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Bernd Wenske - er kam, sprach und siegte

Bernd Wenske

Newcomer Bernd Wenske gewinnt den Internationalen Speaker Slam
Wie gewohnt hatte sich Speaker Hermann Scherer Großes vorgenommen, diesmal sogar einen Weltrekord: 54 Redner an einem Abend auf einer Bühne. So viele wie noch nie an einem Ort, fast fünf Stunden Input und Inspiration. Der Weltrekord glückte.

Für einen war das fast zweitrangig: Bernd Wenske erlebte in diesen Stunden seinen ganz persönlichen Triumph. Szenen wie in einem Hollywood-Film, in dem am Ende so oft jemand vor versammelter Mannschaft verbal die Hosen runterlässt und der Saal danach tobt. So ähnlich war es auch beim ihm, in München, in einem Hotel am Flughafen. Wenske ließ allerdings nicht die Hose runter, sondern die Krücken fallen. Brillant.

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Fünf Minuten für die Ewigkeit

Die Redezeit war für jeden Speaker mit fünf Minuten vorgegeben. Bernd Wenske wählte ein Thema, das ihn selbst sehr bewegt, für das er sich seit Jahren einsetzt und mit dem er sein Publikum emotional packen konnte: Landminenopfer. Der Mann aus Buchholz bei Hamburg kommt mit Krücken auf die Bühne, hat ein gebrochenes Sprunggelenk. Wenske spricht nicht laut, aber eindringlich. Bilder entstehen im Kopf, spielende Kinder, Explosionen, blutende Kinder. Mit seinen Worten macht der Mann das Leid greifbar, dann - Knall! - lässt er seine Krücken fallen. Das Sinnbild unterstreicht, wie viel Hilfe hier bei einem Knochenbruch geleistet wird, wie wenig dort, wo Gliedmaße im schlimmsten Fall nicht gebrochen, sondern abgerissen sind.

Als er fertig ist, steht das Publikum geschlossen auf. Standing Ovations. Der 60-Jährige wird zum Gesamtsieger des Internationalen Speaker Slam gekürt.

Anfang eines neuen Weges für Bernd Wenske

"Beim ersten Auftritt gleich den ersten Platz, das hat mich echt bewegt", sagt Wenske. Für ihn das Zeichen, dass er auf dem richtigen Weg ist. Seit 2012 geht er ihn, hat sich als Coach und Redner fortgebildet, bereitgemacht für diesen einen Moment, der ihn nach vorne bringen wird. Seine Expertisen sind Kommunikation und Fachkräftemangel. Wie der wirksam zu beseitigen wäre, weiß der Speaker aus eigener beruflicher Erfahrung in EU-geförderten Projekten zur Integration hochqualifizierter ausländischer Fachkräfte. Zu Hunderten saßen sie vor ihm, Akademiker aus aller Welt, die in Deutschland ihr Können anwenden und vertiefen wollten. "Aber wir schreien vor der Tür laut um Hilfe und wenn dann wirklich jemand kommt, lassen wir sie nur einen ganz schmalen Spalt auf."

Wenske schüttelt den Kopf. Er hat viele Botschaften, die er in die Welt tragen und sie damit hoffentlich ein bisschen besser machen will. Menschen motivieren und inspirieren, Denkmuster durchbrechen, Lösungen liefern - das ist seine Mission. Der Sieg bei diesem Weltrekord ist seine Bestätigung und sein Antrieb, weiterzumachen. Die, die ihn bisher gesehen und gehört haben, sind angetan. "Kein Marktschreier, sondern blendender Rhetoriker", "Er ist immer mit dem Herzen dabei" oder "Kein Guru-Getue, sondern ein Mensch mit Bodenhaftung" lautet das Lob für den Norddeutschen. Klingt, als breche er bald seine ganz eigenen Rekorde.