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Bausoftware unterstützt bei der strategischen Digitalisierung im Bauwesen

Bausoftware

Die Baubranche hinkt dem digitalen Trend zum Teil immer noch ein wenig hinterher. Allerdings ist eine umfassende und strategisch angelegte Digitalisierung heute unverzichtbar - vor allem für Unternehmen, die auf dem globalen Markt bestehen wollen. Bei dieser technologischen Transformation geht es längst nicht nur darum, Daten zu digitalisieren. Der komplette Workflow eines Bauprojektes wird zentral, branchen- und unternehmensübergreifend und ermöglicht so die effektive Nutzung der Ressourcen Zeit und Geld. Sinnvoll ist daher der Einsatz von durchdachter Bausoftware - vor allem für das Informationsmanagement und die Collaboration.

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Bauen 4.0 - Technologie und Vernetzung

Unternehmen, die sich nach wie vor auf die zwar bewährten, aber veralteten manuellen Prozesse stützen, geraten im hart umkämpften Markt schnell ins Hintertreffen. Das gilt im Bauwesen mit seinen komplexen Anforderungen und dem hohen Maß an Projektbeteiligten ganz besonders. Wenn so wie heute Zeit und ein ungehinderter Informationsfluss die entscheidenden Vorteile verschaffen, gewährleistet die digitale Vernetzung - und zwar nicht nur im, sondern auch über das eigene Unternehmen hinaus - den wirtschaftlichen Erfolg. Basis der Digitalisierung ist eine leistungsfähige und flexible Bausoftware, die zum einen als Container für Informationen dient, zum anderen aber auch die Verwaltung, Auswertung und Verteilung von Daten ermöglicht. Eines der Paradebeispiele für die Digitalisierung im Bauwesen ist BIM - Building Information Modelling. Sämtliche Daten von der ersten Planung bis zur Kostenabrechnung können digital erfasst und in 3D- bis 5D-Modellen abgebildet werden. Ein weiterer Mehrwert: Auch nach der Fertigstellung kann das Bauobjekt im Rahmen seiner Nutzung digital verwaltet werden, sämtliche Daten im Lebenszyklus werden lückenlos erfasst.

Strategien im digitalen Wettbewerb

Um die Möglichkeiten zu nutzen, die die Digitalisierung im Bauwesen zu bieten hat, müssen Strategien entwickelt werden, die die physischen und digitalen Prozesse nahtlos verbinden. Welche Bausoftware die Anforderungen am besten erfüllt, wird durch eine Auftragsklärung und eine langfristige Strategie ermittelt. Die Grundlage bildet die Bereitschaft zur Investition in eine sichere und flexible IT-Architektur. Neben den unverzichtbaren ERP-Lösungen zur Organisation des kompletten Unternehmens ist konkret auf die Projektsteuerung und -durchführung abgestellte Software nötig, um komplexe Informationen verwalten und verteilen zu können. Ein Common Data Environment (CDE) mit modularem Aufbau bietet als digitale Plattform alle Funktionen, die nötig sind, um ein Projekt komplett digital zu steuern. Der Datenbestand kann jederzeit aktualisiert werden, alle Projektbeteiligten erhalten so Zugriff auf den Projektstand - ohne Fehlerquellen durch Übertragungen oder Redundanzen.

Bausoftware und Expertenwissen - think project! als Partner für die Digitalisierung

Um eine wettbewerbsfähige und effiziente Digitalisierungsstrategie umzusetzen, ist nicht nur die passende Bausoftware, sondern auch ein kompetenter Partner nötig. think project! bietet ausgereifte Anwendungen für Informationsmanagement und Collaboration im Bauwesen. Flexible Lösungen und eine ausgezeichnete Beratungsqualität durch lange Branchenerfahrung und fundiertes IT-Wissen ermöglichen es Bauunternehmen, ins Bauen 4.0 zu starten und den internen Digitalisierungsprozess voranzutreiben.