgemeinen Marktzinsen. Die Zeit ist also günstig für Beteiligungen. Die Geldanlage muss kein Nullsummenspiel bleiben.