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Heilpraktikerin Maria Sinn
Heilpraktikerin Maria Sinn

Beinlängendifferenzen schnell und einfach beseitigen - Atlastherapie bei Spezialistin in Hagen

Beinlängendifferenz

Wenn von Beinlängendifferenzen die Rede ist, vermuten die allerwenigsten, dass die Ursache dafür ein kleiner, kaum tastbarer Wirbel am oberen Ende der Wirbelsäule sein könnte. Tatsächlich kann eine Fehlstellung des Atlaswirbels für viele Leiden verantwortlich sein, die von Kopfschmerzen bis hin zu Rückenschmerzen reichen können. Im Rahmen einer Atlastherapie können solche Beschwerden sanft beseitigt werden. Beinlängendifferenzen lassen sich innerhalb einer Sitzung beheben.

Weshalb der Atlaswirbel so wichtig ist

Der Atlaswirbel hat seinen Namen nicht von ungefähr: Ähnlich wie sein mythologischer Namensgeber erfüllt er eine wichtige Funktion - als der oberste Halswirbel trägt er die Last des Kopfes. Infolge starker Einwirkungen auf die Halswirbelsäule, sei es bei einem Treppensturz, einem Sportunfall, einem Ausrutscher auf dem Eis oder einem Autounfall, kann es zu einer Atlasblockade kommen. Bei einem Schleudertrauma sollte sofort an den Atlas gedacht werden.

Da Atlasblockaden häufig lange unentdeckt bleiben, leiden Betroffene teilweise Jahrzehnte unter Kopf- und Nackenschmerzen, Schiefständen des Beckens, Beinlängendifferenzen oder Rückenschmerzen, ohne die Ursache dieser Leiden zu kennen. So war es auch bei Kathrin S. aus Iserlohn. Die 30-jährige Bankangestellte litt seit Jahren unter Schmerzen im unteren Rücken, als sie das erste Mal die Praxis von Atlasspezialistin Maria Sinn in Hagen betrat. "Das Beste, was mir passieren konnte", sagt Kathrin S. heute. Sie hatte damals circa zwei Zentimeter Beinlängendifferenz. Schon auf dem Weg von der Praxis nach Hause war ihr "Watschelgang" weg, erinnert sie sich. Nachts konnte sie wieder gut auf der Seite schlafen. Am nächsten Morgen waren die Schmerzen im unteren Rücken verschwunden.

Bei der Anamnese war Kathrin S. zwar kein Sturz oder ähnliches als Grund für eine Atlasblockade eingefallen. Einige Tage nach der Behandlung erinnerte sich Kathrin S. jedoch, dass sie als Kind im Sportunterricht einmal einen Ball ziemlich fest und unerwartet gegen den Kopf geschossen bekommen hatte. Eine mögliche Ursache ihrer jahrelang unentdeckten Atlasblockade und Beschwerden. Mittlerweile kommt Kathrin S. alle sechs Monate in die Praxis von Frau Sinn; immer dann, wenn die Kollegen in der Bank ihr sagen, dass sie wieder komisch geht. Dann wartet sie gar nicht erst, bis die Schmerzen wieder da sind. "Schmerzfrei zu sein, bedeutet für mich, reich zu sein", sagt sie glücklich.

Wie hängen Atlaswirbel und Beinlängendifferenz zusammen?

Für viele Menschen ist es erleichternd: Ihre Beinlängendifferenz lässt sich beheben, denn die Beine sind nur scheinbar nicht gleich lang. Die Ursache sind Muskelverspannungen, die zu ISG-Blockaden und schiefem Becken führen. Dass der Atlaswirbel etwas damit zu tun haben könnte, erscheint zunächst verwunderlich, liegt der Atlas doch in der Nähe des Kopfes, nicht in der Nähe des Beckens. Verständlich wird dies über die stark entspannende Wirkung der Atlastherapie. Die Atlastherapie kann Schiefstände von mehreren Zentimetern mit nur einer Behandlung beheben, da sich der gesamte Körper durch die Behandlung entspannt.

Zum Spezialisten gehen

Atlasspezialistin Maria Sinn praktiziert die Atlastherapie mit Überzeugung und Leidenschaft - schließlich wurde die staatlich geprüfte Heilpraktikerin selbst durch eine Atlastherapie von ihren Rückenleiden befreit. Die Korrektur von Schiefständen mehrerer Zentimeter wie bei Kathrin S. ist nichts Ungewöhnliches und lässt sich anhand von Vorher-Nachher-Bildern, die Maria Sinn für ihre Patienten anfertigt, bestens nachvollziehen. Die Therapie selbst ist ausgesprochen sanft. Neben der Beseitigung von Beinlängendifferenzen kommt die Atlastherapie in der Praxis von Maria Sinn auch bei vielen anderen Beschwerden zum Einsatz - unter anderem lassen sich auf diese Weise Schwindel, Tinnitus, Kopfschmerzen, Derealisationssyndrom und Beschwerden des Kiefergelenks behandeln. Zudem erhöht die verbesserte Körperstatik das allgemeine Wohlbefinden der Patienten.