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Immobilienblase, welche Immobilienblase?

Beste Immobilienfonds

Seit einigen Jahren gibt es immer wieder Pessimisten, die steigende Immobilienpreise in Deutschland mit dem Risiko einer Immobilienblase gleichsetzen. Dem haben nun Experten, die für den ZIA Zentralen Immobilien Ausschuss e.V. das Frühjahresgutachten Immobilienwirtschaft 2019 erstellt haben, deutlich widersprochen. Der ZIA ist der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft.

Fakt ist: Die Neuvertragsmieten sind im vergangenen Jahr weiter gestiegen. Dies gilt auch für die Kaufpreise von Eigentumswohnungen. Das Frühjahrsgutachten des Rates der Immobilienweisen kommt zu dem Ergebnis, dass Eigentumswohnungen gegenüber dem dritten Vorjahresquartal im Schnitt um 8,2 Prozent teurer geworden sind. Bereits im Vorjahr nahmen die Preise im gleichen Maße zu. Am stärksten stiegen dabei die Wohnungspreise in den westdeutschen kreisfreien Städten (plus 8,8 Prozent) und westdeutschen Landkreisen (plus 8,6 Prozent). Und dies, obwohl die Zahl der Baufertigstellungen 2017 gegenüber dem Vorjahr geringfügig um 2,6 Prozent bzw. um 7.100 auf 284.800 Wohnungen gestiegen ist. Gute Voraussetzungen also auch für Immobilienfonds, die auf das Potenzial des deutschen Immobilienmarktes setzen.

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Boom-Metropolen legen weiter zu

Erneut weisen dabei auch die deutschen Metropolen, die sieben A-Städte München, Berlin, Stuttgart, Hamburg, Frankfurt/Main, Düsseldorf und Köln, einen stetigen Zuwachs auf. Und zwar im Hinblick auf Mieterhöhungen wie auch Kaufpreise. Den Spitzenplatz bei den Neuvermietungen nimmt Berlin (Mietsteigerung plus 9,2 Prozent) ein. Aber selbst beim letztplatzierten Köln stiegen die Mieten noch um 4,7 Prozent. Die Kaufpreise für Eigentums-
wohnungen stiegen auch in Berlin im vergangenen Jahr (III. Quartal 2018 gegenüber III. Quartal 2017) am deutlichsten - und zwar um 15,2 Prozent. Hiervon profitieren auch die Zeichner der Immobilienfonds der PROJECT Investment Gruppe, die mit Berlin einen wichtigen Anlageschwerpunkt definiert hat. Dies gilt auch für Frankfurt/Main, wo die Verkaufspreise im gleichen Zeitraum um 13,2 Prozent stiegen. Die übrigen A-Städte verzeichneten Preisanstiege um etwa zehn Prozent. Zu ähnlichen Ergebnissen kommen die Experten von PROJECT Research. In ihren regelmäßigen Erhebungen definieren sie besonders attraktive Metropolstandorte als Ausgangsbasis für die PROJECT Immobilienfonds. "Eine grundlegende Trendumkehr ist auch im elften Jahr des aktuellen Zyklus nicht absehbar. In Anbetracht der anhaltenden Angebotsknappheit dürfte sich der Preisauftrieb am deutschen Wohnimmobilienmarkt 2019 fortsetzen", so das Frühjahresgutachten.

Deutsche sparen falsch

Die finanzielle Zufriedenheit der Deutschen hat nach einer aktuellen Studie ihren Höhepunkt erreicht. So fühlen sich 63 Prozent der Bundesbürger finanziell gut bis sehr gut aufgestellt. Dies ist eines der Ergebnisse des "Vermögensbarometers 2018" des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV) auf der Basis einer repräsentativen Umfrage. Gleichzeitig sank die Zahl derer, die nach eigenen Angaben nicht sparen können, von 13 auf 9 Prozent, was wohl auch dem erneut gestiegenen durchschnittlichen Einkommen hierzulande geschuldet ist.

Doch die Deutschen sparen weiterhin falsch. Dies jedenfalls meint das Expertenteam des Flossbach von Storch Research Institute. Danach liegen derzeit immer noch zwei Billionen Euro auf Sparkonten. Daran hätten sogar die niedrigen Zinsen nichts geändert. Die Marktforscher von GfK lieferten hierzu zusammen mit dem Flossbach von Storch Research Institute handfeste Zahlen. Danach erzielt der überwiegende Teil der Bürger mit seinen "Anlagen" kaum nennenswerte Verzinsungen und entspart sich eher, als vorzusorgen.

"Es sieht so aus, als hätten sich die Deutschen nach all den Jahren an die niedrigen Zinsen gewöhnt", lässt sich denn auch DSGV-Präsident Helmut Schleweis auf der jüngst stattgefundenen Pressekonferenz zitieren. Nach den Ausführungen aus dem "Vermögensbarometer 2018" seien jedoch auch viele Bürger auf der Suche nach Anlagealternativen. So äußern 38 Prozent der Befragten, dass sie sich nach Immobilien sowie Investment- oder Immobilienfonds umsehen.

Immobilienfonds als Alternative im Niedrigzinsumfeld

Bislang gut gefahren sind dabei die Anleger der PROJECT Immobilienentwicklungsfonds. Seit Gründung im Jahr 1995 hat PROJECT bislang bei 50 Projekten durch eine lückenlos positive Leistungsbilanz überzeugt. Auch beim aktuellen Angebot "PROJECT Metropolen 18" können Anleger bereits ab 10.000 Euro von den prosperierenden Immobilienmärkten in Deutschlands Metropolen profitieren. Die zunächst konzeptionsbedingt als Blindpool, bei dem die Investitionsobjekte zu Vertriebsstart in der Regel noch nicht feststehen, aufgelegten Beteiligungen finden dabei erfahrungsgemäß schnell den Zugang zu Kapitalgebern und ersten Projektbeteiligungen. So auch beim Immobilienfonds "Metropolen 18", der inzwischen in über 15 Objekte investiert und dabei schwerpunktmäßig auf den Wohnungsneubau fokussiert ist. Über 700 Investoren haben mehr als 30 Millionen Euro in den ersten neun Monaten seit Platzierungsstart eingebracht. Bis zum Platzierungsende Mitte 2020 werden - wie beim Vorgängerfonds "Metropolen 16" - mehrere tausend Anleger deutlich über 100 Millionen Euro investieren und damit gemeinsam Objekte umsetzen, wie sie sonst nur Großinvestoren vorenthalten sind.

Die reine Eigenkapitalbasis sorgt nicht nur für eine Bankenunabhängigkeit, sondern schützt die Beteiligungen auch vor äußeren Faktoren, wie beispielweise Zinserhöhungen. Das Management trifft dabei Entscheidungen aus einem Mix an wirtschaftlichen Überlegungen und sozial verträglichem Handeln. Hierbei ist ihm eine nachhaltige, ökologische und ethische Vorgehensweise wichtig. Die prognostizierte Rendite von sechs Prozent und mehr pro Jahr kann sich dabei vor dem Hintergrund des Niedrigzinsumfeldes (siehe "Deutsche sparen falsch") sehen lassen. In der Vergangenheit lieferte PROJECT bereits überzeugende Ergebnisse: Bis zu 8,9 Prozent Rendite im Fonds "Strategie 6" auf das eingesetzte Kapital konnten an die Anleger ausgeschüttet werden. Im "Strategie 4" erreichte die Ausschüttung bis zu 8,5 Prozent und im "Strategie 1" bis zu 8,1 Prozent. Die eingebauten Sicherheitsfaktoren und die aktuelle von einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft testierte Leistungsbilanz mit lückenlos positivem Track Record sprechen für sich. Dies ist auch einer der Gründe, warum das unabhängige Berliner Analysehaus Scope dem PROJECT Management eine sehr hohe Qualität (AA-) bescheinigt hat. Weitere Informationen unter www.project-investment.info.