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Warum Wohnimmobilien-
investments für Anleger die erste Wahl bleiben

Beste Immobilienfonds

Die Corona-bedingte Shutdown-Hochphase ist in Deutschland glücklicherweise weitgehend beendet. Die wirtschaftlichen Folgen des über Wochen fast vollständig heruntergefahrenen öffentlichen Lebens samt der damit verbundenen staatlichen Neuschulden zur Stützung der Wirtschaft werden jedoch noch lange zu spüren sein. Gleichzeitig bleiben die Zinsen auf unabsehbare Zeit im Keller. Das stellt Anleger vor die entscheidende Frage, wie das eigene Geld in diesen unsicheren Zeiten noch vermögenswirksam und möglichst stabil investiert werden kann, ohne auf die für ihre hohe Volatilität bekannten Aktienwerte setzen zu müssen.

Pandemien sind in der Geschichte der Menschheit keine Unbekannte. Dennoch überraschte das Coronavirus zu Beginn dieses Jahres weltweit zahlreiche Nationen, deren Regierungen oft nur spät oder inkonsequent mit der Bedrohung umgegangen sind. Während nur wenige Staaten mit jüngerer Pandemieerfahrung wie Südkorea ohne Shutdown in der Lage waren, das Virus erfolgreich einzudämmen, konnten viele Staaten wie Deutschland nur noch mit der "Hammer and Dance"-Methode reagieren. In der Tendenz immerhin bislang mit gutem Erfolg, was die nachhaltige Reduzierung der Neuinfektionszahlen angeht. Doch Fakt ist: Der "Hammer" hat in Deutschland den größten wirtschaftlichen Schaden der Nachkriegsgeschichte verursacht. Allein die Bundesrepublik reagierte mit einem gigantischen Konjunkturprogramm in Höhe von 170 Milliarden Euro auf die verheerenden wirtschaftlichen Folgen des Shutdowns.

Auf europäischer Ebene zeigt eine Prognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) vom April 2020 die Corona-bedingte Verschuldung für ausgewählte Staaten. Demnach werden sich insbesondere die Länder höher verschulden, die es bereits in der Wirtschaftskrise von 2009 hart getroffen hat: Griechenland, Italien, Spanien und Portugal. Die Brutto-Staatsverschuldung steigt in Relation zum jeweiligen Bruttoinlandsprodukt im laufenden Jahr gegenüber 2019 zwischen 17,4 (Portugal) und 21,6 (Griechenland) Prozentpunkte. Deutschland liegt bei rund neun Prozentpunkten. Angesichts dieser enormen Neuverschuldungsquoten bleibt die Europäische Zentralbank (EZB) gezwungen, die Leitzinsen auf unabsehbare Zeit auf Rekordtief zu belassen, um die Solvenz der Mitgliedstaaten der europäischen Währungsunion und damit den Euro als Gemeinschaftswährung nicht zu gefährden.

Hohe Krisenresistenz des deutschen Wohnungsmarktes

Aus Sicht der Immobilienberatung Savills gibt es Grund zur Zuversicht auf dem deutschen Markt für Wohnimmobilien. Aus Eigentümersicht seien die Fundamentaldaten an den Wohnungsmärkten weiterhin positiv, Preisreaktionen derzeit nicht sichtbar. Durch Anlagedruck dürften selbst im konjunkturellen Worst Case die Preise stabil bleiben. In der Langfristperspektive sei aufgrund der Stabilität mit einem Ansteigen der Investorennachfrage nach Wohnimmobilien zu rechnen. Die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum in den deutschen Großstädten ist nach wie vor größer als das Angebot, es fehlen jährlich tausende Wohnungen. Gleichzeitig bleibt die Immobilienfinanzierung durch ein anhaltend niedriges Zinsniveau außerordentlich günstig. Kaufen lohnt sich derzeit mehr als mieten, auch jetzt in Corona-Zeiten. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat in einer Studie die Wohnkosten beim Eigentumserwerb mit den Mietkosten verglichen und beziffert die Vorteilhaftigkeit des Wohnungskaufs mit beachtlichen 48,5 Prozent. Die Wohnnutzerkosten seien im Vergleich zum Vorjahr gesunken. "Die Corona-Krise und der verordnete Shutdown hat das Thema Wohnen noch einmal gestärkt. Die eigene Wohnung als Rückzugsort und Arbeitsplatz gewinnt an Bedeutung", sagt Ottmar Heinen, Vorstandsvorsitzender der PROJECT Beteiligungen AG. Dem Kapitalanlage- und Immobilienspezialisten zufolge seien gesicherte und zuverlässige wirtschaftliche Prognosen derzeit - wie in fast allen Branchen - auch im Immobilienbereich aufgrund des nicht vorhersehbaren weiteren Verlaufes der Pandemie schwer möglich. Doch im Gegensatz zum konjunktursensibleren Handels-, Hospitality- und Büroimmobilienmarkt stünden im Wohnimmobiliensektor aktuell alle Zeichen auf Stabilität.

Immobilienfonds als Anlage-Alternative im Niedrigzinsumfeld

Bislang gut gefahren sind dabei die Anleger der PROJECT Immobilienentwicklungsfonds. Seit Gründung im Jahr 1995 hat PROJECT bislang mit einer lückenlos positiven Leistungsbilanz überzeugt. Auch beim aktuellen Angebot "PROJECT Metropolen 20" können Anleger bereits ab 10.000 Euro von den prosperierenden Immobilienmärkten in Deutschlands Metropolen profitieren. Die zunächst konzeptionsbedingt als Blindpool, bei dem die Investitionsobjekte zu Platzierungsstart in der Regel noch nicht feststehen, aufgelegten Beteiligungen finden dabei erfahrungsgemäß schnell den Zugang zu Kapitalgebern und ersten Projektbeteiligungen. So auch beim Immobilienentwicklungsfonds "Metropolen 20", der schwerpunktmäßig auf den Wohnungsneubau fokussiert ist. Bis zum Platzierungsende Mitte 2021 können sich Privatanleger wie beim Vorgängerfonds "Metropolen 18" am Bau von Wohnungen in Metropolregionen wie beispielsweise Berlin, Hamburg oder München beteiligen und damit gemeinsam mit vielen tausend Anlegern an der Wertschöpfung aus Wohninvestments profitieren, wie sie sonst nur Großinvestoren vorbehalten sind. Der auch in der Corona-Pandemie stark nachgefragte Vorgängerfonds wurde mit einem Eigenkapitalvolumen von mehr als 150 Millionen Euro geschlossen. Das zeigt die hohe Akzeptanz und das Vertrauen, das PROJECT bei deutschen Anlegern auch und gerade in Krisenzeiten erfährt.

Attraktiver Gesamtmittelrückfluss

Die reine Eigenkapitalbasis sorgt für eine Bankenunabhängigkeit und schützt die Beteiligungen auch vor weiteren äußeren Faktoren. Das Management trifft dabei Entscheidungen aus einem Mix an wirtschaftlichen Überlegungen und sozial verträglichem Handeln. Hierbei ist ihm eine nachhaltige, ökologische und ethische Vorgehensweise wichtig. Der basierend auf dem aktuellen Corona-Konjunkturbild prognostizierte Gesamtmittelrückfluss von 152 Prozent im MidCase-Szenario kann sich dabei auch in Hinblick auf das bestehende Niedrigzinsumfeld sehen lassen. Die eingebauten Sicherheitsfaktoren und die aktuelle, von einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft testierte Leistungsbilanz mit durchweg positivem Track Record sprechen für sich.

Stabilität vor Renditemaximierung

Für das im Publikumsbereich rein eigenkapitalbasierte Investitionskonzept galt bereits vor Corona die Maxime der PROJECT Investment Gruppe "Stabilität vor Renditemaximierung". "In dieser Konsequenz werden wir gemeinsam mit unserem exklusiven Asset Manager, der PROJECT Immobilien Gruppe, weiterhin äußerst umsichtig sein und bei unseren Grundstücksankäufen und Auftragsvergaben für den neuen PROJECT Metropolen 20 im aktuellen Umfeld sehr vorsichtig agieren, um für unsere Investoren die Marktentwicklung und die sich dadurch bietenden Investmentchancen effizient zu nutzen", so Heinen.

In der Praxis bedeutet das, dass für den Ankauf nur Projektentwicklungsgrundstücke in Frage kommen, die auch in einem seit- oder abwärts laufenden Marktumfeld eine ausreichend attraktive Anlegerrendite in Aussicht stellen. Die Ankaufsexperten identifizieren und sichern dabei Baugrundstücke zu attraktiven Konditionen in den Investitionsmärkten vor Ort bereits bevor diese auf den Markt kommen. Damit würde Heinen zufolge gewährleistet werden, dass auch in einem möglicherweise schwierigeren Marktumfeld Projekte mit attraktiver Renditeerwartung für Investoren realisiert werden können - eine nachvollziehbare und auf Stabilität ausgerichtete Investmentstrategie, die auch unabhängige Analysehäuser wie TKL oder der Branchenexperte kapital-markt intern (k-mi) mit sehr guten Bewertungen anerkannt haben.
Weitere Informationen unter www.wo-die-rendite-wohnt.de.