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Wie Batteriespeicher für erneuerbare Energieerzeuger die Stromkosten senken

Batteriespeicher

Viele Privathaushalte sowie Gewerbebetriebe setzen auf erneuerbare Energien und erzeugen ihren Strom selbst. Die Photovoltaik-Anlage, aber auch Systeme zur Stromerzeugung über Wind, Wasser, Biogas oder Blockheizkraft haben sich längst etabliert. Ein Batteriespeicher bietet Anlagebetreibern die Möglichkeit, den Eigenverbrauchsanteil zu erhöhen, Lastspitzen abzufangen und damit die Energiekosten zu reduzieren.

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Wozu wird ein Batteriespeicher benötigt?

Wer Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt, sollte möglichst viel von diesem Strom selbst nutzen. Denn damit lassen sich viele Kosten reduzieren. Dieser selbst erzeugte Strom ist in der Regel bedeutend günstiger als jener Strom, der über den Stromanbieter bezogen wird. Ein Batteriespeicher sorgt dafür, dass der erzeugte Strom nicht sofort genutzt werden muss, sondern im Bedarfsfall zur Verfügung steht. Ein solcher Batteriespeicher kommt in Privathaushalten sowie in Gewerbetrieben zum Einsatz und dient der optimierten Nutzung der Anlage.

Bei der Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien gibt es immer wieder Zeiten, in denen kein Strom erzeugt werden kann. Wird beispielsweise Solarstrom über die Photovoltaik-Anlage erzeugt, dann steht dieser in den Nachtstunden und auch an sonnenarmen Tagen nicht zur Verfügung. Anders sieht das jedoch an sonnenreichen Tagen, zumeist in der Sommerzeit, aus. An dieser Stelle kommen Batteriespeicher zum Einsatz. Sie sorgen dafür, dass Mehrproduktionen gespeichert werden. Damit steht der Strom aus erneuerbaren Energien im Bedarfsfall zur Verfügung.

Speichersysteme reduzieren Stromkosten

Ein Batteriespeicher trägt dazu bei, den Eigenverbrauchsanteil zu erhöhen. Eine Erhöhung dieses Anteils von rund 50 Prozent ist keine Seltenheit und verhilft damit zu einer Senkung der Stromkosten. Denn je mehr Strom man selbst verbraucht, desto weniger muss man aus dem öffentlichen Netz beziehen. Anlagenbetreiber können damit im besten Fall auf den Bezug von Strom des Stromanbieters weitgehend verzichten und werden unabhängiger von Energiepreisen. Interessant ist der Erwerb eines Batteriespeichers auch, wenn der selbst erzeugte Strom bislang gegen eine Einspeisevergütung verkauft und ins Stromnetz eingespeist wurde. Mit Auslauf der Förderung für die ersten Anlagen Ende des Jahres 2020 müssen viele Anlagenbetreiber neu kalkulieren und die Rentabilität der Anlage sicherstellen. Das ist auch bei älteren Systemen durch Nutzung eines Batteriespeichers möglich. Die Vorteile eines Batteriespeichers zeigen sich jedoch nicht nur in der möglichen Erhöhung des Eigenverbrauchsanteils, sondern sie bieten auch insbesondere Gewerbebetrieben die Möglichkeit, Lastspitzen gezielt abzufangen.

Wann rentiert sich ein Speichersystem?

Ein Speichersystem rentiert sich bereits dann, wenn die Erzeugungs- und Speicherkosten einer Kilowattstunde mit dem Arbeitspreis einer Kilowattstunde aus dem Strombezug des öffentlichen Stromnetzes gleichzusetzen ist. Die individuellen Kosten des Stromanbieters sind entscheidend für die Berechnung der Rentabilität des Systems und sind zu berücksichtigen. Damit sich ein Batteriespeicher-System rentiert, ist es wichtig, dass es auf den Bedarf des Haushalts beziehungsweise des Betriebs abgestimmt ist. Die benötigte Speicherkapazität ist vorab zu berechnen. Zudem sollte das System eine lange Lebensdauer aufweisen.

Erhältlich ist ein derartiges System von TESVOLT. Dieser Anbieter hat sich auf Batteriespeicher spezialisiert, die an die besonderen Bedürfnisse von Gewerbebetrieben angepasst sind. Diese Speicher arbeiten auf einer Lithium-Ionen-Basis. Sie sind für alle erneuerbaren Energieerzeuger am Niederspannungsnetz geeignet. Das bedeutet, dass sie nicht nur für Sonnen- und Windanlagen genutzt werden können, sondern auch für Wasser-, Biogas- und Blockheizkraft-Systeme. Produziert werden die Speichersysteme in einer hauseigenen Fertigungsanlage in Deutschland. Die Zellsteuerung verfügt über eine Zertifizierung durch den TÜV Rheinland.